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Über My Travelworld

Herzlich Willkommen bei My Travelworld

My Travelworld ist (m)ein Reiseblog rund um Reisen, Urlaub & Touristik. Sie vereint die verschiedensten Berichte und Informationen, die mit dem Thema Urlaub zu tun haben.

Mein Schwerpunkt liegt dabei auf den Reiseberichten meiner zahlreichen Reisen. Diese beinhalten dann auch – meist in seperaten Unterartikeln – die
– Vorstellung der von mir besuchten Ausflugsziele inkl. vielen Geheimtipps, die
– Bewertung in den Hotels, in denen ich übernachtet habe sowie der Bericht von
– Events und Veranstaltungen, die gerade „auf dem Weg“ lagen.

Eine chronologische Übersicht aller meiner Reisen findet Ihr hier: alle Reisen seit September 2010.

Eins haben alle Artikel gemeinsam, ich (Christian Jannasch) berichte stets aus eigener Erfahrung und gebe wertvolle Tipps für andere Reisende & Urlauber. Gastbeiträge oder von Unternehmen geschriebene Werbeartikel gibt es bei mir nicht, da es sich um meinen von Herzen kommenden und persönlichen Reiseblog handelt. Der Schwerpunkt der Berichte liegt vor allem bei den Großregionen
– Nordamerika (USA, Kanada),
– Europa sowie die
Karibik.
Dank meiner Weltreise 2014/2015 ist auch Südamerika und Südostasien mittlerweile sehr gut vertreten.
Da ich mittlerweile seit mehr als 6 Jahren (mit einjähriger Unterbrechung) in der Karibik (erst Grenada, Dominikanischen Republik) lebe, ist My Travelworld der größte deutschsprachige Reiseblog zum Thema Karibik. Über 20 paradiesische Inseln habe ich hier besucht, weitere werden definitiv folgen.

Bei Lob, Kritik, Fragen, Hinweisen, Korrekturen oder Vorschlägen könnt Ihr gerne die Kommentar-Funktion unter den einzelnen Artikeln oder die E-Mail Adresse info(ätt)my-travelworld(dott)de nutzen. My Travelworld ist auch bei Twitter unter my_travelworld (~) oder unter Facebook unter My Travelworld (~) zu finden.

Über mich

Das Gesicht von My Travelworld: ich! Natürlich darf auch die obligatorische Geschichte nicht fehlen, wie eigentlich dieser Reiseblog entstanden ist.

Der Ursprung waren eigentlich zwei Dinge, die mich dann in Kombination dazu bewegten, selbst die Initiative zu ergreifen. Reiseberichte und Hotelbewertungen schreibe ich schon länger als es My Travelworld überhaupt gibt. Vorher war ich u.a. bei trivago sehr aktiv und habe dort einiges an Reiseerfahrungen eingestellt. Aufgrund großer Unzufriedenheit über Benutzerkommunikation und der technischen Entwicklung wollte ich jedoch nicht länger abhängig von einem gewinnstrebenden Unternehmen sein, sondern selbst über die Art und Weise meiner Berichte bestimmen können.
Zweiter Grund war mein bevorstehender Wegzug aus Deutschland in die Karibik. Wie bei so vielen kurz- oder langfristig Auswandernden und/oder Reisenden, eignet sich so ein Blog bestens, um die Freunde und Verwandte daheim zumindest ein wenig am eigenen Leben in der Ferne teilhaben zu lassen und zudem noch andere Interessierte zu informieren. Somit war My Travelworld im März 2011 geboren.

Seitdem hat sich meine Reiselust eigentlich eher noch vergrößert als verringert – und das, obwohl ich 3 Jahre in einem Land gelebt habe (Grenada), wo andere ziemlich viel Geld bezahlen, um dort Urlaub zu machen. Aber das Reisen ist einfach meine Passion – schließlich kann ich dabei am besten Neues entdecken und meinem liebsten Hobby nachgehen. Aus diesem Grund habe ich mich auch ab Juni 2014 für 13 Monate auf Weltreise begeben und Europa, Südostasien sowie Nord– und Südamerika unsicher gemacht. Tolle Erfahrungen, die ein Leben lang bleiben werden. Seit Juli 2015 wohne ich nun in der Dominikanischen Republik, wo es ebenfalls wieder viel zu entdecken geben wird.

Übrigens dreht sich mein Leben nicht nur in der Freizeit um das Reisen. Auch im Beruf bin ich – wenn ich nicht gerade eine Auszeit nehme und auf Weltreise bin – als Absolvent und Angestellter im Tourismus quasi ständig mit dem Thema befasst. Die Redewendung „das Hobby zum Beruf gemacht“ trifft auf mich wohl ziemlich genau zu. Dennoch ist dies mein ganz privater Reiseblog hier, sodass Ihr die Hintergründe zu meiner beruflichen Laufbahn eher auf anderen Portalen findet (Xing etc.). Da ich mich aber durchaus als Experte für die Karibik sehe, könnt Ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen, solltet Ihr Fragen zu diesem einzigartigen Zielgebiet haben. Wer einen individuellen und professionellen Reiseveranstalter für die Dominikanische Republik sucht, darf mich ebenfalls gerne kontaktieren. ;-)

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen der zahlreichen Reiseberichte und freue mich natürlich, wenn ihr mich quasi virtuell auf meinen Reisen begleitet und den einen oder anderen Kommentar hier lasst.

About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich mehr als 60 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Seit Juli 2015 wohne ich nun - die Karibik hat es mir sehr angetan - in der Dominikanischen Republik und werde neben der Arbeit das Land abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkunden. Für Fragen und Feedback freue ich mich über jeden Kommentar. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps


52 Responses to Über My Travelworld

  1. Stan

    Find ich sehr schön, was du hier machst! Dein Bericht nach Venedig hat mir die Reise sehr erleichtert, vielen Dank dafür! :) Wo ich noch Student bin, werde ich versuchen auch noch möglichst viel von der Welt zu sehen und ich bin mir sicher, dass diese Seite mir nicht das letzte Mal gehofen hat! ;)
    Mach weiter so und viel Glück bei deiner nächsten Reise! ;)
    Viele Grüße

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Stan,
      danke, viel Spaß auch bei deiner nächsten Reise, wo auch immer sie dich hinführen wird.
      LG, Chris

  2. Sushi

    Hallo, da du dich ja in der Karibik so gut auskennst und ich deine tollen Berichte schon mit großen Interesse gelesen habe… gibst du auch Tipps, wohin man dort am besten reisen sollte, wenn ich dir sage, was wir so suchen?

    LG Sushi

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Sushi,

      aber klar doch! Schieß los, was ihr gerne sehen möchtet, welche Klasse an Unterkünften es sein soll und ob ihr lieber am Strand liegt, die Natur erkundet oder abends unterwegs seid.

      LG, Chris

      • Sushi

        Hi, danke… also… wir stehen sehr auf schöne Strände und besonders auf Schnorcheln. Unseren ersten „Weit weg“ Urlaub haben wir dieses Jahr auf den Seychellen verbracht, sonst nur Europa. Seychellen fanden wir super, besonders LaDigue… so ähnlich soll es ein. Also schöne Strände, schnorcheln, Selbstversorgung, kein Schicki-Micki, ein bisschen was los, d.h. Restaurants, wir essen auch gerne gut, schöne Atmosphäre. Ansonsten wäre es nett, wenn man ein bisschen aktiv sein könnte, wandern, evtl. radfahren in schöner Landschaft…wohnen am liebsten im Ferienhaus oder Apartments…was meinst du? Geht das?? LG Sushi

        • Chris (My Travelworld)

          Hi Sushi,

          also ich denke Grenada und die Grenadinen könnte sehr gut zu Euch passen. Ich war zwar noch nicht auf den Seychellen, aber eine Bekannte hat mir davon vorgeschwärmt und ich denke es hat gewisse Ähnlichkeiten mit den Inseln hier. Schöne Strände gibt es hier en masse, allen voran dem Grand Anse Beach in Grenada, dem Paradise Beach in Carriacou oder dem Lower Bay Beach in Bequia. Schnorcheln lässt sich in Grenada, Carriacou und den Grenadinen auch wundervoll und ein unbedingter Must-Do-Ausflug sind die Tobago Cays (traumhafte Landschaft und super Schnorchelgebiet), entweder per Jacht oder als Tagesausflug von Carriacou, Union Island oder Bequia aus.
          Auf Grenada ist zudem in Bezug auf Restaurants und Bars auch einiges los, da gibt es auf jeden Fall genug Auswahl. „Schickimicki“ fehlt aber zum Glück hier. :-)
          Die Grenadinen sind relativ ruhig, allen voran Carriacou. Bequia hat dem hingegen eine sehr nette kleine Promenade und ein – gemessen an der Inselgröße (mini) – relativ aktives Nachtleben.

          Wandern und Radfahren kann man im Prinzip natürlich auf allen Inseln, wenngleich es auch hier einige besser Geeignete gibt. Ich selber habe schon drei Radtouren auf Grenada gemacht und kann es nur empfehlen – faszinierende Landschaft und tolles Erlebnis. Allerdings ist es ab und an auch etwas bergig. Flacher ist da schon Barbados und Antigua, die zudem auch traumhafte Strände bieten (mindestens auf einer Stufe mit Grenada und den Grenadinen), allerdings eher in Richtung entwickeltem Tourismus und hochwertigen Hotels mit der entsprechenden Infrastruktur gehen. Diese haben also nicht ganz den Charme der Grenadinen, Grenada oder Dominica.

          Wandern kann man am besten auf Guadeloupe, Dominica, St. Lucia und St. Vincent. Guadeloupe hat auf Basse-Terre sehr schön (und vor allem gut beschilderte) Wanderwege. Dominica ist ohnehin ein Naturparadies, vielleicht sogar eine der schönsten Inseln der ganzen Karibik – hat allerdings kaum Strände, da vollständig vulkanischem Ursprungs. Hier gibt es aber einen beschilderten Wandertrail, der sogar 14 Etappen umfasst. Auf St. Lucia ist die Wanderung auf den Großen Piton ein tolles Erlebnis und in St. Vincent kann man sogar in einen Vulkankrater hineinwandern – absolut erlebnisreich und einmaliges Erlebnis. Wenn Ihr wirklich Wanderfans seid und Ihr Euch für die Grenadinen entscheiden solltet, wäre es eine Überlegung, den Soufrière auf St. Vincent am Ende noch mitzunehmen. St. Vincent hat aber ebenfalls kaum schöne Strände.

          So, ich hoffe, dass sind erst einmal ein paar Informationen, die weiterhelfen. Lasst mich wissen, wenn Ihr weitere Fragen habt. Zu fast allen Empfehlungen hier findet Ihr auch weitere Artikel auf meinem Blog, einfach oben die Suchfunktion benutzen.

          Schönes Wochenende erst einmal
          LG, Christian

  3. Sushi

    ach ja, wir wollen im April fahren, ist es da ok vom Wetter?

    • Chris (My Travelworld)

      Achso, jetzt habe ich die zweite Frage glatt vergessen, aber die ist kurz zu beantworten: ja, April ist perfekt! :-)

  4. Sushi

    Danke!! Der Plan ist jetzt, dass wir die meiste Zeit auf Canoun und Bequia (je eine Woche) verbringen und über Grenada oder Barbados anreisen und da auch ein paar Tage rumfahren. Mal schauen, ob das erschwinglich ist… Ich wünsch‘ dir noch schöne Reisen! LG Sushi

  5. manu

    hi Christian
    du hat ja schon allerhand erlebt, was ich so lese!! Toll, was du alles an tipps abgibst!
    wir reisen diesen November nach Myanmar. sind beide das erste mal in Asien unterwegs. freuen uns aber sehr darauf. deine ballonfahrt am inle lake hat mich fasziniert. dieses Angebot gibt’s auch in bagan hab ich gelesen.
    ich habe eine fragen zu den lieben, lästigen mücken!! wie ist das denn am inle lake?? ist ein rundumschutz nötig?? in einem reisebüro hat sie uns abgeraten, von den strassenrestaurants zu essen. aber gerade das finde ich so spannend. sie sagte, dass sie dort ohne abgekochtes wasser kochen und die Gefahr besteht, dass man sich einen „käfer“ einholt sehr gross ist. hast du da Erfahrungen? ich fänds ehrlich schade, wenn wir das nicht ausprobieren könnten…..
    Wo bist du denn jetzt gerade unterwegs?
    grüsse aus der schweiz und frohes weiterreisen!!!

    manu

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Manu,

      danke für deinen Kommentar.

      Ich persönlich bin ebenfalls ein großer Fan vom Straßenessen und gehe eigentlich an jede Bude am Straßenrand – egal, ob sie noch so rustikal oder einfach aussieht. Meistens schmeckt es gerade dort am besten. Eine Garantie, ob alles einwandfrei ist, kann Euch natürlich keiner geben, denn es kommt auch immer darauf an, wie Euer Magen die ungewohnten Umstände (andere Gewürze, Zutaten, Hygiene, Bakterien) verarbeiten kann. Auch ein (günstiges) Restaurant ist in der Regel nicht anders. Eine gute Faustregel ist stets die, immer dorthin zu gehen, wo auch viele Einheimische sind. Dann scheint das Essen gut zu sein. Lasst Euch einfach von Eurem Gefühl leiten und sollte es doch einmal auf den Magen schlagen, seht es locker – gerade bei Asien-Anfängern ist das ob der oben genannten Gründe fast normal.
      Ich würde aber keinesfalls auf das Straßenessen verzichten – wer das nicht mitnimmt, hat Asien nicht erlebt. Und die Restaurants müssen wie gesagt nicht besser sein.

      Mücken gab es am Inle Lake meiner Erinnerung keine. Der Grund ist einfach: nachts (im November) fielen die Temperaturen in der Regel in den einstelligen Bereich, das ist viel zu kalt für Mücken.
      Generell solltet Ihr für Asien aber ein Mückenschutzmittel parat haben – am besten ein günstiges, ggf. auch vor Ort gekauftes zur normalen Anwendung und ein richtig starkes mit sehr hohem DEET-Anteil für die harten Fälle. Letzteres habe ich auf meiner Weltreise (1 Jahr) vielleicht gerade einmal vier oder fünfmal gebraucht – dann war es aber Gold wert. ;-)

      Derzeit bin ich gerade in der Dominikanischen Republik und arbeite hier für eine Weile. Auch ein sehr schönes Land und es gibt viel viel mehr zu sehen als nur All-Inclusive – kann ich nur sehr empfehlen.

      LG und schon einmal eine tolle Reise nach Südostasien.
      Chris

      P.S.: Stockt schon einmal die Reisekasse auf. Die Ballonfahrten in Bagan und am Inle Lake kosten i.d.R. mindestens 300 USD pro Person. ;-)

  6. Hermann

    Die DomRep hat mir bei meinen Reisen auch sehr gut gefallen. Deine Homepage ist toll. Eine Weltreise habe ich noch nicht gemacht, denn die Erde ist zu groß. Alles Gute wünscht
    HN

  7. Bernd

    Grüß Dich Chris,
    mir ist im Büro grad langweilig und bin mit Google-Maps grad auf Fernreise nach Timor-Leste und Atauro. Dank meines Reiseführers Mr. Google bin ich auf Deine Seite gestoßen. Toll, was du machst.

    Kann gar nicht verstehen, was Dich von Grenada weggezogen hat, war selbst viele Jahre dort, allerdings immer im zwei Wochen Rhtymus, als Crew auf einem Dampfer. Habe damals meine Leidenschaft auch zum Beruf gemacht und einige Jahre die schönsten Ecken des Erdballs entdeckt, u.a. auch mal West-Timor (Kupang), was ich allerdings als ziemliches Dreckloch in Erinnerung habe. Es war so ziemlich viel bei mir dabei, aber immer nur tageweise: Antarktis, Arktis, Kamtschatka, Indischer Ozean, Südsee, Nordsee, hoher Norden, tiefer Süden kreuz und quer….mann, mann, mann und bezahlt wurde ich auch noch dafür.

    Aber nun nochmal zu Timor-Leste: wie war allgemein das Essen (local) dort? Meine Top-Küchen der Welt sind Thai, Argentinisch und ja – die fränkische Bratenküche. Wie ist in Timor-Leste in den „tourisitischen Zonen“ allgemein die Versorgungs- und Preislage? Danke und Grüße aus Franken.

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Bernd,
      danke für deinen Kommentar und deine Erfahrungen.
      Entgegen dem Reiseland Timor-Leste war das Essen eines der Schlechtesten, was ich auf meiner Weltreise bekommen habe. In der Hauptstadt und anderen noch halbwegs entwickelten Gegenden gab es nur eine sehr mäßige Kopie des indonesischen Essens, im Hinterland war unser Standard-Essen Reis+Nudeln+Kartoffeln, weil es dort einfach nichts anderes gibt und Gemüse sowie Fleisch/Fisch ein Luxusgut darstellten.
      Es war dennoch ein tolles Abenteuer und irgendwie machte es auch dieses seltene Essen etwas spezieller.
      LG, Chris

  8. Schneider

    Lieber Christian . wir möchten ab 31.7 für 3 wochen Peru besuchen. Ein paar Tage Akklimatisation in Cusco, dann sakatay trek, dann Rand des Manupark. du hast den Salkantay mit Regen erlebt. Wir möchten gern trocken bleiben. Die ponchos von ‚Globetrotter sind nicht eben billig. Und evtl s ind Hose und Jacke besser? Warst du unter dem Leihponcho trocken geblieben? In dem Nebel werden durchweichte Sachen wohl kaum wieder trocknen. Für eine Antwort wäre ich dir dankbar

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Schneider,

      diese Billigponchos sind ok, aber sicher nicht die Welt. Das A und O ist auf jeden Fall wasserabweisende und schnelltrocknende Wanderkleidung. Je besser diese ist, desto überflüssiger werden Ponchos.

      LG und Viel Spaß beim Salkantay wandern – eine ganz tolle Route!
      Chris

  9. Schneider

    Deine Reiseberichte machen Lust und
    Mut. Ich finde es schade, dass das Reisen zunehmend so kommerzialisiert wird, dass das Wesen des Reisens an sich ferändert wird. Du zeigt Alternativen . Dank dafür.

  10. Jana

    Hallo Christian
    Ich wurde gern wissen was du beruflich machst. ich möchte mich schon lange umorientieren und würde mich sehr freuen wenn du mir Tips oder Ratschläge geben kannst wie man den Traum vom Reisen und berufliches verbinden kann (ausser Tauchlehrer oä)
    Da ich kein Mitglied bei Xing bin wäre ich dir dankbar wenn du mir eine private, nicht öffentliche Mail zurücksenden kannst. Ich danke dir sehr für deine Mühe!!!

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Jana,

      danke für deinen Kommentar. Da es kein Geheimnis ist, antworte ich dir gerne auch hier, vielleicht hilft es auch anderen Interesierten weiter.
      Ich arbeite im Tourismus bei einem Reiseveranstalter in der Dominikanischen Republik, derzeit als Destination Manager. Vorher habe ich als Reiseberater und Produktmanager auf der Karibik-Insel Grenada gearbeitet.

      Generell ist der Tourismus eine gute Branche, um das Reisen oder das im Ausland leben mit dem Arbeiten zu verbinden. Der Klassiker ist natürlich der Reiseleiter, wo man vor allem kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenzen anstatt langjährig angeeignetem Fachwissen benötigt. Als Reiseleiter ist man entweder auf einer Insel stationiert und betreut und begleitet Rundreisen.

      Wer lieber im Büro arbeiten möchte, sollte sich einmal bei so genannten Incoming-Agenturen umschauen. Das ist sicher ein Geheimtipp, da es ein eher brancheninterner Begriff ist. Incoming-Agenturen sind jede Unternehmen, die im Zielgebiet sitzen und die für die Reiseveranstalter in Deutschland (bzw. weltweit) die Reisen abwickeln. Diese Incoming-Agenturen benötigen – das kann ich auch eigener Erfahrung sagen – immer wieder deutschsprachiges Personal, natürlich vor allem jene, die überwiegend im deutschsprachigen Markt aktiv sind. Gerade die kleinen Unternehmen, die nicht von TUI, Thomas Cook und den anderen Schwergewichten im Tourismus gesteuert werden und einen entsprechenden Personalfluss haben, bieten durchaus auch Chancen für Quereinsteiger, da die Anzahl der qualifizierten Bewerber einfach zu gering ist. Von daher bietet diese Option einen guten Ansatzpunkt – allerdings mehr für das Arbeiten im Ausland, denn für die Kombination aus Reisen und Arbeiten.

      Ansonsten gibt es im Internet ziemlich viele Artikel zum Thema Reisen und Arbeiten – inklusive vieler kreativer Ideen. Verschiedene Reiseblogs helfen dir hier auf jeden Fall weiter.

      Ich hoffe, die Infos nutzen dir ein wenig.
      Lass mich wissen, wenn du weitere Fragen hast.

      LG, Chris

  11. Jana

    Vielen Dank für deine schnelle und hilfreiche Antwort! Ich werde mich mal durch googeln und würde mich dann gerne nochmal melden, wenn ich Fragen habe

  12. Sonja

    Hey Chris,

    deine Seite ist wirklich super!
    Ich bin gerade für 4 Tage aus Grenada und finde keinen guten Veranstalter der eine Inselrundfahrt (Wasserfälle, Plantagen,..) für unter 100 Euro anbietet (reise alleine). Kennst du noch jemanden?

    Liebe Grüße

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Sonja,

      du kannst mal Johanna von Sunsation Tours anfragen. Zwar wirst du für 100 € keine Privattour bekommen, aber insofern in den nächsten Tagen vielleicht ohnehin eine Tour geplant ist, sollte da etwas möglich sein.
      Offizieller Preis für die beliebteste der Inseltouren scheint 90 USD zu sein.

      LG, Chris

  13. Domrep

    Sei gegrüsst Chris,ich bin gerade auf SAMANA Las Terrenas und hab deine super geilen Infos gelesen…👍Respekt ,bist du noch vor Ort ?

  14. Maria

    Hallo Chris,

    ich habe selbst ein Jahr in der Dominikanischen Republik gelebt und werde im März wieder hinfliegen zusammen mit meiner Schwester. Wir wollen eigentlich gerne ein paar Tage ins Nachbarland Haiti reisen (vorzugsweise nach Cap Haitien und alternativ nach Jacmel), jedoch sind wir uns sehr unsicher, wie das sicherheitstechnisch für zwei junge deutsche Frauen aussieht (gute Französisch-, Englisch- und Spanischkenntnisse haben wir). Ist es sinnvoll vorab Kontakt zu einem Einheimischen, der uns vor Ort etwas zeigen kann, aufzunehmen oder kann man sich, natürlich nicht komplett blauäugig, auch alleine durch das Land trauen? Wie weit kommt man mit Französisch (Kreol können wir leider nicht)? Und was sollte man unbedingt beachten? Wahrscheinlich ist es auch die beste Lösung mit Caribe-Tours hinzureisen und nicht mit guaguas bis zur Grenze und dann mit Taptaps weiter, oder?

    Liebe Grüße

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Maria,

      ich denke, dass Haiti auch als Frau durchaus machbar ist, solange es nicht Euer erstes Backpacking-Land ist und Ihr ein bisschen reiseerfahren seid, auch in exotischeren und/oder ärmeren Ländern. Natürlich wird es aber auch relativ „tough“, was es wohl aber als Paar auch wäre, das hat in Haiti meiner Meinung nach nicht allzu viel mit dem Geschlecht zu tun.
      Mit einem lokalen Kontakt vor Ort ist man natürlich immer auf der besseren Seite, das ist klar – mit hat er extrem viel geholfen. Aber auch ohne sollte es gehen, es ist halt dann ein wenig schwieriger (deswegen ist Reiseerfahrung für Haiti unbedingt notwendig).

      Ich würde Euch auch empfehlen, mit Caribe Tours direkt nach Cap-Haitien zu fahren. Da könnt Ihr zunächst ein bisschen aus dem Bus Haiti beobachten und den ersten Schock bei der Ankunft in Cap-Haitien verdauen. ;-)

      Wenn Ihr Euch eine Unterkunft sucht, die auch ein bisschen mit Hinweisen helfen kann (wie Ihr zum Beispiel nach Sansouci oder Labadie kommt), dann dürfte das ziemlich gut klappen.

      In Einrichtungen wie Hotels, besseren Restaurants oder tendenziell westlichere Orte kommt man sicher in Haiti mit französisch ganz gut voran, zumindest könnt Ihr Euch verständlich machen. Ob Ihr dann auch Euren Gegenüber versteht, ist eine andere Geschichte, aber das ist in der Dominikanischen Republik mit Spanisch nicht viel anders.

      Viel Spaß und tolle Erfahrungen in Haiti wünsche ich Euch schon einmal.

      LG, Chris

  15. Anne Phan

    Hallo Chris,
    deine Reiseberichte sind echt toll.
    Ich bin auf deinen Blog gestoßen, da ich mit meinem Freund im November zwei Wochen dem deutschen nass-kalten Klima entfliehen möchte. Dabei wollen wir auf möglichst wenig andere Touristen stoßen und haben daher Suriname im Auge. Wir suchen Abgeschiedenheit, Natur und Ruhe und wenn möglich Wandermöglichkeiten. Oder kannst du uns da etwas anderes empfehlen? Wir brauchen weder viel Komfort, noch Städte oder viele Strände. Es sollte aber nicht so schwierig sein Ausflüge zu organisieren, dabei können wir uns so ein Lodge-Hoping gut vorstellen.
    LG, Anne

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Anne,

      well, die Anforderungen sind natürlich nicht ganz einfach. Suriname trifft sich auf jeden Fall mit Ruhe, Natur und Abgeschiedenheit, wobei sich Ausflüge hier schon eher schwierig organisieren lassen. Prinzipiell ist Suriname aber sehr faszinierend.

      Spontan würde mir noch Indonesien einfallen, denn da gibt es gerade auf die zahlreichen Vulkane tolle Wanderungen und außerhalb von Bali hält sich das Touristenaufkommen auch sehr in Grenzen.

      Auch Kolumbien wäre noch eine gute Option. Wandern in den Anden, Ruhe in der Natur und die paar Touristen verteilen sich im Land sehr gut — zudem ist es sehr günstig.

      Das wären meine spontanen Ideen …

      LG, Chris

  16. Maria

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort :)
    Ich denke, dass wir die Option mit Caribe-Tours nehmen werden, da die Route von Pedernales – Anse-a-Pitres – Jacmel sehr gewagt zu sein scheint!
    Auch werden wir versuchen Kontakt zu Leuten vor Ort herzustellen, hast du irgendwelche Tipps wie man seriöse, hilfsbereite Menschen dort kontaktieren kann?
    Ein bisschen Reiseerfahrung haben wir schon, aber auch nicht übermäßig, vor allem nicht im Bereich sehr armer Länder. Ich habe mich zwar in der DomRep auch ab und zu in ärmeren Vierteln und Orten aufgehalten, doch vermutlich ist das nochmal eine ganz andere Liga!

    Aber noch haben wir etwas Zeit, um alles zu planen und dann sollte das schon klappen!

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Maria,

      spontan würde mir da nur Couchsurfing einfallen, was aber in Haiti auch nicht super verbreitet ist. In der Regel stellen ja noch Hostels einen guten Ansprechpartner da, aber davon gibt es in Haiti ebenso wenige. Alternativ würden mir als Kontaktpunkte spontan noch englischsprachige Reiseblogs (vielleicht lebt zufällig jemand gerade im Rahmen eines NGO-Einsatz in Haiti) oder Woofing einfallen …

      LG, Chris

  17. Franz

    Wir wollen nächstes Jahr nach Grenada fliegen, da es uns als „Einstieg“ in die Karibik empfohlen wurde und deine tollen Reiseberichte uns darin bestärkt haben (vor allem die Radtouren). Als manischer Arachnophobiker würde es mich nur interessieren, wie oft man diesen Riesenviechern so über den Weg läuft, sie im Bett findet, im Schrank, Schuhen, Rucksack, beim Wandern, im Auto, im Dschungel, am Segelschiff, beim Abendessen … nur um mich schon mal einzustimmen. Vielleicht finde ich ja noch eine Selbsthilfegruppe :)

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Franz,

      ich musste erst einmal nachschauen, was ein Arachnophobiker ist. Wenn es sich bei deiner Phobie nur um Spinnen handelt, wirst du nicht allzu viele Probleme haben. Es gibt keine übermäßige Spinnenpopulation auf Grenada. Viel öfter sieht man die kleinen niedlichen Geckos oder die nicht ganz so niedlichen Kakerlaken – letzterer zum Glück auch nicht allzu häufig.

      Viel Spaß auf Grenada
      LG, Chris

  18. Istvan BOLLOK

    Servus Chris,
    irgendwie kann ich dich nicht per mail erreichen..daher nochmals auf diesem Wege:
    gibt es eine Möglichkeit in der DR von Puerto Plata nach Constanza mit einem öffentlichen VerkMittel zu gelangen, bzw wie sind die Straßenverhältnisse zwischen Jarabacoa und Constanza?
    vielen Dank und alles Gute weiterhin auf deinen Reisen!
    Istvan

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Istvan,

      danke für deine Kommentare und deine E-Mails. Die E-Mails habe ich erhalten, nur leider war ich in den letzten Tagen viel unterwegs (sowohl beruflich als auch reisetechnisch), sodass ich nicht sofort antworten konnte.

      Auf deinen anderen Kommentar habe ich dir eben gerade schon geantwortet. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Puerto Plata nach Constanza ist etwas schwierig und am besten wohl via Santo Domingo machbar. Wenn du einen Mietwagen nimmst, bist du aber von Puerto Plata aus innerhalb von maximal 4 Stunden in Constanza, die Straße ist perfekt ausgebaut und für Fahrzeuge aller Art absolut kein Problem mehr.

      LG, Chris

  19. Rolf

    Hallo Chris,
    ich schließe mich gerne den vielen Komplimenten an: Deine Seite ist einfach super.
    Vor einem Jahr half sie uns, die Unterkunft „Willies Court“ In Gouyave auf Grenada zu finden. Grenada war toll!
    Jetzt fliegen wir am 17.2.2018 nach Samana, (landen leider in Puerto Plata – es ist dunkel wenn wir die lange Strecke an der Küste entlang fahren).
    Meine Fragen: Kannst du einen Tour Operator für die Boots- Fahrt in den Nationalpark Los Haitises empfehlen? Es soll möglichst wenig touristisch sein, sicher ein unmöglicher Wunsch.
    Für die Walbeobachtung ist lt. Reiseführer eindeutig die Kimm Beddall die erste Wahl, siehst du das auch so?
    Ist es auch möglich, die Wale ohne Tourirummel von Land aus mit dem Fernglas zu beobachten?

    Vielen Dank für deine Hilfe

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Rolf,

      danke für das Lob und deinen Kommentar. Toll, wenn Ihr bereits auf Grenada ward und dort sogar bis nach Gouyave vorgedrungen seid – sicher hattet Ihr viele tolle Erlebnisse und konntet spannende Eindrücke von Grenada sammeln.

      Wenn Euch Grenada gefallen hat, wird Euch Samaná auch zusagen. Auch wenn es alles in allem touristischer ist, erinnert das Flair von Samaná mit seinen Fischerdörfern doch auch ein bisschen an Grenada.

      Für die Bootstour nach Los Haitises kann ich dir im Prinzip „mich selbst“ empfehlen. Ich arbeite ja hier bei einem Reiseveranstalter und kann dir die Tour nach Los Haitises sehr empfehlen. Folgende Varianten sind möglich, je nach Budget und gewünschter Art:
      – Gruppentour Los Haitises (1 Tag) ab/bis Samaná mit oder ohne Cayo Levantado
      – Privattour Los Haitises (1 Tag) ab/bis Samaná mit oder ohne Cayo Levantado
      – Privattour Los Haitises (2 Tage mit 1 Übernachtung in Paraíso Cano Hondo) ab/bis Samaná mit Cayo Levantado
      Das Touristenaufkommen in Los Haitises hält sich eigentlich in Grenzen.

      Wenn du weitere Infos bzw. konkrete Angebote wünschst, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben.

      Kim Beddall sollte in der Tat für Whalewatching am besten geeignet sein. Auch von Land kann man die Tiere mit Fernglas gut sehen, dann empfiehlt sich aber ein entsprechendes Hotel wie zum Beispiel das Luxury Bahía Principe Samaná.

      LG, Chris

  20. Rolf

    Habe noch etwas vergessen:
    Schnorcheln wollen wir wann immer möglich. Die Meinungen zur Attraktivität auf Samana gehen im Netz weit auseinander.
    Kannst du auch da eine Empfehlung geben? Wir wohnen in Las Galeras im Hotel Villa Serena.Wandern gerne, also kommen die benachbarten tollen Strände auch in Frage.
    Danke

    • Chris (My Travelworld)

      Die Schnorchel-Spots auf Samaná sind sicher nicht mit den Malediven, dem Roten Meer oder den Kleinen Antillen vergleichbar. Am Playa Frontón kann man allerdings ein bisschen schnorcheln, ebenso wie in der Bucht von Samaná. Die beste Schnorchelmöglichkeit in der Dominikanischen Republik befindet sich aber definitiv um Cayo Arena in Punta Rucia.

      LG, Chris

  21. Rolf

    Danke für die schnelle Antwort.
    Ich habe dir eine Mail wg. Exkursion zum Los Haitises geschrieben.
    Hier noch eine Frage zur DomRep die auch andere interessieren wird: Kann ich lokale SIM Karten vor Ort kaufen um z.B. mit dem Tablet unabhängig vom WLAN des Hotels zu sein? Was kosten solche Karten?
    Adapter für die USA Steckdosen stellt vermutl. jedes Hotel?
    Danke

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Rolf,

      gerne. :-)
      Habe dir auch schon per E-Mail geantwortet.

      Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass die Hotels Adapter haben. Lieber schnell selber einen einstecken, kann auf jeden Fall nicht schaden.

      SIM-Karten für die Dominikanische Republik kann man ganz einfach hier bei jedem Mobilfunkanbieter im Laden kaufen. Kosten in der Regel um die 5 € + dem aufzuadendem Guthaben.
      LG, Chris

  22. Rolf Bongard

    Hallo Chris,
    wir wollen die Touren vor Ort buchen, uns erst mal ein paar Tage „sortieren“ und erholen. Ich kann dich ja per Mail sicher erreichen.
    Frage zur Walbeobachtung: Wenn wir erst mal von Land aus mit dem Fernglas schauen möchten, welche Stelle an der Küstenstraße (wir kommen von Las Galeras) ist deiner Meinung nach geeignet?
    Vielen Dank schon mal

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Rolf,
      klar, kein Problem. Einen genauen Spot gibt es für die ländliche Beobachtung nicht, einfach mal an der Straße Ausschau halten, wo es interessant aussieht.
      LG, Chris

  23. Julia

    Hallo Chris!
    Ich bin auf deinen tollen Blog gestoßen, habe schon viel gelesen und jetzt möchte ich eine Frage stellen:
    wir fliegen am Samstag in die Dominikanische Republik, ich war das letzte Mal vor 20 (!) Jahren dort für ein paar Monate und absolut begeistert. Ganz sicher wird es sich ziemlich verändert haben seitdem… Ich bin gespannt.
    Wir werden in Punta Cana landen und möchten gleich am nächsten Tag weiter nach Samana, am liebsten direkt nach Las Galeras. Wie lange dauert es ungefähr mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Punta Cana bis Las Galeras? Und wie fährt man am besten? Über Santo Domingo? Ist das an einem Tag machbar oder zu stressig?

    Ich schreibe dich evtl auch nochmal per Mail an zwecks Los Haitises, weil ich oben gelesen habe, dass man sich da an dich wenden kann :-)

    Viele Grüße und danke schon mal im vorraus für deine Antwort!

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Julia,

      wow, Respekt – 20 Jahre ist eine lange Zeit. Da wird sich definitiv seeeehr viel verändert haben – sowohl Punta Cana als auch Samaná. Gerade die touristischen Bereiche in der Dominikanischen Republik wandeln sich sehr schnell.

      Von Punta Cana nach Las Galeras an einem Tag ist machbar, aber Ihr solltet definitiv früh los. Am besten spätestens um 09:00 den Expreso von Bavaro nach Santo Domingo nehmen, dann seid Ihr um 12:00 da und könnt anschließend gegen 12:30/13:00 ein Bus nach Samaná und weiter nach Las Galeras nehmen, wo ihr gegen 16:30/17:00 ankommen solltet.
      Mit dem Expreso Bavaro könnt Ihr am Parque Enriquillo aussteigen, von dort sind es rund 500 Meter zu laufen bis zur Station, wo die Samaná-Busse abfahren. Die Gegend dort ist ein wenig rau, aber am Tag passiert da in der Regel nichts.

      Weitere Informationen zum ÖPNV in der Dominikanischen Republik findest du auch hier: http://www.my-travelworld.de/dominikanische-republik/guaguas-busse-motoconchos-und-taxis-in-der-dominikanischen-republik/

      LG und viel Spaß schon einmal hier in der Dominikanischen Republik
      Chris

  24. yvy

    Hallo Chris,

    danke für deine tollen Infos über die Domrep. hier.
    Bin tatsächlich bei GNTM auf Samana gestoßen und überlege, ob es als Reiseziel für mich in Frage kommt.

    Reisezeitraum Mitte April:
    Wir möchten einige Strände, den Wasserfall anfahren. Würdest du einen SUV empfehlen oder reicht ein kleiner Wagen?
    Wenn man Las Galeras erkunden möchte macht es Sinn einen 14 tägigen Urlaub zu splitten?
    6 Tage Las Terrenas – 4 Tage Las Galeras – 5 Tage Las Terrenas.
    So müsste man zwar mehrfach umziehen, würde aber mehr sehen. Oder ist die Fahrt nach Las Galeras gut als Tagesausflug machbar und reicht so?
    Ist evtl. 1 Nacht in Santo Domingo sinnvoll bei Ankunft?

    LG yvy

  25. yvy

    Hallo Chris,

    außerdem fände ich noch einen Tipp bzgl. Mücken hilfreich.
    Nachdem ich bereits 1x Dengue Fieber hatte, bin ich vorsichtig geworden. Sind die Mücken sehr lästig in Samana?

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo yvy,

      Mücken gibt es (leider) überall in den tropischen Ländern und sie sind in Samaná nicht mehr oder weniger lästig als im Rest des Landes. Prinzipiell würde ich die Moskito-Konzentration in Samaná aber eher als moderat einschätzen.

      LG, Chris

  26. Rolf

    Hallo Chris,
    wir sind jetzt gut eine Woche in Las Galeras in der Villa Serena und sind begeistert. Wir haben noch keine Tour gemacht weil wir uns erst erholen wollten und weil die See auch immer sehr rauh war. Wagst du eine Prognose, wird es ab Mitte der Woche ruhiger? Ist der stramme Wind üblich um diese Zeit?
    Wo auf der Insel lebst du? Von wo aus würden Touren starten, z.B. nach Los Haitisis?
    Danke für deine tollen Infos.
    Rolf

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Rolf,

      das freut mich, dass es Euch so gut gefällt. Las Galeras ist ja auch wirklich ruhig und traumhaft, perfekt zum erholen. :-)
      Derzeit sind alle Touren im Gange, auch zu See, auch wenn das Wetter, wie ihr schon mitbekommen habt, recht wechselhaft ist. Generell ist das Wetter seit ein paar Wochen entgegen der Saison ziemlich ungewöhnlich, sodass ich keine Wetterprognose wagen kann. Alle Touren in der Bucht von Samaná, zum Beispiel nach Los Haitises, die Walbeobachtungen oder nach Cayo Levantado starten in Santa Barbara de Samaná.

      Viel Spaß und gute Erholung weiterhin.

      LG, Christian

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