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Reisebericht Argentinien

Reisebericht Argentinien – mit Steak und Wein durch den Nordwesten

Argentinien ist bekannt für sein qualitativ und quantitativ hochwertiges Rindfleisch, was in viele Länder dieser Welt exportiert wird. Eigentlich logisch, dass es dann im Land selbst ebenso fleischlastig zur Sache geht, gerade bei solch einem grillbegeisterten Volk wie den Argentiniern. Wenn dann noch optimale klimatische Bedingungen für den Weinanbau hinzukommen, steht dem kulinarischen Genusserlebnis eigentlich nichts mehr im Wege.

Reisezeitraum: April 2015 / 1,5 Wochen
Geschrieben: Mai 2015
Veröffentlicht: September 2015

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>> Zu meinen Unterkünften in Argentinien
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>> Zu meinem Weltreise-Round-Up / Zusammenfassung

Überblick Reisebericht Argentinien

  1. Purmamarca und Humahuaca: auf in die Berge!
  2. San Salvador und Salta: fade Städte im Nordwesten
  3. Mendoza und San Rafael: Bodegas und Weinkeller
  4. Asados: kulinarisches Vergnügen in Argentinien
  5. Fazit

Purmamarca und Humahuaca: auf in die Berge!

Doch bevor es an die Leckereien ging, sollte noch ein bisschen Natur genossen werden. Zum Einen ist der äußerste Nordwesten von Argentinien mit dem Bezirk Jujuy aufgrund seiner Schönheit prädestiniert dafür, zum Anderen reiste ich ohnehin aus San Pedro de Atacama in Chile an und landete so direkt im nordwestlichsten Distrikt des Landes.

Meine Reiseroute durch Chile sowie den Nordwesten von Argentinien

Die beiden Orte, die man sich hier unbedingt merken sollte, sind Purmamarca und Humahuaca. Beide glänzen mit fantastischen Gebirgsketten und ungewöhnlichem Farbenreichtum.

Zunächst besuchte ich Purmamarca, welches sich ungefähr auf halber Strecke zwischen der Provinz-Hauptstadt San Salvador de Jujuy und Humahuaca befindet. Während ich im Vorfeld ein klassisches Touri-Zentrum befürchtete, fand ich letztendlich ein richtig niedliches, kleines und verschlafenes Dorf vor, welches einen hübschen Marktplatz und rund ein dutzend Unterkünfte und Kneipen bietet.

Purmamarca, der kleine Ort am Hügel mit den 7 Farben, dem Montana de siete colores

Purmamarca, der kleine Ort am Hügel mit den 7 Farben, dem Montana de siete colores

Doch das eigentliche Highlight des Ortes ist der so genannte „montana de siete colores“, was übersetzt so viel wie der Berg mit sieben Farben heißt. Schon bei der Anfahrt aus Chile in Richtung Purmamarca ist mir der Farbenreichtum der Gebirgsketten aufgefallen, doch im Ort sowie bei einem kleinen Rundgang durch die Berge wird dies noch deutlicher.

Der Montana de siete colores in Purmamarca, übersetzt der Berg mit 7 Farben

Der Montana de siete colores in Purmamarca, übersetzt der Berg mit 7 Farben

Der Montana de siete colores in Purmamarca, übersetzt der Berg mit 7 Farben

Der Montana de siete colores in Purmamarca, übersetzt der Berg mit 7 Farben

Doch die 7 Farben sollten noch nicht alles sein. Nach meiner erneut landschaftlich sehr reizvollen Fahrt durch die Quebrada de Humahuaca nahm ich in Humahuaca den Mirador del Hornocal ins Visier. Dabei handelt es sich um einen 25 Kilometer vom Ort entfernten Aussichtspunkt (nur per Tour oder Trampen zu erreichen), von dem aus eine Gebirgskette mit gleich 14 Farben zu sehen ist. Dieser Anblick ist so beeindruckend, dass ich ihn neben den in den nachfolgenden Tagen servierten Steaks glatt als mein Top-Highlight von Argentinien einordnen würde.

Der beeindruckend Mirador del Hornocal in Humahuaca im Norden von Argentinien

Der beeindruckend Mirador del Hornocal in Humahuaca im Norden von Argentinien

Neben dem Mirador del Hornocal war Humahuaca ebenso wie Purmamarca ein hübscher und entspannter Ort, in dem es sich gut für ein oder zwei Nächte verweilen lässt.

Humahuaca im Norden von Argentinien

Besonders angetan hatten es mir hier die Empanadas, die für mich persönlich zu den besten in ganz Südamerika gehörten.

Die für mich besten Empanadas habe ich in Humahuaca gefunden

My Travelworld Tipp
Unbedingt die Empanadas in Humahuaca probieren. Für 10 argentinische Pesos (ca. 0,80 €) bekommt man 3 Stück und zugleich ein tolles Geschmackserlebnis – mit die besten Empanadas in Südamerika.

Und auch die Landschaft rund um Humahuaca vermochte zu überzeugen. Obwohl ich ja in den Wochen zuvor in Peru und Bolivien schon ausreichend Anden gesehen hatte, war es auch hier ein attraktiver Anblick und wiederum von der Gebirgsstruktur deutlich unterschiedlich im Vergleich zu den genannten Ländern.

Die wunderschöne Umgebung von Humahuaca im Norden von Argentinien

Die wunderschöne Umgebung von Humahuaca im Norden von Argentinien

Die wunderschöne Umgebung von Humahuaca im Norden von Argentinien

San Salvador und Salta: fade Städte im Nordwesten

Wer aus San Pedro de Atacama, Humahuaca und/oder Purmamarca kommt, dessen Weg führt unweigerlich nach San Salvador de Jujuy (die Hauptstadt der Provinz Jujuy) sowie Salta. Gerade letzteres ist mit seinem umfangreichen Angebot an Busverbindungen eigentlich unausweichlich auf dem Weg von Nord nach Süd.

Beide Plätze sind aber nicht unbedingt Perlen des argentinischen Städtetourismus. Auf der einen Seite ist vor allem San Salvador interessant, da es unverblümtes argentinisches Leben und einen schönen Plaza Belgrano, aber eben auch keinerlei Sehenswürdigkeiten bietet.

Das Zentrum von San Salvador de Jujuy, einer mittelgroßen Stadt Argentiniens

Das Zentrum von San Salvador de Jujuy, einer mittelgroßen Stadt Argentiniens

Auch Salta ist ähnlich und bietet außer der Gondelbahn auf den Hausberg ebenfalls kaum Interessantes. Wahrscheinlich steht die Stadt wirklich nur aufgrund des Umsteigens von einem Bus in den Nächsten bei Reisenden so hoch im Kurs.

Das Zentrum von Salta, einer mittelgroßen Stadt Argentiniens

Im Prinzip war dies auch der Grund für mich, einen Zwischenstopp in Salta einzulegen, denn auf mich wartete die längste Busfahrt meiner gesamten Südamerika-Tour. Nachdem ich ja in Bolivien von La Paz nach Rurrenabaque bereits 17 Stunden unterwegs war, sollten es nach Mendoza nun satte 19 Stunden werden (immer noch nichts im Vergleich zu meiner 46-stündigen Fährfahrt in den Philippinen). Im Gegensatz zu Bolivien, als ich in 17 Stunden gerade einmal ca. 400 Kilometer zurücklegte, standen in Argentinien für die 19 Stunden gleich einmal satte 1.400 Kilometer auf dem Programm – also ein ordentliches Programm.

Busfahrt in Argentinien mit Andesmar von Salta nach Mendoza

Mehr zur Fahrt auch in meinem Artikel über das Busfahren in Südamerika.

Mendoza und San Rafael: Bodegas und Weinkeller

Nach der fast eintägigen Tour im Bus war also Mendoza mein Ziel – Herz von West-Argentinien und zudem Zentrum der dortigen Weinanbaugebiete. Aus diesem Grund ging es auch direkt auf Weintour ins nahegelegene Maipu, einem kleinen Ort mit zahlreichen Weingütern und Bodegas (eine Art Weinbar).

My Travelworld Tipp
Maipu ist mit zahlreichen öffentlichen Bussen direkt ab Mendoza zu erreichen. Die Fahrtzeit beträgt ca. 30 bis 45 Minuten, ein Ticket kostet 6 Peso (ca. 0,50 Euro).

In Maipu besuchten wir eine Bodega zum Probieren vier verschiedener Weine (30 Peso, ca. 2,50 Euro), das kostenlose Weinmuseum, das Weingut Domiciano (Führung mit Verkostung 60 Peso, knapp 5 Euro) und eine Olivenfarm mit Verkostung von Olivenölen, Olivenpasten, Marmelade, Schokolade und Likören (gesamt 30 Peso, ca. 2,50 Euro). Letztendlich verbrachten wir also einen höchstkulinarischen Tag in Maipu, wobei besonders die legere Bodega und das innovative Olivengut sehr empfehlenswert sind.

Maipu, eines der bekannteren Weindörfer in Argentinien nahe Mendoza

Maipu, eines der bekannteren Weindörfer in Argentinien nahe Mendoza

Maipu, eines der bekannteren Weindörfer in Argentinien nahe Mendoza

Auch in San Rafael, rund 3 Stunden von Mendoza entfernt, spielt der Wein eine gewichtige Rolle. In der ebenfalls klassischen argentinischen Kleinstadt gibt es mehrere Weingüter, wobei ich mit der Bodega La Abeja eines der traditionellsten Anwesen besuchte. Die Weintour hier (aller 30 Minuten von 09:00 bis 16:00) war sehr interessant und zudem noch kostenlos.

Maipu, eines der bekannteren Weindörfer in Argentinien nahe Mendoza

Ansonsten konnte mich weder San Rafael noch das hoch gelobte Mendoza städtetechnisch überzeugen. Sicher lag es auch am eher tristen Wetter, was die ohnehin schon relativ grauen Städte hat noch grauer erscheinen lassen. Die einzigen verwertbaren Fotos habe ich daher bei den wenigen Minuten Sonnenschein abgelichtet.

Das Stadtzentrum von Mendoza

San Rafael, rund 2 Stunden südlich von Mendoza

Asados: kulinarisches Vergnügen in Argentinien

Doch zum Glück gibt es ja in Argentinien einen nahezu täglichen Programmpunkt, der auch in eher mäßigen Städten wie Salta, Mendoza oder San Rafael jeden Tag zum Highlight werden lässt. Neben den schon beschriebenen Weinproben, die im Westen von Argentinien nahezu allgegenwärtig sind, ist es das mindest ebenso allseits verfügbare Asado, was eine Reise durch diesen Part von Argentinien dann doch noch besonders macht – zumindest für Nicht-Vegetarier.

Während meiner Tour durch Argentinien kam ich gleich viermal in den Genuss eines echten argentinischen Asados. Dies klingt bei knapp zwei Wochen erst einmal nicht viel, doch wer sich die Fleischmassen anschaut, wird verstehen, dass dies für jeden Tag dann doch etwas zu viel wäre. Zwei der Asados fanden in Hostels statt (einmal im Hostel in Salta sowie einmal im Mendoza International Backpackers), eines habe ich mit einem Freund in San Rafael selbst gegrillt und einmal besuchten wir ein Asado-Buffet, sprich ein All You Can Eat Steak- und Fleischessen.

Ein klassisches argentinisches Asado

Einige Dinge haben alle Asados gemeinsam. Dazu gehören die unglaublich gute Qualität des Fleisches, die in der Regel leckeren Beilagen und die bis auf eine Ausnahme enorme Quantität, der beim Buffet sogar noch die Mastform annehmende Krone aufgesetzt wird. Doch wer kann bei diesen Anblicken schon widerstehen und auf eine extra Portion leckeres argentinisches Rindfleisch verzichten?

Ein klassisches argentinisches Asado

Egal, welche Variante man wählt, preislich nimmt sich das fast alles nichts. Für die beiden Asados in den Hostels zahlte ich je 100 bzw. 110 argentinische Peso (ca. 8 Euro), das Steakbuffet schlug mit 130 Peso (ca. 10 Euro) zu Buche und auch für das selbst organisierte Asado bezahlten wir im Supermarkt um die 80 bis 100 Peso (ca. 6 bis 8 Euro) pro Person. Alle Preise verstehen sich inklusive Beilagen und ohne Getränke und sind mit der so genannten Blue Rate umgerechnet.

My Travelworld Info-Box
Argentinien ist eines der wenigen Länder, in denen ich nicht mit meiner DKB-Kreditkarte am Bankautomaten Geld abgehoben habe. Dies lag nicht etwa an meiner Kreditkarte, sondern daran, dass in Argentinien ein Devisen-Zweitmarkt existiert. Das bedeutet, dass Ihr auf der Straße zu einem enorm besseren Kurs als bei der Bank Dollar bzw. Euro in argentinische Pesos tauschen könnt.
Der aktuelle Kurs liegt offiziell bei 1:9,3 (Stand September 2015), d.h. für einen US-Dollar bekommt Ihr 9,3 argentinische Pesos. Geht Ihr allerdings zu Wechselstuben oder Straßenhändlern, die die so genannte „Blue Rate“ anbieten, liegt der Kurs bei 1:12,5 (Stand April 2015; jetzt bei etwas stärkerem Dollar sollte es sogar zwischen 13 und 13,5 geben), d.h. Ihr erhaltet fast 50% mehr Pesos für Eure Dollar oder ggf. auch Euro. Es ist daher nahezu essentiell, mit ausreichend Bargeld (USD oder EUR) nach Argentinien zu reisen und dieses schließlich „auf der Straße“ einzutauschen, auch wenn Ihr somit deutlich mehr Geldreserven mit Euch herumtragen müsst. Fragt dann in Eurer Unterkunft einfach, wo Ihr am besten und sichersten zur Blue Rate umtauschen könnt. In Mendoza sowie San Salvador de Jujuy war ich ganz klassisch in einer Wechselstube.
Da die Blue Rate in Argentinien bei Reisenden Gang und Gebe ist, sind alle Preise hier im Reisebericht zum Blue Rate Kurs umgerechnet.

Ein klassisches argentinisches Asado

Fazit

12 Tage, 4 Asados und unzählige Flaschen Wein später verließ ich Argentinien in Richtung Chile. Genauer gesagt fuhr ich von Mendoza nach Valparaiso. Die Strecke ist dank einer tollen Gebirgskulisse eine echte Traumstraße (genauso wie die Verbindung von San Pedro de Atacama nach San Salvador de Jujuy über den Paso Jama).

Die wunderschöne Straße von Mendoza nach Santiago bzw. Valparaiso über die beeindruckenden Anden

Leider ist der Grenzübergang zwischen Mendoza und Santiago bzw. Valparaiso berühmt für seine langen Wartezeiten und strengen Kontrollen. Ganze 3 Stunden benötigten wir, um mit dem Bus die Grenze zu passieren.

Argentinien konnte am Ende nicht ganz mit den vorherigen Highlights in Bolivien, Peru und Paraguay mithalten, was aufgrund der spektakulären Erlebnisse in diesen Ländern aber auch mehr als schwer war. Immerhin gab es mit dem Mirador de Hornocal und seinen 14 Farben noch einmal ein richtiges Wow-Erlebnis, der gemeinsam mit den leckeren Asados meinen Höhepunkt in Argentinien darstellt. Richtig spannend wird es schließlich dann wieder im Süden in Richtung Patagonien, was viele Reisende mir als Himmel auf Erden beschrieben haben – und sicher bei meiner nächsten Reise nach Südamerika definitiv auf dem Programm stehen wird.

Wein, Steak oder die Landschaft – was ist Euer Highlight von Argentinien? Oder vielleicht sogar Buenos Aires, Salsa oder der fanatische Fußball? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

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About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich mehr als 60 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Seit Juli 2015 wohne ich nun - die Karibik hat es mir sehr angetan - in der Dominikanischen Republik und werde neben der Arbeit das Land abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkunden. Für Fragen und Feedback freue ich mich über jeden Kommentar. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps


4 Responses to Reisebericht Argentinien

  1. Malte

    Moin! Klasse Reisebericht! Ich mache sonst eigentlich Urlaub in der Schweiz, aber ich denke, es wird Zeit mal woanders hin zu reisen und ich muss sagen, dass Argentinien wirklich sehr spannend klingt! Vielen Dank für diesen Reisebericht und beste Grüße

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Malte,

      danke.
      Argentinien ist in der Tat ein spannendes Reiseziel, auch wenn es nicht wirklich mein Favorit war. Aber es kommt ja auch ein wenig darauf an, was man vom Land erwartet und wie man reist. Auf jeden Fall gibt es auf der Welt viel zu entdecken, es lohnt sich also auch außerhalb der Schweiz zu schauen. Und wenn es nach Argentinien geht – unbedingt Patagonien besuchen. Muss traumhaft sein!

      LG, Chris

      P.S.: Ich habe mir erlaubt, themenfremde Werbung in deinem Kommentar zu entfernen.

  2. Jörg

    Hallo Chris,

    da bist du genau in den Teilen von Argentinien gewesen die mir noch fehlen.

    Mal schauen Salta will ich mir unbedingt anschauen. Einfach nur Wahnsinn die kräftigen Farben vom Mirador del Hornocal.

    Hasta pronto
    Jörg

    • Chris (My Travelworld)

      Hallo Jörg,

      ja, der Mirador del Hornocal war echt beeindruckend – und das, obwohl ich nach meinen Wochen in Peru und Bolivien zu dieser Zeit eher schwer zu beeindrucken war und eigentlich schon genug von den Anden gesehen hatte. Aber dieser Punkt lohnt sich auf jeden Fall.

      Ansonsten habe ich mit Ausnahme von Mendoza und San Rafael noch nicht allzu viel von Argentinien gesehen. Vor allem Patagonien steht ganz oben auf meiner Wunschliste.

      LG, Chris

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