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Reiseplanung Andalusien: von Grenada nach Granada

Posted by on 3. September 2013

Ich glaube, ich könnte mich für einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde bewerben. Oder wer hat schon einmal innerhalb von 4 Monaten das karibische GrEnada, das nicaraguanische GrAnada und auch das spanische GrAnada besucht? Fehlt eigentlich nur noch das amerikanische GrEnada, was jedoch irgendwo in der Pampa Mississippis liegt und demnächst wohl eher nicht auf meinem Reiseplan stehen wird.

Nun aber erst einmal zu Andalusien, wo Granada bereits fest in der Reiseroute eingeplant ist und mit seiner Alhambra, eines der meist besuchten Ziele in Europa und zugleich auch UNESCO-Weltkulturerbe, sicher eines der Highlights werden wird. Auch die Altstadt von Granada soll der Anziehungskraft der Alhambra in nichts nachstehen.

Nach meinem Flug von Grenada via New York (inkl. kurzem 12-stündigem Aufenthalt dort) nach Berlin, einem Wochenende in der Heimat in Dresden startet unsere Andalusien-Reise allerdings in Malaga. Seit langer Zeit werden wir dort mal wieder von Ryanair hingeflogen – der Airline, die vor allem 2009 und 2010 mein Reiseverhalten bestimmte.

Von Malaga aus geht es dann per Mietwagen auf kleine Andalusien-Rundreise. Die ersten drei Unterkünfte sind vorgebucht, den Rest entscheiden wir dann spontan. Zu Beginn stehen u.a. die Costa Tropical, die Sierra Nevada, eine Übernachtung in einer Höhlenwohnung und eben Granada auf dem Programm. Anschließend geht es wahrscheinlich – je nachdem wie es uns treibt – nach Cordoba, Sevilla und Ronda, je nach Zeitbudget eventuell auch nach Cadiz und Gibraltar.

Für das Ende unseres Urlaubs konnte ich dann nicht widerstehen und habe noch ein kleines reisetechnisches Schmankerl eingebaut. Von Malaga aus fliegen wir mit Iberia bzw. Air Nostrum auf das afrikanische Festland – und zwar in eine spanische Enklave namens Melilla. Diese befindet sich komplett von marokkanischem Staatsgebiet (+ Meer) umgeben. Nach einer Nacht in diesem besonderen Gebiet werden wir anschließend zu Fuß die Grenze zu Marokko überqueren und nach Nador, der nächstgrößeren Stadt, fahren. Nach ein bisschen orientialischem Einfluss am Abend geht es dann mit Vueling am nächsten Morgen zurück nach Deutschland.

Neben vielen schönen Altstädten, andalusischer Kultur und auch einigen natürlichen Highlights freue ich mich vor allem auch auf die spanische Küche. Tapas sind ja generell eine feine Sache und diese dann noch in Andalusien kann ja eigentlich nur ein echter Gaumenschmaus werden …

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