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Rückblick auf das Reisejahr 2016

Posted by on 30. Dezember 2016

Geballte Karibik-Power mit einigen Abstechern in die USA – das wäre wohl die Überschrift meines Jahresrückblicks 2016, denn im Ausland standen unter anderem die Virgin Islands, Puerto Rico, Las Vegas und Florida auf dem Programm. Doch je länger ich in der Dominikanischen Republik lebe, desto mehr wird auch deutlich, wieviele Möglichkeiten es hier innerhalb des Landes zum Reisen gibt. Aus diesem Grund werden auch viele Wochenend-Trips Ihren Weg in diesen Jahresrückblick finden, sodass ich Euch mit dem folgenden Bericht einen tollen Mix aus spannenden Reisen im Ausland sowie interessanten Tipps aus der Dominikanischen Republik präsentieren kann. Daher wünsche ich Euch viel Spaß mit dem Rückblick auf das Reisejahr 2016.

>> Zum Jahresrückblick 2011, 2012, 2013, 2014 und 2015
>> Meine Reisestatistik für das Jahr 2016

Januar 2016

Gleich am zweiten Tag des noch jungen Jahres 2016 stand ein 3-Tages-Trip in den Nordwesten der Dominikanischen Republik auf dem Programm. Monte Cristi und Buen Hombre sind geografisch gesehen die letzten beiden Küstenorte und warten nicht nur mit einer coolen und idyllischen Atmosphäre (inkl. Lagerfeuer und Freiluftdusche unter Sternenhimmel in Buen Hombre), sondern auch mit einer spektakulären Landschaftskulisse.

El Morro, ein markanter und wunderschöner Landschaftspunkt bei Monte Cristi

Im selben Monat besuchten wir auch Constanza, die höchstgelegene Stadt der Dominikanischen Republik auf 1200 Metern. Neben vielen Erdbeeren, Kartoffeln und weiteren Anbauprodukten, die hier in der „Speisekammer“ des Landes angebaut werden, sahen wir vor allem die beeindruckenden Gebirgszüge der Cordillera Central sowie den Wasserfall Aguas Blancas, der oft fälschlicherweise als höchster Wasserfall der Karibik bezeichnet wird – dazu mehr im Abschnitt zum Mai.

Tolle Landschaft in der Cordillera Central südlich von Constanza

Februar 2016

National ist in der Dominikanischen Republik der Februar der Monat des Karnevals, sodass ich mich erstmals zu diesem landesweiten Event gesellte. Mittelpunkt ist hierbei La Vega, eine sonst eher unscheinbare Stadt, die lediglich zum Karneval zu voller Blüte erweckt wird. Auch wenn die Eindrücke interessant waren und ich ohne blaue Flecke wieder zurückkehrte (in La Vega ist es zum Karneval Tradition den Zuschauern mit schweren medizinballartigen Kugeln den Hintern zu versohlen), war die Intensität und Begeisterung nicht annähernd mit dem Spicemas von Grenada vergleichbar.

Karneval in der Dominikanischen Republik ist am intensivsten in La Vega

International startete ich nach 2013 meine zweite Reise nach Puerto Rico. Diesmal nahm ich mir den Nordosten der Insel vor und besuchte auch eine der berühmten Biolumniscent Bays. Auch wenn der bei Nacht leuchtende See eher eine Enttäuschung war, wusste der von mir besuchte Strandort Luquillo zu Gefallen und war somit ein guter Platz zum Verweilen für ein Wochenende.

Der wunderschöne Luquillo Beach im Nordosten von Puerto Rico

März 2016

Der März stand ganz im Zeichen der ITB, der weltgrößten Tourismusbörse, und damit auch von Berlin, meiner deutschen Lieblingsstadt. Da wir tagsüber naturgemäß mit der Messe beschäftigt waren, blieb überwiegend nur abends Zeit, unsere bundesdeutsche Hauptstadt zu erkunden. Doch auch dabei ließen sich viele unterschiedliche spannende Sachen entdecken, wie Ihr im Reisebericht Berlin III nachlesen könnt.

Blick auf Berlin von der Skybar Solar am Anhalter Bahnhof

Zurück in der Dominikanischen Republik musste nach dem kalten Deutschland erst einmal ein Strand-Wochenende herhalten. Aus diesem Grund begaben wir uns an die überwiegend unberührte Nordküste und besuchten neben der Laguna Dudu auch den Strand Arroyo Salado. Kein Wunder, dass man sich bei solchen Eindrücken gleich wieder „heimisch“ fühlt, oder?

Der Playa Arroyo Salado im Norden der Dominikanischen Republik

April 2016

Juan Dolio, Jarabacoa, Tanama Ranch, Punta Cana und Altos de Chavon – dies war mein Programm in der Dominikanischen Republik im April. Daran sieht man auch, wie vielfältig das Land ist und dass es hier immer wieder neue Dinge zu erleben gibt. Müsste ich ein Highlight herauspicken, wäre das wohl die Tanama Ranch, eine Art Erlebnisbauernhof direkt am Rio Chavon mit vielen Tieren, die während eines geführten Rundgang näher erlebt werden können. Anschließend geht es ab in den Fluss mit Musik und Open-Bar, sodass sich daraus ein lustiger Nachmittag in tropischer Natur entwickelt.

Der Rio Chavon und die Tanama Ranch

Am Ende des Monats machte ich mich schließlich auf, die Inselgruppe der Virgin Islands zu erkunden, eine bisher für mich noch völlig unbekannte Inselgruppe in der Karibik. Auf Seiten der US Virgin Islands besuchte ich im Wesentlichen St. Croix sowie ganz kurz auch St. Thomas. Aufgrund eines sehr starken Regentiefs konnte ich leider nicht so viel sehen wie gewünscht, hatte aber dennoch in St. Croix vor allem mit einer Wanderung am Point Udall sowie den Besuch der Cruzan Rum Destillerie eine spannende Zeit.

Besuch in der Cruzan Rum Destillery auf St. Croix

Mai 2016

Mit einem Wasserflugzeug flog ich schließlich von St. Croix nach St. Thomas und fuhr anschließend weiter per Fähre nach Tortola und Jost van Dyke – zwei Inseln, die zu den British Virgin Islands gehören. Hier hatte ich das Glück, via Couchsurfing auf einer Jacht wohnen zu dürfen. Die zwei Tage in der White Bay auf Jost van Dyke gehören somit definitiv zu meinen Reise-Highlights von 2016, denn was gibt es schöneres, als am Morgen vom leichten Schaukeln der Wellen aufzuwachen, sein Mittag inmitten eines türkisblauen Teppichs aus Wasser zu essen, zwischendurch schwimmen und paddeln zu gehen sowie am Abend bei einer seichten Meerbrise ein Rümchen zu genießen?

White Bay auf Jost van Dyke, British Virgin Islands

(c) Sabine Schrader / British Virgin Islands Tourist Board

Am Ende des Monats folgte schließlich die bisher spannendste Wanderung, die ich in der Dominikanischen Republik unternommen habe. In ziemlicher Herrgottsfrühe startete ich in Richtung Salto de la Jalda, den höchsten Wasserfall der Karibik. Kuriosum hierbei ist, dass ihn gar keiner kennt – weder im Internet noch in Reiseführern ist er aufgeführt. Das hat wohl auch damit zu tun, dass man ihn lediglich mittels knapp 3-stündiger Wanderung erreichen kann (oder per Helikopter). Lohn der Mühen ist schließlich eine beeindruckende, unberührte und spektakuläre Naturkulisse.

Der höchste Wasserfall der Dominikanischen Republik und der Karibik, der Salto de la Jalda

Juni 2016

Mit einem Wasserfall kann ich auch im Juni dienen, denn hier besuchte ich den Salto El Limón, den höchsten Wasserfall der Samaná-Halbinsel und für mich auch den schönsten Wasserfall der gesamten Dominikanischen Republik, wenngleich man sich diesen entgegen dem Salto de la Jalda auch mit anderen Personen teilen muss.

Der pittoreske Salto El Limon auf der Samana-Halbinsel

Hauptsächliche Aktivität im Juni war jedoch mein Besuch in Europa, der mich in drei Länder brachte: Deutschland, die Tschechische Republik und die Niederlande. In Deutschland besuchte ich endlich mal wieder die Region, für die ich bereits 3 Jahre im Tourismusverband arbeitete – die Sächsische Schweiz. Wandern und Fahrradtouren sind in dieser spannenden Felsenwelt einfach einmalig.

Die Schrammsteinaussicht im Elbsandsteingebirge

Von der Sächsischen Schweiz ist auch die Böhmische Schweiz nicht weit. Diesen Teil der Tschechischen Republik kann ich Outdoor-Enthusiasten ebenso nur wärmstens ans Herz legen. Unter anderem besuchten wir hier die Edmundsklamm, Teil eines spannenden Schluchtensystems, nahe der deutschen Grenze.

Kahnfahrt durch die Edmundsklamm in der Böhmischen Schweiz

Auch die Niederlande standen auf meiner Reiseliste, genauer gesagt der südholländische Teil rund um Noordwijk und Scheveningen. Sehr überrascht war ich hier von der Schönheit der Dünen und Strände, auch wenn natürlich die dortigen Sand- und Wasserverhältnisse der Karibik keine Konkurrenz machen konnten.

Der schöne Strand von Scheveningen am Abend

Ein Highlight gab es im Juni schließlich noch für mich – mein erster Langstreckenflug in der Business Class. Dank Meilen konnte ich mir diesen Wunsch erfüllen, auch wenn Air Berln mich hier nicht restlos überzeugen konnte.

Vorspeise in der Business Class auf der Langstrecke mit Air Berlin

Juli 2016

Der Juli stand wieder ganz im Zeichen der Dominikanischen Republik. Neben einer Tour entlang der Nordküste mit einem Besuch im hippen Cabarete sowie einem Outdoor-Wochenende in den Bergen der Cordillera Central verbrachten wir wie insgesamt dreimal in diesem Jahr ein Wochenende in der Samaná Ocean View Eco-Lodge. Diese Anlage in den Hügeln von Las Galeras bietet nicht nur einen Infinity-Pool, absolute Ruhe, schöne Bungalows und gerade mit der richtigen Gruppe jede Menge Spaß, sondern auch einen der spektakulärsten Meerblicke der Dominikanischen Republik.

Ausblick von der Samana Ocean View Eco-Lodge bei Las Galeras

August 2016

Im August hatte die Dominikanische Republik mal Pause, dafür ging es für einige Tage nach Kolumbien – nach meinen 3 Monaten Südamerika Anfang 2015 quasi eine kurzzeitige Rückkehr auf diesen Kontinent.
Auch wenn es nur 5 Tage waren, bekamen wir einen bleibenden Eindruck von diesem Land. Wie schon in Peru, Bolivien und Argentinien haben mich auch hier wieder die Anden in ihren Bann gezogen, auch wenn sie nicht ganz so spektakulär hoch waren wie in den genannten Ländern. Zudem besuchten wir das kleine Dschungel-Dorf San Cipriano, welches lediglich aus einer derartig einzigartigen Kombination aus Draisine und Motorrad erreichbar ist, welches ich in meinen bisher mehr als 60 besuchten Ländern noch nicht erlebt habe.

Toller Ausblick auf das Zentrum von Bogota

September 2016

Umso weniger ich im August im Land unterwegs war, desto mehr nationale Reisen hielt der September für mich bereit. Hauptgrund war der Besuch meiner Eltern, denen ich natürlich einige schöne Ecken der Dominikanischen Republik zeigen wollte. Ich denke, dass ich dieses Vorhaben durchaus als gelungen bezeichnen kann. :-)

Zunächst stand quasi zum Eingewöhnen ein Besuch in Punta Cana auf dem Hotel – ein Wochenende in einem klassischen All-Inclusive-Resort. Mit dem Luxury Bahía Principe Ambar machten wir dabei einen ausgesprochen guten Fang und konnten uns ausgiebig durch Restaurants und Bars durchschlemmen und -trinken.

Poolanlage im Luxury Bahia Principe Ambar in Punta Cana

Weiter ging es in den Nordosten des Landes, nach Punta Rucia. Dieses Fischerdorf gemeinsam mit der vorgelagerten Insel Cayo Arena ist immer noch einer meiner absoluten Lieblingsplätze in der Dominikanischen Republik. Eine traumhaftere Idylle findet man in der Karibik kaum.

Das verschlafene Fischerdorf Punta Rucia im Nordwesten der Dominikanischen Republik

Ebenfalls ein Wochenende verbrachten wir auf der immer wieder schönen Samaná-Halbinsel. Zum ersten Mal besuchte ich dabei auch Cayo Levantado, die so genannte Bacardi-Insel.

Cayo Levantado in der Bucht von Samana, auch bekannt als Bacardi-Insel

Last but not least ging es wieder nach Punta Cana – der Flugverbindung wegen. Auch mit dem Dreams Punta Cana Resort & Spa trafen wir eine sehr gute Wahl, wie Ihr in dieser Hotelbewertung nachlesen könnt.

Die riesige Pool-Anlage im Dreams Punta Cana Resort & Spa

Oktober 2016

Im Oktober setzten wir den All-Inclusive Reigen fort und besuchten aufgrund einer dankenswerterweise erhaltenen Einladung das RIU República, ebenfalls in Punta Cana gelegen. Auch hier ließen wir es uns gut gehen, wenngleich das Resort nicht mit den beiden zuvor besuchten mithalten konnte.

Vielfältige Gastronomie im RIU Republica in Punta Cana

Viel interessanter war im Oktober jedoch meine Reise nach Las Vegas. Anlass war eine Messe, doch aufgrund geschickter Reiseplanung konnten wir noch ein geniales Mietwagen-Wochenende anhängen. Rein nominell hätte dabei eigentlich das Death Valley das Highlight sein sollen, doch eine spektakuläre Wanderung in der Nähe des Hoover Dams entlang des Gold Strike Hot Springs Trail lief dem so berühmten Nationalpark glatt den Rang ab.

Spektakuläre Wanderung entlang des Gold Strike Hot Springs Trail

Selbst wenn es dieses Wochenende nicht gegeben hätte, wäre Las Vegas (wieder) einen Besuch wert gewesen, denn die Stadt war wie schon bei meiner Reise im Jahr 2010 einfach nur spannend und einzigartig.

Ein typischer Roulette-Tisch in einem Casino in Las Vegas

November 2016

Im November folgte gleich noch ein Trip in die USA, diesmal nach Florida. Hier fuhr ich an einem traumhaft sonnigen Wochenende mit dem Mietwagen von Miami nach Orlando. Besonders schön war hierbei mein erster Besuch bei Five Guys, eine morgendliche Joggingrunde durch Miami Beach sowie der Jonathan Dickinson State Park, einem Geheimtipp in Sachen Natur und Outdoor-Erlebnis.

Der Jonathan Dickinson State Park in Florida zwischen Miami und Orlando

Grund für diesen Abstecher nach Florida war übrigens ein so genannter Error Fare, der es mir erlaubte, von Orlando via Mexico City nach Santo Domingo und wieder zurück für 110 USD zu fliegen. Auch wenn ich mir noch zwei Flüge von und nach Orlando hinzubuchen musste, war es doch eine tolle Möglichkeit, nicht nur zwei spannende Wochenend-Trips zu unternehmen, sondern auch 9000 Meilen abzustauben sowie mich ausgiebig in der Business Class sowie den VIP Lounges von Aeromexico verwöhnen zu lassen.

Flug in der Business Class mit Aeromexico von Orlando via Mexico City nach Santo Domingo

Das krasse Gegenteil von Sekt und Häppchen wartete auf mich dann noch während eines Wochenend-Road Trips durch die dominikanische Cordillera Central. Mit zwei Freunden aus Deutschland übernachteten wir nicht nur in der natürlich schönen Umgebung von Constanza, sondern befuhren auch die höchste Gebirgsstraße der Karibik, die gleichbedeutend ist mit 100km Schotterpiste, 2500 Meter Höhe, traumhaften Aussichten und einer adrenalinreichen Fahrt, bei der es im Auto manchmal mucksmäuschenstill war.

Blick über das Hochplateau von Constanza im Gebirge der Dominikanischen Republik

Dezember 2016

Dank besagtem Error Fare führte mich das erste Wochenende im Dezember nach Mexico City, der Hauptstadt eines Landes, mit dem ich bisher überhaupt noch gar keine Berührungspunkte hatte. Auch wenn mein Aufenthalt nur 24 Stunden kurz war und mich die Stadt an sich nicht vollständig überzeugen konnte, verfiel ich sofort der mexikanischen Küche und futterte mich soviel es der Magen zuließ durch Tacos, Burros & Co.

Das leckere Street Food war das größte Highlight während meiner Reise nach Mexico City

Zum Abschluss des Jahres wartete dann noch eine ganz unerwartete und spontane Premiere auf mich. Nach fast 5 Jahren in der Karibik sowie dem Besuch von vielen weiteren tropischen Ländern ging ich zum ersten Mal in meinem Leben Tauchen. Der vermeintliche Flash, den einen viele begeisterte Taucher immer wieder einreden wollen, blieb zwar aus und ich werde sicher nicht sofort meinen Tauchschein machen, doch ein spannendes Erlebnis war es allemal. Besonders der zweite Tauchgang an einem Wrack konnte mir zumindest die Faszination des Tauchens näher bringen, sodass ich mir vorstellen kann, dies in mittlerer Zukunft wieder einmal zu unternehmen.

Ausblick für 2017

Obligatorisch für den Jahresrückblick möchte ich auch einen Gedanken auf das kommende Jahr werfen. Entgegen dem letzten Jahr, wo ich kaum wusste, was 2016 folgen sollte, ist zumindest das erste Halbjahr 2017 schon recht gut verplant.
Im Januar soll es zunächst nach Haiti gehen, dem Nachbarland der Dominikanischen Republik. Die Planungen laufen und ich bin schon gespannt, was mich dort erwarten wird. Ebenfalls ist es mein Ziel, den Pico Duarte, den höchsten Berg der Karibik zu besteigen. Auch dies könnte bereits Anfang des Jahres geschehen.
Gerade vor wenigen Tagen habe ich zudem meinen Urlaub für Februar gebucht, der mich zum Skifahren nach Kanada führen wird. Nachdem meine letzten Skiurlaube alle die USA als Ziel hatten, steht nun nach 2007 und 2008 das dritte Mal das Land des Ahornblatts auf dem Programm – mit Fokus auf die Region zwischen Calgary und Kelowna.
Im März steht dann wieder ein Abstecher in meine Lieblingsstadt schlechthin auf dem Plan, schließlich findet wieder die Internationale Tourismusbörse in Berlin statt. Weiterhin fest eingeplant ist eine Woche „Dominikanische Republik intensiv“, da mich anlässlich meines 30. Geburtstags einige Freunde aus Deutschland besuchen kommen werden, denen ich dann ausgiebig dieses vielfältige, wunderschöne, chaotische und paradiesische Land zeigen möchte.

Was sich für das zweite Halbjahr ergibt, wird sich dann sicher in den nächsten Monaten zeigen.

Das war zunächst mein Jahresrückblick für das Jahr 2016, über welches ich trotz zahlreicher beruflicher Verpflichtungen sehr zufrieden bin. In jedem Monat gab es zum Teil mehrere spannende Erlebnisse, die alle die Vielfalt und Faszination des Reisens unterstreichen. Aus diesem Grund hoffe ich auch für 2017 wieder auf ebenso viele spannende Erfahrungen und wünsche mir natürlich auch, dass Ihr als meine Leser weiterhin so fleißig dabei bleibt.

In diesem Sinne vielen Dank für das rege Interesse an allen Beiträgen aus diesem Jahr, welches mich umso mehr motiviert, auch im neuen Jahr weiter spannende Berichte zu schreiben und alle mit möglichst schönen Fotos zu unterlegen.

Einen guten Rutsch, Happy New Year und Feliz Año Nuevo wünscht

Euer Christian

Was war Euer Highlight im vergangenen Jahr? Und wo wird es Euch im Jahr 2017 hinziehen? Lasst mir einen Kommentar da und sagt mir, was Euch in diesem Jahr bewegt hat.

Wer auch im Jahr 2017 all meinen Reisen folgen will, liked und abonniert am besten hier direkt meine Facebook-Page (~) – mit stets top-aktuellen Updates von all meinen Erlebnissen in der weiten Welt.

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