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Reisebericht New York

Reisebericht New York: Big Apple in 14 Stunden

New York, für viele der optimale Startpunkt oder Stopover-Destination für eine Reise in die USA. Auch ich hatte hier nur einen kurzen Aufenthalt, der mit reichlich 14 Stunden nur einen Tag umfasste. Gelohnt hat er sich aber dennoch allemal, denn neben Wall Street und Times Square standen auch die Staten Island Ferry, die Brooklyn Bridge und die Grand Central Station auf dem Programm und brachten mir einen tollen ersten Eindruck von New York.

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Reisezeitraum: April 2012 / Dauer 1 Tag
Geschrieben: April 2012

Top-Tipps Reisebericht New York
– Times Suqare als ein Klassiker des New York Sightseeing
– Bryant Park als kleine grüne Oase in Midtown Manhattan
– Grand Central Station als nostalgischer Einblick in das Zugwesen
– Staten Island Ferry als kostenlose Tour an der Freiheitsstatue vorbei
– Brooklyn Bridge als guter Aussichtspunkt für die Skyline Manhattans

Überblick Reisebericht New York

  1. Flug und Einreise nach New York
  2. Weg vom Flughafen nach Manhattan
  3. Auftakt in Manhattan: Penn Station und Madison Square Garden
  4. Empire State Building und Broadway
  5. Times Square
  6. Sehenswürdigkeit entlang der 42. Straße: Bryant Park, Grand Central Station und UN-Hauptversammlung
  7. Mit dem Bus von Manhattan Midtown nach Manhattan Downtown
  8. Die Staten Island Ferry: Kostenlos zur Freiheitsstatue
  9. New York, die Finanzmetropole: Wall Street und New York Stock Exchange
  10. Ground Zero und das neue World Trade Center
  11. Brooklyn Bridge
  12. Mit der Subway zurück zum Flughafen JFK
  13. Fazit

Flug und Einreise nach New York

Wie immer bei einer Reise in die USA ging es aber mit der US-Immigration los. Meine Annahme, dass nach Ankunft um 05:55 am Flughafen JFK sich kaum noch andere Menschen an der Immigration verlieren werden, musste ich nach Betreten der Einreisehalle ziemlich schnell ad acta legen. Eine geschlagene Stunde dauerte es, ehe ich sozusagen offiziell amerikanischen Boden betreten durfte – und dabei befand ich mich bereits am Anfang der Schlange…

Wie dem auch sei, nun konnte es (fast) losgehen mit dem Abenteuer USA. Nach meinem Nachtflug mit Caribbean Airlines stand zunächst noch ein schnelles Zähneputzen und Frischmachen sowie die Abgabe meines Koffers bei der Gepäckaufbewahrung an. Eigentlich ein Wunder, dass es solch eine Möglichkeit in den doch sehr sicherheitsbedarften USA noch gibt.

Weg vom Flughafen nach Manhattan

Nun aber ging es endlich los. Mit dem AirTrain, der die acht Terminals des JFK Airports untereinander sowie den Flughafen als Ganzes mit dem Subway- und Long-Island-Railroad-Netz verbindet, ging es zunächst zur Jamaica Station, wo ich auf die Subway wechselte und in Richtung Manhattan fuhr. Insgesamt dauerte dies ca. eine Stunde und kostete 7.20 US$ (5 US$ AirTrain + 2.20US$ Subway). Weitere Details dazu und andere Möglichkeiten, vom Flughafen John F. Kennedy in die Stadt zu kommen, finden sich im Artikel „New York (JFK): Transfers vom Flughafen“.

Der AirTrain des Flughafen JFK in der Jamaica Station

Auftakt in Manhattan: Penn Station und Madison Square Garden

In der New Yorker Penn Station endete schließlich meine Subway-Fahrt und es begann gleichzeitig meine Erkundung des einzigartigen Big Apple. Gleich zu Beginn bekam ich ein beeindruckendes Gefühl für die Besonderheit dieser Megametropole, denn nach 10 Monaten auf Grenada und den verschiedenen Inseln der Karibik, wo auf den meisten Insel Hochhäuser nur aus dem Bilderbuch und dem Internet bekannt sind, kam ich nach etwas Herumirren in der riesigen Penn Station schließlich im vollen Leben von New York direkt am Madison Square Garden heraus.

Die Penn Station, einer der großen Bahnhöfe in New York und Manhattan

Typisches Manhattan-Gefühl an der Penn Station

Da darf man schon erst einmal kurz „wow“ sagen. Nachdem es die letzten Monate nur Palmen, Strände und türkisblaues Wasser zu sehen gab, war ich nun nahezu von oben bis unten und links nach rechts von Beton und Asphalt sowie Menschen und Autos umgeben.

Empire State Building und Broadway

Nach kurzer Eingewöhnung sowie einem Frühstück mit Bagel und Muffin (wie es sich für die USA gehört) startete nun aber endlich die Erkundung von Manhattan. Entlang der 32. Straße (das Straßensystem ist typisch amerikanisch im Schachbrettmuster angelegt) lief ich zunächst in Richtung Empire State Building, dem höchsten Gebäude von New York.

Blick vom Greeley Square auf das Empire State Building

Hier gibt es auch eine Aussichtsplattform, von der man aus dem ca. 107. Stock natürlich einen fantastischen Ausblick auf Manhattan und New York hat. Generell wollte ich an diesem Tag jedoch keine Eintrittsgelder zahlen, da ich mir aufgrund des begrenzten Zeitbudgets lediglich einen allgemeinen Überblick verschaffen wollte – detaillierte Erkundungen oder Ausflüge müssen bis zum nächsten New York-Besuch warten.

Über den Greenley Square, welcher Standpunkt des obigen Fotos mit dem Empire State Building ist, verläuft auch der berühmte Broadway.

Der Broadway, New Yorks vielleicht berühmteste Straße

Bekannt ist er natürlich vor allem im Bereich der vielen Theater und Musicals. Aber auch das Stück zwischen Greenley Square und Times Square lädt dank seiner Verkehrsberuhigung und zahlreichen Geschäfte zum Flanieren ein. In Höhe der 34. Straße gibt es dabei eines der größten Kaufhäuser der Welt, das Macy’s.

Macys Shopping Center am Broadway

My Travelworld Tipp

Wer im Macy’s shoppen gehen möchte, sollte nach einem 10%-Gutschein Ausschau halten. Dieser ist in zahlreichen New York Broschüren zu finden und spart bares Geld.

 

Times Square

In Höhe der 42. Straße mündet der Broadway schließlich in den Times Square, jenem berühmten Platz, der vor allem abends seine ganze Faszination entfaltet. Aber auch am Tag ist hier ordentlich Begängnis und der Umfang der Leuchtreklame ist durchaus nachzuvollziehen.

Der Times Square, einer der Haupt-Sehenswürdigkeiten in New York

Der Times Square, einer der Haupt-Sehenswürdigkeiten in New York

Sehenswürdigkeit entlang der 42. Straße: Bryant Park, Grand Central Station und UN-Hauptversammlung

Entlang der 42. Straße in Richtung East River folgte nun der Bryant Park. Inmitten der Häuserschluchten Manhattans bildet er vor der Public Library eine echte grüne Oase und sieht dank Brunnen, vielen Sitzmöglichkeiten sowie einer kleinen gepflegten Grünanlage auch trotz seiner bescheidenen Größe verdammt attraktiv aus.

Der Bryant Park im Herzen von Manhattan

Der Bryant Park im Herzen von Manhattan

Auch der Haupteingang der öffentlichen Bibliothek am anderen Ende des Bryant Park lädt dank Sonnenplatz und schönen Stufen zum Verweilen ein.

Die Public Library an der 42. Straße in Manhattan

Nächste Sehenswürdigkeit entlang der 42. Straße war die Grand Central Station, sozusagen der Hauptbahnhof von New York.

Außenansicht der Grand Central Station, dem Hauptbahnhof von New York

Wie auch schon die Union Station in Los Angeles glänzt auch der New Yorker Ausgangspunkt für Zugreisen mit seiner Nostalgie und Eleganz und macht so richtig Lust auf eine ausgedehnte Zugreise durch die USA.

Prunkvolles Inneres der Grand Central Station, dem Hauptbahnhof von New York

My Travelworld Tipp

Jeden Mittwoch um 12:30 gibt es eine kostenlose Führung, in und rund um die Grand Central Station, die von der „Municipal Art Society“ durchgeführt wird. Start ist gegenüber des Infoschalters, ein Trinkgeld ist empfohlen.

 

Leider stand für mich gerade keine Zugfahrt an – dafür der Gang zum Hauptquartier der Vereinten Nationen, welches nur drei Blöcke von der Grand Central Station entfernt ist.

Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in Midtown Manhattan

Auch diese Sehenswürdigkeit von New York kann man besichtigen. Zum einen kann man nach kurzer Sicherheitskontrolle kostenlos in die im Foyer befindliche Ausstellung hinein, zum anderen besteht auch die Möglichkeit einer Führung (kostenpflichtig, 16US$ pro Person, Stand April 2012) durch das gesamte Gebäude inkl. den Sitzungssählen der Vereinten Nationen.

Buchungs-Tipp

Wer in New York auch übernachten möchte, kann sich neben den zahlreichen, aber leider meist teuren Hotels auch einmal bei HouseTrip (~) umschauen. Hier gibt es private Wohnungen und geräumige Apartments mit allem Drum und Dran, die zu oft sehr günstigen Preisen auch an Urlauber vermietet werden.

 

Mit dem Bus von Manhattan Midtown nach Manhattan Downtown

Nach dieser ersten Reihe an Attraktionen, überwiegend entlang der 42. Straße, war die erste Etappe und zudem die ersten drei Meilen Fußmarsch geschafft. Später am Tag, bei der zweiten Tour mit Wall Street, Ground Zero und Brooklyn Bridge sollten noch weitere 3 Meilen folgen, sodass ich an diesem Tag ungefähr auf 10 Kilometer Fußweg gekommen bin.

Vom Hauptgebäude der Vereinten Nationen begab ich mich nun zur nächsten Bushaltestelle, um neben der Subway auch dieses Kapitel des öffentlichen Personennahverkehrs in New York kennenzulernen. Bezahlt wird auch hier mit der MetroCard, deren Funktionsweise im Artikel „New York (JFK): Transfers vom Flughafen“ näher erläutert ist.

Mit der Buslinie 15 fuhr ich schließlich ein ganzes Stück (Manhattan ist viel größer als die meisten es sich vorstellen) nach Downtown Manhattan. „Down“town ist hier im übrigen wörtlich zu nehmen, denn Manhatten unterteilt sich grob in Uptown, Midtown und Downtown, wobei sich die Präfixe an den geografischen Gegebenheiten (down = unten = süden; up = oben = norden) richten.

Die Staten Island Ferry: Kostenlos zur Freiheitsstatue

My Travelworld Tipp

Die Staten Island Ferry eignet sich nicht nur für einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue, sondern auch auf die Skyline von Manhattan. Und das alles komplett kostenlos.

 

Der Bus Nr. 15 hat seine Endhaltestelle direkt an der Staten Island Ferry, die zugleich auch mein nächstes Ziel war.

Das Terminal der Staten Island Ferry

Von hier aus startet die Fähre in Richtung Staten Island. Dies ist zwar für die New Yorker sicher eine wichtige Verkehrsverbindung, doch die Hauptattraktion dieser Fähre ist der Weg, denn während der Fahrt kommt man sehr nah an dem Wahrzeichen Nr. 1 von New York und den gesamten USA vorbei – der Freiheitsstatue.

Die Freiheitsstatue - kostenlos zu sehen mit der Staten Island Ferry

Das Besondere an der Staten Island Ferry: die Fahrt ist kostenlos und damit natürlich bei Touristen und Einheimischen umso beliebter. Ein klarer Vorteil also gegemüber den teureren Ausflugsfahrten direkt zur Statue of Liberty.
Einen kleinen Schock bekam ich dann allerdings beim Betreten des Terminals der Staten Island Ferry: unvorstellbare Menschenmassen warteteten auf die Abfahrt der nächsten Fähre.

Wartende Menschen auf die Fähre von Manhattan nach Staten Island

Doch, auch hier eine kleine Überraschung: als die Fähre anlegte und sich die Türen öffneten, strömten alle geordnetet und ohne Hast auf die Fähre. Da es sich um eine reine Fußgängerfähre handelte, passen hier wohl tausende Menschen drauf. Die oben gezeigten Massen hatten auf der Fähre locker Platz – sie war damit nicht mal zur Hälfte gefüllt.

Die Staten Island Ferry verkehrt in der Regel halbstündlich zwischen Manhattan und Staten Island

Die Fahrt konnte somit also völlig unkompliziert beginnen. Wer in Richtung Staten Island unterwegs ist, sollte sich einen Platz auf der rechten Seite sichern – von hier aus hat man den besten Blick auf die Freiheitsstatue. Mindestens ebenso attraktiv ist der Blick auf die Skyline von Manhattan und dem gegenüber liegenden New Jersey – eine bessere Gelegenheit kann man kaum bekommen.

Die Skyline von Manhattan - eine tolle Aussicht von der Staten Island Ferry

Die Skyline von Manhattan - eine tolle Aussicht von der Staten Island Ferry

Die Skyline von Manhattan und New Jersey - eine tolle Aussicht von der Staten Island Ferry

Wer Staten Island nicht besuchen möchte oder keine Zeit dafür hat (so wie ich), kann direkt wieder zurück fahren. Hierfür muss man einfach nur die Fähre verlassen und geht direkt wieder in den Abfahrtsbereich des Terminals. Die Überfahrt dauert ca. 15-20 Minuten.

New York, die Finanzmetropole: Wall Street und New York Stock Exchange

Zurück in Manhattan ging es nun hinein in die Erkundung der Downtown. Die Wall Street ist nur 5 Gehminuten vom Staten Island Ferry Terminal entfernt.
Ungefähr in der Hälfte der eigentlichen Straße Wall Street ist dann auch der weltbekannte Börsenplatz von New York zu sehen.

Die Wall Street, Zentrum des weltweiten Finanzsektors

Die New York Stock Exchange an der Wall Street

Sehenswert sind übrigens auch die netten und historischen Straßenschilder rund um die Wall Street.

Nettes Straßenschild an der Wall Street

Ground Zero und das neue World Trade Center

Nur 3 Blöcke von der Wall Street entfernt ist ein weiterer weltweit bedeutender Ort: Ground Zero. Hier am Platze der ehemaligen Türme des World Trad Centers herrscht heute eine rege Bautätigkeit. Ein neuer Turm, das zukünftige One World Trade Center (vom ursprünglich geplanten Namen der Freedom Tower wurde wieder abgerückt), steht bereits zu mehr als 75%.

Eines der neuen World Trade Center am Ground Zero in Manhattan

Vom Ground Zero selbst lässt sich von außen nur schwer ein guter Überblick verschaffen, da viele hohe Zäune die Sicht versperren. Wer möchte, kann allerdings kostenfrei Ground Zero besichtigen. Karten hierfür gibt es im 9/11 Memorial Center in der Vesey Street, ca. 5 Gehminuten vom eigentlichen Eingang entfernt. Diese sind nur in bestimmten Stückzahlen erhältlich und können im Internet vorbestellt werden. Aber auch am Tag sind direkt vor Ort noch Karten erhältlich, sodass auch ich kurz am Nachmittag vorbeischaute. Prinzipiell wäre ein Besuch möglich gewesen, jedoch war das nächste verfügbare Zeitfenster erst um 17:00, was mir in diesem Fall zu spät war.

Brooklyn Bridge

Für mich ging es daher nun weiter in Richtung Brooklyn Bridge, meinem eigentlich letzten Programmpunkt des Tages. Vorher lag noch die City Hall sowie der zugehörige Park am Weg.

Die City Hall in Manhattan nahe der Brooklyn Bridge

Von hier aus hat man direkten Zugang auf die Brooklyn Bridge. Diese ist neben der bereits am Mittag gefahrenen Staten Island Ferry eine weitere günstige Möglichkeit, einen tollen Blick auf die Skyline von Manhattan zu bekommen.

Die Skyline von Manhattan, gesehen von der Brooklyn Bridge

Die Skyline von Manhattan, gesehen von der Brooklyn Bridge

Die Brücke selbst bietet dank seines Mittelstreifens für Fußgänger und Radfahrer eine angenehme Gelegenheit, ohne ständiges Überqueren der Straße oder der Vorsicht vor Autos entspannt spazieren zu können.

Die Brooklyn Bridge, eine Verbindung auch für Fußgänger von Manhattan Downtown nach Brooklyn

Mit der Subway zurück zum Flughafen JFK

Ich nutzte diese Möglichkeit gleich und überquerte die immerhin ca. 1,5 Kilometer lange Brooklyn Bridge zu Gänze, sodass ich schließlich in Brooklyn an der High Street herauskam. Damit verließ ich nicht nur Manhattan, sondern auch das New Yorker Zentrum, denn anschließend fuhr ich zurück mit der Subway zur Howard Beach Station mit Verbindung zum AirTrain mit Ziel JFK Airport. Hier kam ich dann pünktlich um 18:00 an, holte meine Reisetasche von der Gepäckaufbewahrung ab und checkte schließlich wieder im Terminal 4 für meinen Flug nach Frankfurt mit Singapore Airlines im A380 ein.

My Travelworld Info
Wer länger als einen Tag in New York bleibt und demzufolge ein Hotel benötigt, kann einmal bei booking.com (~) vorbeischauen. Das etablierte und von mir sehr oft benutzte Buchungsportal hat über 900 Unterkünfte in New York und Umgebung im Angebot.

Damit war auch das Ende meines insgesamt 14-stündigen New York Stopovers eingeläutet, für den natürlich schon einige Stunden für Immigration sowie den neuen Check-In und die Sicherheitskontrolle abgehen. Inklusive dem Transfer per Subway und AirTrain von und nach Manhattan kam ich so auf 10 ereignisreiche Stunden am Big Apple.

Fazit

Die Highlights waren auf jeden Fall der allererste Eindruck von Manhattan an der Penn Station, der überaus lebendige Times Square, die elegante Grand Central Station sowie die Fahrt mit der Staten Island Ferry und dem damit verbundenen Blick auf die Freiheitsstatue. Dies ist alles auf jeden Fall für den ersten Besuch zu empfehlen. Empire State Building, UN-Hauptquartier und der Finanzdistrikt rund um die Wall Street sind ebenfalls Nice-to-See, aber eher nur interessant, weil man sie einfach während eines New York Aufenthalts gesehen haben sollte.
Insgesamt hat sich die kleine Reise rein in die Megametropole der USA aber auf jeden Fall gelohnt. Die Häuserschluchten von Manhatten sind sehr sehenswert und für den nächsten Besuch in New York bleiben noch jede Menge weiterer Dinge, die es zu sehen und vor allem zu erleben gibt.

Wem dieser Reisebericht gefallen hat und zukünftig keine der Hotelbewertungen, Reisetipps und Tripreports verpassen möchte, liked am besten direkt hier den Facebook-Kanal (~) von My Travelworld – immer mit den neuesten Informationen über alle Reisen.

Wie findet Ihr New York? Ist es für Euch wirklich DIE Stadt oder wird New York eher ein wenig überbewertet? Lasst mir einen Kommentar da!

About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich mehr als 60 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Seit Juli 2015 wohne ich nun - die Karibik hat es mir sehr angetan - in der Dominikanischen Republik und werde neben der Arbeit das Land abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkunden. Für Fragen und Feedback freue ich mich über jeden Kommentar. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps


2 Responses to Reisebericht New York

  1. Torsten

    Hey Christian,

    ich muss schon sagen, du hast dir New York wirklich „schmutzig“ gegeben. Aber man sieht auch wieder, dass man scheinbar gut organisiert den Big Apple in 14 Stunden erkunden kann. Jedoch nur ansatzweise! :) Leider wird man dabei auch ordentlich Stress haben und das Genießen bleibt etwas auf der Strecke.

    Dennoch New York ist, egal wie lange man dort verweilt, einfach nur und immer wieder beeindruckend. – Im übrigen Teile ich meine New York Erfahrungen auf http://www.reisenewyork.com … einfach mal reinschauen.

    Viel Spaß bei deinen weiteren Reisen, Torsten

  2. funda

    Ich danke dir für diesen tollen Reisebericht. Er war sehr ehrlich und ausfürhlich und hat mir die Entscheidung abgenommen ob ich bei meinem baldigen 14 h Transfer ein Blick auf new York werfen.sollte. und ich habe nach deinem.Bericht ein.klares ja als antwort! Werde mich nun gleich über deinen Transfer Bericht machen. Liebe grüsse!

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