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Dominikanische Republik

Du suchst Infos, Tipps und Erfahrungen über die Dominikanische Republik? Dann bist du hier genau richtig, denn seit Juni 2015 wohne ich in diesem wunderschönen und abwechslungsreichen Land (und arbeite ganz nebenbei noch für einen Reiseveranstalter) und möchte dir hier zeigen, dass die „DomRep“ mehr zu bieten hat als nur Bettenburgen und All-Inclusive.

Themen über die Dominikanische Republik auf dieser Seite

  1. Regionen
  2. Unterkünfte
  3. Anreise
  4. Letzte Artikel

Regionen

Insgesamt hat die Dominikanische Republik 31 Provinzen und einen Nationalbezirk, doch touristisch kann man das Land je nach Sichtweise in knapp 10 Regionen aufteilen.

Landkarte der Dominikanischen Republik

Unangefochtene Nummer 1 in der Dominikanischen Republik ist Punta Cana. Das Urlaubs- und Strandparadies hat mit rund 7 Millionen Passagieren nicht nur den zweitgrößten Flughafen der Karibik und damit perfekte Anreisemöglichkeiten zu bieten, sondern auch endlose und palmengesäumte Strände, All-Inclusive-Resorts aller Preisklassen sowie eine nahezu perfekte Infrastruktur, um dem Urlauber das Reisen so einfach wie möglich zu machen.

Das All Inclusive Resort Melia Caribe Tropical in Punta Cana-Bavaro

Beispiele dieser großen, zum Teil über 1000 Zimmer fassenden Resort-Anlagen sind das Hotel Be Live Collection Punta Cana oder das Melia Caribe Tropical. Weitere Hotelbewertungen werden definitiv hier bei My Travelworld folgen.

Das All Inclusive Hotel Belive Collection in Punta Cana

Nachteil dieser riesigen touristischen Destination ist, dass Punta Cana eigentlich kaum etwas mit dem Rest des Landes gemein hat und der Urlauber so nur wenig von der Dominikanischen Republik mitbekommmt. Immerhin, wer auf eigene Faust die „Hotelzone“ in Richtung Norden verlässt, findet nach Uvero Alto, wo sich die geografisch letzten All-Inclusive Resorts befinden, unberührte Traumstrände wie den Playa Limon oder den Playa Esmeralda, völlig unbekannte Natur-Highlights wie den Salto de la Jalda oder auch den etwas bekannteren Nationalpark Los Haitises.

Der höchste Wasserfall der Dominikanischen Republik und der Karibik, der Salto de la Jalda

Fährt man von Punta Cana in Richtung Westen, passiert man bis kurz vor Santo Domingo eine Reihe von weiteren beliebten Strandorten an der Südküste – von West nach Ost gesehen sind dies Bayahibe, La Romana, Juan Dolio und Boca Chica. Jeder der vier Orte hat seinen eigenen Charakter und besitzt einen Mix aus individuellen Apartment-Anlagen und einigen All-Inclusive-Resorts. Entsprechend gemischt ist auch das Publikum.

Der Hemmingway Beach in Juan Dolio in der Nähe von Santo Domingo

Entlang der Südküste liegen einige der vor allem von Touranbietern aus Punta Cana bevorzugten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsangebote, so unter anderem die Isla Saona, die Isla Catalina, die Cueva de las Maravillas, Altos de Chavon und die Tanama Ranch.

Das maritime Dorf Altos de Chavon in Casa de Campo

Wer der besten Autobahn des Landes weiter in Richtung Westen folgt, gelangt schließlich in die Hauptstadt Santo Domingo – 3 Millionen Einwohner leben hier, Tendenz steigend. Santo Domingo ist eine pulsierende Metropole mit vielen unterschiedlichen Gesichtern inkl. neuen Hochhäusern und krasser Armut, genauso wie in vielen anderen Großstädten Lateinamerikas. Das Herzstück der Stadt ist definitiv die Zona Colonial, die historische Altstadt mit seinen vielen kolonialen Gebäuden sowie sehr hübschen Straßenzügen. Dank der vielen Cafés, Bars, Restaurants und kleinen Souvenir- sowie Handwerksläden lädt die Zona Colonial bestens zum Spazieren und Flanieren ein.

Die historische Zona Colonial in Santo Domingo

Weiterführende Artikel zu Santo Domingo:
> Parque de las Luces – Weihnachtskitsch in Santo Domingo

Aufgrund des nahezu sternenförmigen Straßensystems der Dominikanischen Republik ist Santo Domingo auch Ausgangspunkt für Erkundungen in alle Landesteile, unter anderem auch die Samaná-Halbinsel, rund 2,5 Stunden mit dem Auto oder etwas mehr als 3 Stunden mit dem Bus entfernt. Samaná ist zudem mit seinen endlosen Palmenhainen, den zahlreichen unberührten und menschenleeren Stränden, den kleinen Fischerdörfern sowie der tropisch-grünen Vegetation die schönste Region der Dominikanischen Republik und dennoch (immer noch) ein Geheimtipp. Das liegt vor allem daran, dass der nächste internationale Flughafen mit Ausnahme des kleinen Samaná-El Catey (der jedoch kaum Flüge empfängt) 2,5 Stunden Fahrt entfernt ist, was die meisten sonnenhungrigen Touristen abschreckt und in Punta Cana oder Puerto Plata bleiben lässt. Sicher auch deshalb ist die Anzahl an großen All-Inclusive-Resorts noch überschaubar, viel mehr dominieren in den Hauptorten Las Terrenas sowie dem verschlafenen Las Galeras kleine individuelle Gästehäuser mit im Schnitt nicht mehr als 10 Zimmern.

Ausblick von der Samana Ocean View Eco-Lodge bei Las Galeras

Weiterführende Artikel zu Samaná:
> Playa Frontón – der letzte Strand der Dominikanischen Republik
> Playa Rincón und Playa El Valle – Doppel-Strand-Power auf Samaná mit Wander-Option

Wer von Samaná aus wiederum in Richtung Westen reist, kann die wunderschöne und ebenfalls recht beschauliche Nordküste entdecken, an deren Ende das zweite All-Inclusive-Mekka der Dominikanischen Republik steht: Puerto Plata. Während es hier vor allem am Strand der Playa Dorada ebenfalls viele große Resorts gibt, lädt die Nordküste zwischen Puerto Plata und Samaná zu den verschiedensten Entdeckungen ein. Egal ob der traumhafte Playa Grande, das hippe Surfer-Paradies Cabarete, die einzigartige Laguna Dudu oder das luxuriöseste aller Hotels im Lande, das Amanera Resort – die Nordküste bietet für jeden „Entdecker-„Geschmack etwas.

Der Strand von Arroyo Salado an der Nordküste der Dominikanischen Republik

Weiterführende Artikel zur Nordküste:
> Isabel de Torres in Puerto Plata – Gondelbahn, Aussichtspunkt und Wanderoption

Die Hauptregionen des Tourismus in der Dominikanischen Republik hätten wir damit erwähnt, bleiben also noch die echten Geheimtipps sowie Gegenden ohne größere touristische Infrastruktur, dafür aber mit umso mehr Entdeckungspotential.

Die Erste davon befindet sich an der Nordküste weiter in Richtung Haiti, geografisch am ehesten sowie auch hier im Blog als der Nordwesten beschrieben. Diese Region steht mit Ausnahme von Punta Rucia bei internationalen Reisenden überhaupt noch nicht auf dem Schirm, sodass man hier noch ganz unbedarft die Gegend entdecken kann. Neben Dajabon, Monte Cristi und Buen Hombre ist vor allem Cayo Arena ein unbedingtes Must-See. Die Sandbank mitten im türkisblauen Ozean ist einfach einzigartig.

Cayo Arena, eines der schönsten Paradiese der Dominikanischen Republik und der Karibik

Weiterführende Artikel zum Nordwesten:
> Cayo Arena & Punta Rucia – unentdecktes Paradies in der Karibik
> Reisebericht Dominikanische Republik II – der traumhafte Nordwesten

Quasi der große Bruder vom Nordwesten ist der Südwesten der Dominikanischen Republik. Hier geht es ebenfalls noch sehr ländlich und untouristisch zu. Internationale Hotels gibt es so gut wie keine und die größten Attraktionen stellt hier die Natur höchstpersönlich. Neben der Laguna Oviedo und dem Lago Enriquillo ist dies vor allem die Adlerbucht, die Bahía de las Águilas. Sie gilt als einer der schönsten und vor allem abgelegensten Strände der gesamten Dominikanischen Republik. Spätestens wer sich diesem Naturjuwel nähert, weiß, warum es sich lohnt, in den Südwesten der Dominikanischen Republik zu reisen.

Die einzigartige Bahia de las Aguilas im Südwesten der Dominikanischen Republik

Weiterführende Artikel zum Nordwesten:
> Las Salinas und Las Dunas de Baní – Salz und Sand soweit das Auge reicht
> Reisebericht Dominikanische Republik I – der unberührte Südwesten

Geografisch gesehen zwischen Nordwesten und Südwesten befindet sich die Cordillera Central, das Zentralgebirge der Dominikanischen Republik. Es bildet einen krassen Gegensatz zu der sonst im Land und der gesamten Karibik üblichen Kombination aus Strand, Palmen, blauem Wasser und tropischen Cocktails. Hier, in den beiden Hauptstädt(chen) Jarabacoa und Constanza, dominieren dem hingegen grüne Berglandschaften, tosende Gebirgsbäche und kühlere Temperaturen die Szenerie. Zudem kann man mit einem 4-Wheel-Drive auf eine nahezu unendliche Entdeckungstour gehen, denn vor allem die vielen Bergdörfer sind kaum erschlossen. Zudem bieten sich unzählige Wandermöglichkeiten und Outdoor-Aktivitäten an, wobei Rafting, Canyoning, Reiten oder Gipfeltouren nur einige davon sind.

Off-Road-Tour durch die Cordillera Central in der Dominikanischen Republik

Weiterführende Artikel zur Cordillera Central:
> Reisebericht Dominikanische Republik III – die Cordillera Central mit Jarabacoa und Constanza
> Wanderung zum Mogote – der Hausberg von Jarabacoa

Bleibt als letzte zu erwähnende Region noch die Goldene Mitte. Nun gut, golden ist die gesamte Region im Zentrum der Dominikanischen Republik rund um La Vega, Santiago, San Francisco und Moca nicht unbedingt, doch immerhin ist sie einer der wichtigsten Anbaugebiete für Gemüse und Früchte aller Art. Touristisch gibt es hier kaum bekannte Attraktionen, ausgenommen vielleicht den Karneval in La Vega sowie die Kaffee- und Kakaoplantagen zwischen San Francisco und Moca. Dies heißt jedoch nicht, dass es hier keine spannenden Dinge zu erleben gibt, doch die muss ich erst noch selbst entdecken, bevor ich hier davon berichten kann.

Das Monument der Helden in Santiago, der zweitgrößten Stadt der Dominikanischen Republik

Unterkünfte

Bzgl. Unterkünften hatte ich ja zu den obigen Regionen schon einige Dinge geschrieben. Rein von der Anzahl der Übernachtungen sind natürlich die All-Inclusive-Resorts der klare Spitzenreiter in der Dominikanischen Republik. Durch die zum Teil über 1.000 Zimmer fassenden Mega-Resorts macht dies den Löwenanteil im dominikanischen Tourismus aus. Besonders in der Nebensaison von Mai bis Mitte Dezember sind die Raten hier besonders günstig, sodass ein All-Inclusive-Hotel bereits ab 50 € pro Person (oder im Extremfall sogar weniger) zu haben ist – und das wenn auch nicht in herausragender aber zumindest halbwegs ordentlicher Qualität. Generell kann man aber 90% dieser Hotels bedenkenlos empfehlen.

Das All Inclusive Hotel Belive Collection in Punta Cana

Doch auch wenn es häufig in den Köpfen so verankert ist, die Dominikanische Republik besteht nicht ausschließlich nur aus All-Inclusive. So gibt es zum Einen viele Unterkünfte im Luxusbereich, die nicht ausschließlich auf das Vollverpflegungskonzept setzen und sich durch besonderen Service, herausragende Qualität und ggf. ein außergewöhnliches Design hervorheben (z.B. Amanera, Sivory, Tortuga Bay etc.). Preislich sind nach oben wie immer keine Grenzen gesetzt.

Blick auf den Playa Grande vom Amanera, dem teuersten Resort der Dominikanischen Republik

Zudem gibt es auch im Budget-Bereich ausreichend Möglichkeiten, die Dominikanische Republik zu bereisen. Eine ganz einfache lokale Unterkunft ohne jeglichen internationalen Standard gibt es bereits ab ca. 10 €, ein normales Gästehaus mit etwas Charme ist ab rund 25 Euro zu haben. Wer mehr ausgibt, kann unter Umständen schon richtige Perlen finden, denn das Preisniveau ist auch bei den Unterkünften viel viel niedriger als in der restlichen Karibik. In Cabarete, Las Terrenas, Santo Domingo und Punta Cana gibt es auch Hostels mit Schlafräumen, die für rund 10 € zu haben sind.

Das LagunaPark Hostel in Cabarete an der Nordküste der Dominikanischen Republik

Wie man am besten bucht, hängt von der Art der Unterkunft ab. Wer ein All-Inclusive-Hotel sucht, bucht am besten über einen deutschen Reiseveranstalter. TUI (~) und Thomascook (~) haben hier in der Regel sehr gute Tarife. Wichtig ist, dass man zu den deutschen Veranstaltertarifen bucht, da diese wesentlich güsntiger sind als die Raten bei den gängingen Online-Portalen.

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ThomasCook.de - Ihr Online-Reiseburo

Wer eine Unterkunft im günstigen Bereich zwischen 20 und 50 € sucht, schaut am besten bei booking.com (~), welches die größe Auswahl hat. Nahezu landesweit kann man hier eigentlich immer ein günstiges Gästehaus finden und hat dank zahlreicher (echter) Bewertungen auch immer einen guten Hinweis auf die Qualität.

Werbung (~)

Booking.com DE

Für die ganz billigen Unterkünfte für um die 10 € sucht man am besten vor Ort. Denn diese Herbergen sind selten im Internet gelistet und daher nur auf der Straße zu finden.

Wer ein Luxushotel sucht oder eine Rundreise in der Dominikanischen Republik machen möchte und zudem noch auf individuelle und fachkundige Beratung Wert legt (auch im All-Inclusive-Bereich), kann auch gerne bei Dominican Expert (~) anfragen. Dies ist der Reiseveranstalter, bei dem ich arbeite. Wer von meiner Expertise hier im Land profitieren möchte und individuelle Empfehlungen sucht, kann mir auch gerne direkt eine E-Mail an christian(at)dominicanexpert(punkt)com schreiben.

Bisher habe ich in der Dominikanischen Republik bereits in mehr als 30 verschiedenen Unterkünften übernachtet und helfe Euch gerne, für Eure Bedürfnisse die richtige Bleibe zu finden. Bewertungen über die bisher von mir genutzten Unterkünfte findet Ihr im folgenden Artikel:
> Unterkünfte in der Dominikanischen Republik – ein Überblick

Auch detaillierte Hotelbewertunge, vor allem zu den All Inclusive Resorts, findet Ihr hier bei My Travelworld.
> Dreams Punta Cana Resort – All-Inclusive-Idylle in Uvero Alto
> Hotel Belive Collection Punta Cana – mein erster Besuch im All-Inclusive-Hotel
> Luxury Bahía Principe Ambar Punta Cana – erschwinglicher Komfort und spannendes Essen
> Melia Caribe Tropical Punta Cana – All Inclusive im Großformat
> RIU Républica Punta Cana – neues und modernes Hotel mit Potential

Anreise in die Dominikanische Republik

Aufgrund der unglaublich vielen Hotelanlagen gibt es auch entsprechend viele Flüge. Wer in die Karibik möchte und nach einer möglichst entspannten Anreise mit Direktflügen sucht, ist in der Dominikanischen Republik genau richtig. Wohl in kein anderes tropisches Reiseland gibt es ab Deutschland so viele Non-Stop-Flüge.

Das größte Angebot gibt es nach Punta Cana. Air Berlin, Eurowings, Condor und TuiFly fliegen ab Deutschland (Frankfurt, München, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Berlin), Edelweiss Air ab Zürich, Condor auch ab Wien sowie TuiFly Belgium (ehemals JetAirFly) ab Brüssel.
Auch Santo Domingo und Puerto Plata besitzen gute Verbindungen nach Deutschland oder ins nahe gelegene Ausland.
Wer nach Samaná oder Santiago fliegen möchte, muss in der Regel den Umweg über Nordamerika nehmen.
Bisher gibt es folgende Flugberichte mit Bezug auf die Dominikanische Republik hier bei My Travelworld:
> Flugbericht Aeromexico – dank Error Fare für 99 € in der Business Class
> Flugbericht Air Berlin III – in der Business Class in die Dominikanische Republik
> Flugbericht Condor III – in der Premium Economy Class von Frankfurt nach Santo Domingo
> Flugbericht Jetairfly – billig von Brüssel nach Santo Domingo und Punta Cana

Eine Jetairfly-Maschine auf dem Flughafen von Santo Domingo

Alternativen zum Flugzeug sind rar. Die Dominikanische Republik hat nur eine Landesgrenze, nämlich jene mit Haiti. Für Backpacker, Bus- und Individualreisende ist die Grenze recht einfach zu überqueren, wer mit dem eigenen (Mietwagen-) von Haiti in die Dominikanische Republik ein- oder ausreisen möchte, benötigt viele Papiere.

Ansonsten bleibt nur der Seeweg. Natürlich sind Kreuzfahrtschiffe eine Option, wobei nur einige davon einen Zu- oder Abstieg erlauben. Als weitere Option gibt es noch eine Fähre nach San Juan auf Puerto Rico, die jedoch im August 2016 abgebrannt ist – Wiederaufnahme der Verbindung ungewiss. Zuletzt wäre rein theoretisch noch das Segelboot eine Option, wobei auch dies kaum realisierbar ist, da die Dominikanische Republik absolut kein Segelrevier ist.

Kürzlich erschienene Artikel

> 23.03.2017: Playa Rincón und Playa El Valle – Doppel-Strand-Power auf Samaná mit Wander-Option
> 16.12.2016: RIU Républica Punta Cana – neues und modernes Hotel mit Potential
> 07.12.2016: Dreams Punta Cana Resort – All-Inclusive-Idylle in Uvero Alto
> 03.12.2016: Luxury Bahía Principe Ambar Punta Cana – erschwinglicher Komfort und spannendes Essen
> 22.11.2016: Flugbericht Air Berlin III – in der Business Class in die Dominikanische Republik
> 26.08.2016: Salto de La Jalda – der höchste Wasserfall der Karibik
> 20.08.2016: Flugbericht Jetairfly – billig von Brüssel nach Santo Domingo und Punta Cana
> 21.05.2016: Reisebericht Dominikanische Republik III – die Cordillera Central mit Jarabacoa und Constanza
> 17.05.2016: Wanderung zum Mogote – der Hausberg von Jarabacoa
> 10.05.2016: Flugbericht Condor III – in der Premium Economy Class von Frankfurt nach Santo Domingo

About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich mehr als 60 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Seit Juli 2015 wohne ich nun - die Karibik hat es mir sehr angetan - in der Dominikanischen Republik und werde neben der Arbeit das Land abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkunden. Für Fragen und Feedback freue ich mich über jeden Kommentar. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps


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