Flugbericht SVG Air III (Grenada aus der Luft)

Wieder einmal stand ein Flug mit SVG Air auf dem Programm – und wieder einmal waren tolle Ausblicke von oben nahezu garantiert. Dafür sorgt schon die geringe Flughöhe sowie die tolle vorbeiziehende Inselwelt der Karibik. Hinzu kam diesmal, dass wir gleich hin- und zurück mit SVG Air flogen – und somit doppelte Chancen auf Luftbilder hatten. Am Ende verdreifachte sich dies sogar, denn wir drehten noch eine Extra-Runde, da „etwas am Flughafen vergessen wurde“. Perfekt also, um Grenada ausgiebig aus der Luft zu betrachten.

Reisezeitraum: Dezember 2013
Geschrieben: Dezember 2013
Veröffentlicht: Dezember 2013

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Zu Check-In, Buchung und den Besonderheiten bei SVG Air ist im Prinzip hier bei My Travelworld schon alles gesagt. Die Flüge zwischen Grenada und der Schwesterinsel Carriacou finden täglich statt, die Preise sind mit rund 50 US$ one-way relativ human. Zum Einsatz kam auch diesmal die BN2-Islander mit 8 Sitzen.

Die BN-2-Islander von SVG Air auf dem Flughafen von Carriacou

Mehr zu den generellen Informationen zu diesen Flügen findet Ihr im Wesentlichen im Flugbericht SVG Air I, aber auch im Flugbericht SVG Air II.

An dieser Stelle soll es vor allem um die tollen Ausblicke auf Grenada gehen. Auf dem Hinflug trübten Wolken noch ein wenig die Szenerie ein, dank geringer Flughöhe hatten wir aber dennoch einen ordentlichen Blick. Nacheinander zogen verschiedene Sehenswürdigkeiten und markante Punkte von Grenada an unserem kleinen Fenster vorbei. Dazu gehörten u.a. (Fotos von oben nach unten) die Privatinsel Calivigny, die Bucht von Grenville, der frühere bis 1984 in Betrieb gewesene Pearls Airport, das kleine Dorf La Poterie, in dem der Hash zur Antoine Bay vor einigen Wochen startete, das nordöstlich von Grenada gelegene Sandy Island sowie die kleine unbewohnte Inselgruppe von Les Tantes.

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: hier im Bild die Privatinsel Calivigny Island

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: Blick auf die Buchung von Grenville

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: der alte Pearls Airport

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: Blick auf das kleine Dorf La Poterie

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: hier im Bild eine der unbewohnten Inseln, Sandy Island

Flug mit SVG Air von Grenada nach Carriacou: Blick auf die Inselgruppe von Les Tantes

Noch besser wurde es schließlich auf dem Rückflug. Perfektes Wetter, Sonnenschein pur sowie türkisblaues Wasser weit und breit. Noch dazu eine doppelte Panoramarunde, da SVG Air dem Piloten nach dem Start in Carriacou mitteilte, man habe etwas (ein Gepäckstück) vergessen. Nach 5 Minuten also wieder die Landung in Carriacou, gleich um 5 Minuten später nochmals mit fantastischen Blicken abzuheben. Bei beiden Starts waren vor allem die Ausblicke rund um Carriacou beeindruckend, hier (Fotos von oben nach unten) mit Large Island, dem Point Cistern, zwei Booten am Riff, Hermitage und dem Southwest Point.

Fantastische Ausblick während des Fluges mit SVG Air von Carriacou nach Grenada

Fantastische Ausblick während des Fluges mit SVG Air von Carriacou nach Grenada

Fantastische Ausblick während des Fluges mit SVG Air von Carriacou nach Grenada

Fantastische Ausblick während des Fluges mit SVG Air von Carriacou nach Grenada

Fantastische Ausblick während des Fluges mit SVG Air von Carriacou nach Grenada

Auch im weiteren Flugverlauf in Richtung Grenada war der Blick aus dem Fenster stets sehr spannend.

Die Inselgruppe von Les Tantes zwischen Grenada und Carriacou

Blick auf La Poterie

Blick auf die Ostküste von Grenada während des Fluges mit SVG Air

Aufgrund der „Ehrenrunde“ über Carriacou landeten wir schließlich 15 Minuten nach Plan in Grenada. Doch kann das bei solchen Ausblicken überhaupt jemanden stören?

Chris (My Travelworld)

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich um die 70 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Von 2015 bis 2019 habe ich in der Dominikanischen Republik gewohnt - die Karibik hat es mir sehr angetan - und habe das Land ausgiebig abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkundet. Seit einigen Monaten bin ich nun als Digitaler (Halb-)Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei sich meine Home Base weiterhin in der "DomRep" befindet. Für Fragen und Feedback freue ich mich über Eure Kontakt-Aufnahme - am besten per Kommentar unter den jeweiligen Artikel, da es hier auch gleich anderen hilft.
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