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Skigebiete in Utah

Utah zählt neben Colorado und Kalifornien mit zu den Ski-Eldorados in den USA. Kein Wunder, denn im Mormonen-Bundesstaat fällt aufgrund des dem Gebirgsmassiv der Rocky Mountains zu Fuße liegenden Großen Salzsees besonders pulvriger Schnee – und das auch noch bis zu 14 Meter im Jahr. Logische Konsequenz also, dass sich hier eine Reihe bekannter und beliebter Skigebiete befinden.

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Die meisten davon sind nur maximal eine Autostunde von der Metropole Salt Lake City entfernt, die den Mittelpunkt des US-Bundesstaates Utah darstellt. Besonders die Skigebiete in Brighton und Solitude sowie in Alta und Snowbird befinden sich in einem unmittelbaren Seitental der Ebene rund um Salt Lake City, sodass man hier vom Stadtzentrum aus in nur 45 Minuten in den Skigebieten ist.

Der Sugarlift in Alta im Bundesstaat Utah, USA

Neben diesen beiden „Pärchen“, die jeweils ein eigenes „Tal“ bewohnen, gibt es noch das Dreigespann The Canyons, Park City und Deer Valley, welche über den Interstate 80 und den Highway 224 erreichbar sind und alle nur wenige Kilometer voneinander entfernt sind.

Letztes bedeutendes Skigebiet in Utah ist Snowbasin, welches ebenfalls von Salt Lake City aus innerhalb einer Stunde zu erreichen ist und wie Park City oder The Canyons eine beachtliche Größe an den Tag legt.

Zusätzlich gibt es noch einige kleinere Resorts in Utah, die vor allem auf Familien abzielen und eher eine regionale Rolle einnehmen, denn im internationalen Konzert mitzuspielen. Dazu gehören Sundance im Süden sowie Powder Mountain und Beaver Mountain im Norden.

Für Familien seien eher die letzt genannten Skigebiete zu empfehlen, da hier meist alles ein wenig ruhiger abläuft. Auch Brighton könnte man mit dazu zählen, denn hier wird sich vor allem auf das Skifahren konzentriert anstatt ein großartiges und zusätzliches Unterhaltungsprogramm abzuliefern. Allerdings ist Brighton auch perfekt für das Tree-Skiing geeignet – kaum woanders gibt es einen besseren Baumstand mit Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade wie hier.

Eines der besten Tree-Skiing-Skigebiete der USA: Brighton

Wer den ultimativen Schnee sucht, sollte sich in das Tal mit Alta und Snowbird begeben – denn hier schneit es, wie auch in Brighton und Solitude immer zuerst, wenn die mit weißer Pracht vollgeladenen Wolken vom Westen der USA heranziehen und sich schließlich über diesen Skiresorts als erstes entleeren. Ein Segen für alle Tiefschnee-Fanatiker.

Aber auch The Canyons und Park City müssen sich nicht verstecken, denn auch hier fallen im Jahr locker mehr als 10 Meter Schnee. Diese beiden Gegenden sind vor allem prädestiniert für alle, denen ein Skigebiet nicht groß genug sein kann – beide bieten hier genügend Auswahl. Park City ist zudem auch ein Eldorado für alle Fanatiker der doppelschwarzen Piste und Liebhaber von sportlichen Herausforderungen. Gerade am Juniper Lift gibt es einen riesigen, gut zugänglichen und mit einem guten Neigungswinkel bedachten Bowl, in dem man auch den ganzen Tag seinen Spaß haben könnte.

Blick auf die Gebirgslandschaft der Rocky Mountains in den USA

Nicht zuletzt muss in Utah natürlich noch Deer Valley erwähnt werden, welches bezüglich Service wohl die Nr. 1 dieser Skigebiete sein dürfte. Nirgendwo sonst wird dieses oft gepredigte Wort so groß geschrieben und auch wirklich erfüllt, was vor allem beim Handeln des Personals den ganzen Tag über an verschiedenen Stellen deutlich wird. Auch wenn der Skipass teuer ist – einmal sollte man sich dieses besondere Erlebnis auf jeden Fall gönnen.

Wie auch immer man sich entscheidet, in Utah hat man auf jeden Fall die Qual der Wahl. Die Skigebiete haben alle ihre kleinen Eigenarten und die obigen Empfehlungen sollten zumindest ein wenig die Besonderheiten sowie Zielgruppen der einzelnen Resorts erläutern. Letztendlich hängt die Entscheidung auch immer von Rahmenfaktoren wie dem eigenen Wohnort oder den Wünschen bezüglich der Art des Skifahrens ab, doch wie auch immer man sich entscheidet – viel falsch machen kann man in Utah beim Skifahren eigentlich kaum.

About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich mehr als 60 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Seit Juli 2015 wohne ich nun - die Karibik hat es mir sehr angetan - in der Dominikanischen Republik und werde neben der Arbeit das Land abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkunden. Für Fragen und Feedback freue ich mich über jeden Kommentar. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps


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