Welche Kreditkarte auf Reisen – weltweit kostenlos Geld abheben?

Welches ist die beste Kreditkarte auf Reisen? Wie kann ich kostenlos Geld abheben? Wie kann ich eine Fremdwährungsgebühr vermeiden? Was muss ich tun, wenn meine Kreditkarte gestohlen wurde und was muss ich sonst noch mit Kreditkarten im Ausland beachten?
Das sind Fragen, die mir im Zuge meiner Reisen oft gestellt werden und wurden und auf die ich im folgenden Artikel gerne einmal näher eingehen möchte.
Während früher die DKB der uneingeschränkte Favorit aller Reisenden war, ist die Frage nach der besten Reise-Kreditkarte mittlerweile nicht mehr ganz so einfach zu beantworten, denn die Konditionen haben sich ein wenig verändert, sodass sich ein genauerer Blick auf die einzelnen Möglichkeiten lohnt.

Veröffentlicht: Mai 2015
UPDATE: November 2015; Juni 2016; Dezember 2018
Komplett neu überarbeitet: April 2020

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Inhalt dieses Reise-Artikels

Welche Anforderungen muss eine gute Reise-Kreditkarte für das Ausland erfüllen?

Zunächst einmal ist die Frage wichtig, was eine gute Reise-Kreditkarte eigentlich auszeichnet. Schließlich gibt es mittlerweile von jeder Bank unzählige Kreditkarten-Produkte.

Für mich der wichtigste Punkt sind die Gebühren. Teure Kreditkarten von der Hausbank mit Jahresgebühren und Entgelten beim Geldabheben im Ausland sind für mich altmodig und werden Ansprüchen einer Reise nicht gerecht. Stattdessen gibt es in der heutigen Zeit ausreichend Optionen ohne Jahresgebühren. Fast noch wichtiger ist das kostenlose Geldabheben im Ausland – sprich, Ihr müsst eben nicht die oft von der Kreditkarte ausstellenden Bank verlangten 2-5% pro Vorgang am Geldautomaten zahlen, egal in welcher Währung. Damit spart Ihr schnell mehrere hundert Euro.

Davon zu unterscheiden sind allerdings die Gebühren der Geldautomaten besitzenden Bank. Dabei handelt es sich um die in vielen Ländern verbreiteten Gebühren, die je nach Geldautomat verschieden sind, sich aber meist im Bereich von 3 bis 6 Euro pro Abhebevorgang unterscheiden. Dabei gibt es starke Unterschiede in den einzelnen Ländern. Während es zum Beispiel in Italien, Mexiko oder Kanada problemlos möglich ist, Geldautomaten zu finden, die keine Gebühr von Fremdkarten verlangen, ist es in Panama, Guatemala oder Teilen von Spanien (so zum Beispiel während meiner letzten Reise nach Lanzarote) nahezu unmöglich, diese etwas nervigen Gebühren zu vermeiden.
Früher waren diese Gebühren kein Problem, denn Sie wurden auf Anfrage von der DKB erstattet. Mittlerweile (Stand März 2020) gibt es allerdings keine Kreditkarte mehr, die diese Fremdgebühren am Geldautomaten erstattet. Als letztes hat sich vor kurzem die Santander Bank mit ihrer 1Plus Visa Kreditkarte von diesem Modell verabschiedet. Daher gilt derzeit: egal welche Kreditkarte Ihr besitzt, zeigt Euch ein Automat eine Gebühr beim Geld abheben ab (auch wenn das Geld abheben an sich kostenlos ist lt. den Bestimmungen Eurer Bank), müsst Ihr diese Gebühr auf jeden Fall bezahlen.

Ebenfalls wichtig ist, dass es eine Master- oder eine Visa-Card ist. Mit DinersClub oder American Express kommt Ihr in Indonesien, Myanmar oder Bolivien nicht weit.

Mittlerweile ist es mir auch wichtig, mindestens 1 Kreditkarte zu haben, bei der ich in jeglicher (Fremd-)Währung kostenfrei bezahlen kann. Viele „herkömliche“ Kreditkarten nehmen ein so genanntes Auslandseinsatzentgelt, d.h. zahlt Ihr zum Beispiel ein Hotel oder einen Flug in US-Dollar oder einer anderen Währung, müsst Ihr zwischen 1 und 2% Gebühren bezahlen – dies gilt es auf jeden Fall zu vermeiden.

Für mich die letzte Must-Have-Anforderung ist eine 24h-Hotline. Sollte Eure Karte gesperrt werden, die „Fraud-Protection“ anspringen (manchmal wird die Karte automatisch blockiert, da ungewöhnliche Vorgänge von der Bank internen IT-Abteilung beobachtet wurden) oder Ihr Opfer eines Diebstahls oder Betrugs werden, ist schnelle Hilfe Gold wert. 24h-Erreichbarkeit ist daher Pflicht.

Weitere nette Zusatzleistungen können Bonus- oder Cashback-Programme (interessant vor allem zum Meilen sammeln), Guthabenverzinsung (mittlerweile kaum mehr zu finden), kostenlose Giro- oder V-Pay-Karten, Kontobewegungsnachrichten per SMS, inkludierte Versicherungen oder weitere Inklusivleistungen sein. Dies alles ist für mich auf Reisen oder während eines Langzeit-Urlaubs aber nicht überlebenswichtig, sodass vor allem die eingangs genannten Kriterien entscheidend für die optimale Reise-Kreditkarte sind.

Kreditkarten-Empfehlung aus Überzeugung: die kostenlose VISA-Card der DKB

Mit all diesen Anforderungen gab es zumindest früher mal einen klaren Sieger, den egal wen man fragte, die DKB Visa-Card war das Maß aller Dinge. Egal ob für eine Weltreise, für eine dreiwöchige Urlaubsreise, für Backpacker oder für Individualreisende mit einem höheren Komfortbedarf – die Kreditkarte der DKB war bei jedem am Start, der sich zumindest einmal kurz mit dem Thema der besten Reise-Kreditkarte beschäftigt hat.

Mittlerweile hat die Vormachtstellung der DKB ein wenig gelitten, vor allem, weil einige der beliebten Leistungen über die Jahre gekürzt wurden – die DKB hat eben auch keinen Goldesel im Keller stehen. Zu diesen mittlerweile geänderten Leistungen gehören vor allem die Erstattung des Bankautomaten-Entgelts, die Einführung eines Aktiv- und Normalkundenstatus sowie ein Mindestbetrag bei Bargeldabhebungen am Automaten von 50 Euro.

Dennoch kann ich Euch als mittlerweile fast 10 Jahre langer Nutzer der DKB Visa-Card und des DKB-Cash bestätigen, dass die DKB weiterhin eine der besten Reise-Kreditkarten bietet, die es auf dem Markt gibt – und das aufgrund der folgenden Vorteile:

– keine Jahresgebühr
– kostenloses Abheben am Geldautomaten weltweit
– keine Fremdwährungsgebühren für Aktivkunden
– echte Kreditkarte mit bis zu 1 Monat Zahlungsziel
– Cashback-Angebote und kostenlose DKB-Events
– kostenloses Girokonto

Die Nachteile dem hingegen sind sehr überschaubar und absolut „machbar“:
– Mindestabhebebetrag von 50 Euro am Geldautomaten
– ohne Aktivkundenstatus fallen hohe Fremdwährungsgebühren an
– etwas kompliziertes System mit Aktivkundenstatus
– Kreditkarte nur mit Girokonto bei DKB möglich

Hier könnt Ihr die DKB-Kreditkarte im Rahmen von „DKB-Cash“ kostenlos beantragen:
Online-Beantragung DKB-Cash inklusiver kostenloser Kreditkarte (~)

Ich bin bereits seit rund 10 Jahren ein sehr zufriedener Kunde der DKB und habe die Karte bereits in mehr als 50 Ländern (darunter auch Exoten wie Guyana, Paraguay, Myanmar, Albanien, Senegal oder Gambia) genutzt.

Die DKB-Visa-Card ist mein ständiger Begleiter auf Reisen. Wollt Ihr mehr zu den genauen Leistungen sowie meinen Erfahrungen wissen, könnt Ihr Euch hier meinen ausführlichen Artikel über die DKB VIsa-Card anschauen.

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Eurowings Kreditkarte Gold – die unterschätzte Meilen-Kreditkarte

Meine Nr. 2 in Sachen Reise-Kreditkarte ist die Eurowings Kreditkarte Gold. Urspünglich hatte ich dies nur aufgrund eines erhöhten Willkommensbonus während einer Promotion bestellt, doch mittlerweile bin ich bereits seit 2 Jahren ein sehr häufiger Nutzer dieser doch sehr spannenden Kreditkarte, die häufig unterschätzt wird.

Größter Vorteil der Eurowings Kreditkarte Gold ist, das sie die einzige Kreditkarte in Deutschland ist, die das Meilen sammeln ermöglicht, ohne gleichzeitig eine Auslandseinsatz-/Fremdwährungsgebühr zu erheben. Mit anderen Worten ist es die einzige Kreditkarte, die Euch beim Bezahlen von Flügen, Hotels oder anderen Leistungen in US-Dollar oder anderem Fremdwährungen die Möglichkeit gibt, Meilen für Prämienflüge zu sammeln, ohne gleichzeitig 1-2% des Rechnungsbetrags dafür zu verlangen.

Zudem könnt Ihr mit dieser Kreditkarte weltweit kostenlos Geld abheben (außer in Deutschland). Bei einigen Geldautomaten zeigt sie sogar Vorteile gegenüber der DKB-Card, denn während zum Beispiel einige Scotiabank-Automaten (Scotiabank ist eine weit verbreitete Bank in der Karibik und Zentralamerika) dem DKB-Card Inhaber rund 4 Euro Geldautomatengebühr in Rechnung stellen, geht es mit der Eurowings Kreditkarte Gold komplett kostenlos ohne weitere Fremdgebühren.

Auch aus diesem Grund ist die Eurowings Kreditkarte Gold mittlerweile meine meist genutzte Kreditkarte, zumal ich beim Bezahlen täglich Meilen mit ihr sammeln kann. Mittlerweile konnte ich so schon über 20.000 Meilen erreichen, die für 2 Prämienflüge innerhalb Europas reichen. Weiterer Vorteil ist, dass die gesammelten Meilen in den Eurowings Boomerang Club fließen, der im Vergleich zu Miles & More nur sehr moderate Aufschläge auf die Prämienflüge verwendet – in der Regel zwischen 10 und 25 Euro. Da lassen sich auch die geringeren Einlösemöglichkeiten verkraften, die auf Flüge mit Eurowings beschränkt sind.

Überzeugt? Die Eurowings Kreditkrte Gold könnt Ihr direkt hier beantragen.
Ihr erhaltet einen Willkommensbonus von 2000 Meilen sowie die Jahresgebühr im ersten Jahr geschenkt – ab dem zweiten Jahr kostet die Karte ca. 70 Euro. Dies gibt Euch genug Zeit, diese Reise-Kreditkarte ausgiebig zu testen. Vor Ablauf des ersten Jahres könnt Ihr dann entscheiden, ob Ihr diese behalten oder kündigen wollt.

Im folgenden findet Ihr die Vor- und Nachteile der Eurwoings Kreditkarte Gold auf einen Blick:

Vorteile:
– keine Beitragsgebühr im 1. Jahr
– kostenloses Abheben am Geldautomaten weltweit (außer Deutschland)
– kostenfreies Meilen sammeln im Eurowings Boomerang Club
– keine Fremdwährungsgebühren
– attraktive Einlösemöglichkeiten der Meilen innerhalb von Europa
– Aussetzung des Meilenverfalls im Eurowings Boomerang Club / unbegrenzte Meilengültigkeit
– zusätzliche Reise- und Mietwagenversicherungen
– Zusatz- und VIP-Service-Leistungen inklusive bei Eurowings-Flügen
– echte Kreditkarte mit bis zu 2 Monaten Zahlungsziel
– VIP-Status bei Avis und Hertz

Nachteile:
– Beitragsgebühr von 70 Euro ab dem 2. Jahr
– hohe Gebühren für das Geld abheben in Deutschland
– Selbstbehalt von 230 € bei der Mietwagen-Versicherung
– Einlösung der Meilen ausschließlich bei Eurowings-Non-Stop-Flügen möglich

Wollt Ihr mehr zu den genauen Leistungen sowie meinen Erfahrungen wissen, könnt Ihr Euch hier meinen ausführlichen Artikel über die Eurowings Kreditkarte Gold anschauen.

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Weitere Alternativen: Barclaycard Visa, Miles & More Kreditkarte, Hanseatic Genial Card, American Express Platinum, Consorsbank Visa-Card

Zu den beiden ausführlich dargestellten Kreditkarten gibt es vor allem in Bezug auf die Zweitkreditkarte noch eine Reihe von interessanten Alternativen- je nach persönlichen Präferenzen. Egal, ob es Euch um das kostenlose Geldabheben weltweit, um effektives Meilen sammeln oder um ein möglichst starkes Versicherungs- und Servicepaket geht – es gibt für jedes Anforderungsprofil die richtige Kreditkarte. Bei folgenden Produkten lohnt es sich, bei der Suche nach der optimalen Reise-Kreditkarte genauer hinschauen:

Hanseatic Genial Card:
Aktuell interessant ist auch die Hanseatic Genial Card, welches allerdings noch ein recht junges Kreditkarten-Produkt ist. Spannend kann diese Kreditkarte für Euch vor allem sein, wenn Ihr ähnliche Leistungen wie bei der DKB Visa-Card sucht, allerdings keinen regelmäßigen Geldeingang vorweisen könnt. Dann würdet Ihr nämmlich bei der DKB den Aktivkundenstatus verlieren und müsstet somit Fremdwährungsgebühren bezahlen. Bei der Haanseativ Genial Card habt Ihr unabhängig vom Geld- oder Gehaltseingang kein Auslandseinsatz-Entgelt sowie kostenloses Geldabheben weltweit.
Da die Karte relativ neu bei den Reise-Kreditkarten dabei ist, wird sich zeigen, inwiefern diese Konditionen nur ein aktuelles Werbeangebot sind oder ob dies für längere Zeit so bestehen bleibt.
Beantragen könnt Ihr die Karte auf jeden Fall hier.

[Cta Beantragung]

Barclaycard Visa:
Wem die Eurowings Kreditkarte Gold gefällt, aber nicht unbedingt die Jahresgebühr ab de 2. Jahr zahlen möchte und auf das Sammeln von Eurowings-Meilen verzichten kann, für den lohnt sich ein genauer Blick auf die Barclaycard Visa Card. Wie auch sein Eurowings-Pendant wird diese von der Barclaybank heraus gegeben und bietet kostenloses Abheben von Bargeld weltweit sowie keine Fremdwährungsgebühren – ideal also für eine schlanke und kostenlose Kreditkarte. Hinzu kommt aktuell noch ein Willkommensbonus von 25 Euro, den Ihr Euch hier sichern könnt.

[Cta Beantragung]

Lufthansa Miles & More Kreditkarte:
Wenn Euch das Meilen sammeln der Eurowings Kreditkarte Gold zusagt, Ihr aber nicht unbedingt Eure Meilen bei Eurowings gutschreiben lassen wollt, solltet Ihr einen genaueren Blick auf die Miles & More Kreditkarte werfen – entweder die reguläre Variante („Blue“) oder die goldene Option.
Zwar besitzt die Lufthansa Miles & More Kreditkarte leider keine Funktion zum kostenlosen Bargeld abheben und kostet zudem auch eine Jahresgebühr, doch es gibt drei entscheidende Vorteile:
– Ihr bekommt je nach Promotion und Paket, welches Ihr wählt, einen satten Meilenbonus
– Ihr schützt Eure Lufthansa-Meilen (je nach Kartenart) vor dem Verfall (normalerweise werden ungenutzte Meilen nach 3 Jahren gelöscht)
– Ihr habt in der Gold-Variante verschiedene Versicherungen und Zusatzleistungen inklusive.
Auch wenn Airline-Meilen generell nicht das Gelbe vom Ei sind (Stichwort „Steuern und Gebühren“), können sie sinnvoll eingesetzt gerade bei abgelegenen Zielen hunderte von Euro sparen, sodass sich in diesem Fall die Kosten der Kreditkarte schnell amortisieren.
Die Lufthansa Miles & More Kreditkarte Blue könnt Ihr direkt hier beantragen (~) und für die Goldene Kreditkarte geht es hier entlang.

Nachteile bei der Lufthansa Miles & More Karte sind sowohl bei der Blue als auch bei der Gold-Variante die Auslandseinsatzgebühr sowie das Gebühr beim Abheben am Gelduatomaten in anderen Währungen. Die Kreditkarte eignet sich also vor allem für Europa.
Gerade für Meilensammler ist sie dennoch eine Überlegung wert, denn mit meinen Miles & More Meilen konnte ich schon einige spannende und güntige Flüge buchen, vor allem außerhalb Europas, u.a. nach Yucatan, Ecuador oder Nicaragua.

[Cta Beantragung Blue + Gold]

American Express Platinum Card:

Mit kostenlos Geld abheben oder einer gebührenfreien Kreditkarte hat die AMerican Express Platinum Card nicht mehr allzu viel zu tun. Dennoch darf Sie beim Thema Reise-Kreditkarten nicht fehlen, denn Ihr bekommt hier satte 200 Euro Reise-Guthaben pro Jahr, 200 Euro Sixt-Ride-Guthaben, unzählige und wirklich vollumfängliche Reise-Versicherungen, die Möglichkeit zum (attraktiven) Meilen sammeln (mit einer besseren Ratio als bei der Miles & More Credit Card) sowie einen satten Willkommensbonus von 30.000 bis 75.000 (je nach Aktionszeitraum) Membership Rewards, welche Ihr im Verhältnis 1:1, 3:2 oder 5:4 in verschieene Meilenprogramm umwandeln könnt. Hinzu kommen noch Partnerkarten sowie ein Priority Pass für 2 Personen für unbegrenzte Zutritte zu über 1000 Airport-Lounges weltweit.
Diese ganzen Leistungen haben natürlich auch ihren Preis: stolze 660 Euro kostet die American Express Platinum Card, doch wenn Ihr die Reisegguthaben, Sixt-Ride-Guthaben, Versicherungen und die Meilen inkl. Willkommensbonus gegenrechnet, bekommt Ihr diesen Betrag locker wieder rein.
Ich selbst habe schon mehrfach überlegt, mir diese Karte zuzulegen, hatte aber bisher noch nicht die richtige Verwendung für die vielen Meilen sowie den Priority Pass mit Gastzugang. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Karte in Zukunft zumindest für 1-2 Jahre den Weg in mein Portmonaie finden wird, denn die Leistungen sind schon extrem gut und rechtfertigen die Jahresgebühr.

Interessiert? Dann scheut Euch doch hier weitere Details an und beantragt die Karte online.

[Cta Beantragung Blue + Gold]

So, das war mal ein kleiner Ausflug in die Welt der Kreditkarten. Ich denke, auch in Zukunft wird die DKB aufgrund der oben beschriebenen Gründe meine Nr. 1 bleiben.
Was habt Ihr für Erfahrungen mit Kreditkarten auf Reisen gemacht? Schwört Ihr auch auf die DKB oder seid Ihr mit eine der vorgestellten Alternativen unterwegs und könnt einen kurzen Bericht über Eure Meinung abgeben. Ich freue mich über jeden Kommentar.

„(~)“ im Artikel – kennzeichnet lediglich, dass Euch der (Affiliate-)Link auf eine von My Travelworld externe Seite führt. Alle nicht derartig markierten Verweise leiten Euch zu weiteren Reiseberichten oder Info-Texten hier bei My Travelworld.

About Chris

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich um die 70 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Von 2015 bis 2019 habe ich in der Dominikanischen Republik gewohnt - die Karibik hat es mir sehr angetan - und habe das Land ausgiebig abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkundet. Seit einigen Monaten bin ich nun als Digitaler (Halb-)Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei sich meine Home Base weiterhin in der "DomRep" befindet. Für Fragen und Feedback freue ich mich über Eure Kontakt-Aufnahme - am besten per Kommentar unter den jeweiligen Artikel, da es hier auch gleich anderen hilft. Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite. Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen: 1. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben >>> 2. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat >>> 3. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps

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