ESIMs für Reisen werden oft als das Non-Plus-Ultra beschrieben, doch das sind sie nicht immer. Während eSIMs im Ausland zweifelsfrei eine Reihe von Vorteilen ausspielen können und die Möglichkeiten für Internet auf Reisen enorm flexibilisiert und vereinfacht haben, sind sie dennoch nicht immer die beste Wahl. Und genau deswegen ist ein Vergleich zu anderen Optionen wie lokal gekaufter Prepaid SIM-Karte oder anderen Roaming-Angeboten so wichtig. Genau dies bekommt Ihr hier im neuen Blog-Artikel, denn anhand meiner Erfahrungen von mehr als 100 Ländern zeige ich Euch genau die Vorteile von eSIMs und lokalen SIM-Karten, aber eben auch die Schwachstellen der sonst so hoch gelobten Internet eSIMs.
Inhalt dieses Reise-Artikels
Auf einen Blick: Installation, Eignung, Vorteile und Nutzung von eSIMs
Seid Ihr unsicher, ob eine lokale SIM-Karte zu Euch passt oder ob und wenn ja welche eSIM die beste Option ist, empfehle ich Euch wirklich, den gesamten Artikel zu lesen. Seid Ihr aber nur auf die Schnelle auf der Suche nach der besten Lösung für Euren nächsten Urlaub, könnt Ihr Euch fix durch die folgenden Optionen klicken:
- Beste Lösung für kurze Urlaube & Städte-Trips: eSIM
- Beste Lösung für 3 Wochen oder längere Urlaube: lokale SIM-Karte
- Beste Lösung für günstige Länder (Guatemala, DomRep, Indonesien etc.): lokale SIM-Karte
- Beste Lösung für eher teurere Länder (USA, Neuseeland, etc.): eSIM
- Beste Lösung für Reisen in mehrere Länder: eSIM
- Einfachste & flexibelste Lösung: eSIM
- Bester eSIM-Anbieter generell: je nach Nutzerverhalten und Reisepräferenzen, siehe Beispiele unten
- eSIM-Anbieter mit unbegrenztem Datenvolumen in nahezu allen Ländern: Holafly (~)
- Bester eSIM-Anbieter für länderübergreifende Nutzung im Prepaid-Verfahren: Yesim (~)
- Günstigster eSIM-Anbieter: je nach Land unterschiedlich
- Beste Lösung für Vielreisende und Digitale Nomaden: weltweite eSIM, z.B. Fonus Mobile (~) oder Holafly Unlimited Tarif (~)
Diese Empfehlungen sind nur als eine mögliche Option zu verstehen – die Details zu den entsprechenden Auswahlkriterien und wann für Euch eine eSIM und wann eine lokale Prepaid-Karte besser ist, findet Ihr im Laufe dieses Blog-Artikels.
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Was sind eSIMs?
Falls ihr bisher noch nichts von eSIMs gehört habt, hier kurz eine Definition: eine eSIM (Embedded SIM) ist die digitale Version einer physischen SIM-Karte, die bereits in eurem Smartphone oder Gerät integriert ist. Dadurch könnt ihr einen Mobilfunktarif aktivieren, ohne eine physische SIM-Karte einlegen zu müssen.
Gerade für Reisende ist das besonders praktisch, da ihr problemlos zwischen verschiedenen Anbietern wechseln oder sofort einen lokalen Datentarif hinzufügen könnt, ohne erst einen Shop aufsuchen zu müssen.
Alles lässt sich bereits vor der Reise online erledigen. Dadurch spart ihr wertvolle Urlaubszeit und müsst euch nicht (mit Eurem Reisepass) auf die Suche nach einem SIM-Karten-Shop im Reiseland machen. Zudem umgeht Ihr auch die (ggf.) Sprachbarriere im Urlaubsland.
Aber, eSIMs auf Reisen sind nicht das Allheilmittel. Dazu komme ich später noch hier im Blog-Artikel.

Vor- und Nachteile von eSIMs
Blicken wir zunächst gemeinsam auf die Vor- und Nachteile von eSIMs, damit Ihr eine Idee habt, ob Ihr eine eSIM fürs Ausland kaufen solltet oder nicht:
Vorteile:
- Man kann bereits vor dem Start in den Urlaub seine eSIM für die Reise kaufen und installieren
- Sehr hohe Anbieter-Auswahl, dadurch oft attraktive Preise und Promotionen
- Keine physische SIM-Karte notwendig, kein zweiter Slot im Handy belegt
- Ein Wechsel der physischen SIM-Karte ist nicht notwendig, sodass man weiterhin auf seiner (deutschen) Standard-Nummer telefonisch erreichbar ist (ob man das im Ausland sein möchte, ist eine andere Frage)
- Man spart Urlaubszeit, da man nicht im Reiseland zum lokalen Shop der örtlichen Telekommunikationsanbieter muss
- Keine Sprachbarriere beim Kauf einer eSIM
- Bei vielen Anbietern oft sehr flexible Datenpakete
- Ihr seid direkt nach der Landung online, was besonders wichtig ist, um per ÖPNV zum Hotel zu finden oder am Flughafen Euer Uber zu rufen (vor allem, wenn das Flughafen WiFi nicht gut funktioniert)
- Installations-Anweisungen der meisten Anbieter sehr gut, sodass es auch für eSIM-Neulinge einfach zu installieren ist
- Gerade bei einer Rundreise durch mehrere Länder ist eine eSIM unfassbar praktisch
Nachteile:
- Nicht jedes Smartphone unterstützt eSIM. Seid Ihr unsicher, gebt bei Google einfach [Euer Modell + eSIM] ein oder nutzt den Hardware-Check der verschiedenen eSIM-Anbieter, zum Beispiel hier (~)
- Auch wenn man die eSIM fürs Ausland bereits vor dem Reisestart kaufen kann, ausprobieren kann man sie im Heimatland noch nicht (nur möglich bei weltweiten eSIM-Karten)
- Lokale Anrufe mit einer internationalen eSIM in der Regel nicht möglich
- Man bekommt mit einer eSIM keine lokale Nummer (falls man diese benötigt)
- eSIMs sind in den meisten Ländern teurer als lokale SIM-Karten
- Auf längeren Reisen (3 Wochen und mehr) können eSIMs relativ teuer werden
- Bei vielen Anbietern muss man sich beim Kaufen einer eSIM im Vorhinein auf eine Datenmenge festlegen, wenngleich nachher auch zusätzliche GB gekauft werden können. Nicht genutzte Datenpakete in einem Land verfallen in der Regel (Ausnahme: weltweite eSIM-Datentarife sowie unbegrenzte eSIM-Tarife)
- Installation in der Regel einfach, dennoch sind zumindest technische Grundkenntnisse empfehlenswert (z.B. wo befindet sich mein SIM-Karten Menü). Eine Anleitung zur Installation der meisten eSIMs befindet sich weiter unten im Blog-Artikel.
- Smartphone-Wechsel kompliziert oder nicht möglich: solltet Ihr aus welchen Gründen auch immer Eure eSIM in einem anderem Gerät benutzen wollen, ist das in der Regel nicht möglich oder nur mit viel Aufwand. Gleiches gilt, wenn Euer Smartphone kaputt geht, verloren geht oder gestohlen wird – wobei bei 2 dieser 3 Fälle auch Eure lokale physische SIM-Karte weg wäre.
- Unbegrenzte eSIM-Tarife sind nicht zwangsweise unbegrenzt. Meistens hat entweder der eSIM-Anbieter selbst eine Fair Use-Policy oder der lokale Netzbetreiber.
Wie Ihr seht, es gibt eine Menge Pros und Contras im Bereich eSIMs. Genau deswegen gehe ich im übernächsten Abschnitt auch auf den Vergleich zwischen eSIM und lokaler Prepaid SIM-Karte ein – denn nicht immer ist eine eSIM besser.

Anbieter von eSIMs: Vergleich & Preise
In den letzten Jahren ist ein riesiger Markt an Anbietern entstanden. Nahezu hundert Anbieter (und wahrscheinlich sogar mehr) versammeln sich am Markt. Es erinnert ein wenig an die Zeit, als der Fernbus-Markt liberalisiert wurde. Damals gab es über Jahre hinweg auch dutzende Fernbuslinien, ehe Flixbus nahezu alle aufgekauft hat. Es wäre nicht überraschend, wenn auch auf dem eSIM-Markt in Zukunft eine Konsolidierung stattfindet.
Bleiben wir aber erst einmal beim Status Quo und den aktuellen Anbietern für eSIMs im Ausland. Unter anderem existieren die folgenden Unternehmen, bei denen Ihr eine eSIMs fürs Reisen kaufen könnt:
Airalo, Airhub, alosim, Amigo, BetterRoaming, BNESIM, Breeze, Buddysim, dtac, eSIM.sm, eSIM2Fly, eSIM4Travel, eSIMania, Esimatic, eSimfox, eSIMo, eSimple, eSIMX, ETravelSim, Firsty, Flexiroam, Gigsky, Global Mobile, Holafly, iFree Mogo, Instabridge, iRoamly, JamboSim, Jetpac, Knowroaming, Kolet, Manet.travel, Maya Mobile, Mede eSIM, Mobimatter, Monty eSIM, MoreMins, MTX Connect, my.t mobile, Nomad, RedBull Mobile, RedteaGO, Roamify, Roamless, Saily, Sim Local, Simbye, SimOptions, Simtex, Textr, Truely, Ubigi, Yesim, Yoho Mobile
Diese Liste ist bei weitem nicht abschließend.
Zu den größten eSIM-Anbietern gehören Airalo, Holafly, Saily und Nomad.
Es ist unmöglich, hier in meinem persönlichen eSIM-Vergleich all diese Anbieter zu behandeln, von daher soll es nur eine kleine Auswahl von nennenswerten Unternehmen sein, die Ihr weiter unten findet – inkl. meiner persönlichen Bewertung.
Holafly
Es gibt zwar keine offizielle Statistik darüber, welche eSIM-Anbieter die beliebtesten sind, aber Holafly dürfte weltweit zu den führenden Anbietern gehören.
Holafly konzentriert sich stark auf seine Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen. Ihr wählt einfach aus, wie viele Tage ihr den Tarif nutzen möchtet. Diese Tarife sind seitens Holafly auch wirklich unbegrenzt, es gibt keine Datenbegrenzung nach einem bestimmten Volumen. Lediglich die zugrunde liegenden Netzbetreiber operieren manchmal im Rahmen von so genannten Fair Use-Policys, d.h. solltet Ihr exzessiv streamen oder downloaden, kann für den Rest des Tages Eure Geschwindigkeit gedrosselt werden. Dies kann Euch aber bei allen eSIM-Anbietern und auch lokalen SIM-Karten passieren. Auch eine Hotspot-Funktion ist bei Holafly in der Regel problemlos möglich.
Eine Reise eSIM von Holafly ist für über 200 Reiseziele (Territorien, Länder und Regionen) auf der Welt verfügbar. Der Service ist deutschsprachig und dank der langen Erfahrung von Holafly funktioniert auch wirklich alles reibungslos. Sucht Ihr also zum ersten Mal eine eSIM für den Urlaub, ist Holafly gewissermaßen das Rundum-Sorglospaket. Die Installation ist in der Regel in 2-3 Minuten abgeschlossen.

Hinzu kommen bei Holafly drei spannende Optionen:
- Es gibt sogenannte Regionen SIM-Karten, zum Beispiel eine Karibik eSIM, eine Balkan eSIM oder eine Afrika eSIM (i.d.R. sind diese jedoch auch nicht ganz günstig)
- Holafly bietet einen spannenden Monatstarif, der weltweit gültig ist – ideal für Vielreisende und Digitale Nomaden. Damit habt Ihr weltweit in 160 Regionen und Ländern unbegrenztes Internet. Es gibt 2 verschiedene Pläne zur Auswahl, deren Leistungen und Preise Ihr hier vergleichen könnt (~).
- Kauft Ihr eine Holafly eSIM, bekommt Ihr kostenlos das Always On-Paket dazu – pro Monat 1 GB für bis zu 12 Monate, welches Ihr während der Reise zusätzlich flexibel nutzen oder nach Ablauf Eurer Reise eSIM auch als zusätzliches Datenpaket verwenden könnt
Hier könnt Ihr alle Details, Preise und verfügbaren Länder von Holafly ansehen (~).
Preise der Holafly eSIM ansehen (~)
Wichtig: Mit dem Promo Code MYTRAVELWORLD erhaltet Ihr 5% Nachlass auf Eure Holafly eSIM.

Airalo
Airalo ist ebenfalls einer der größten eSIM-Anbieter weltweit und funktioniert in mehr als 190 Ländern – also praktisch überall auf der Welt. Ihr könnt Airalo mit oder ohne die Airalo-App nutzen.
Airalo bietet sowohl Datenpakete (meist zwischen 1 und 50 GB) sowie unbegrenztes Internet anhand der Reisedauer. Allerdings ist „unbegrenzt“ hier nicht wirklich unbegrenzt, da in den meisten Ländern nach 3 GB pro Tag die Geschwindigkeit reduziert wird.
Auch Airalo bietet Regionen eSIMs, wie zum Beispiel die sehr praktische Südsee eSIM (~), die ich selbst auch genutzt habe.
Hier könnt Ihr alle Details, Preise und verfügbaren Länder von Airalo ansehen (~).
Yesim
Yesim ist eine gute Option, wenn ihr nach einem Pay-as-you-go-Modell sucht – mit weltweiter Verfügbarkeit. Das bedeutet, dass ihr Euer eSIM-Konto mit einem Betrag X aufladet und nur für die MB oder GB bezahlt, die ihr tatsächlich verwendet. Aufpassen müsst Ihr allerdings bei den Tarifen pro Land, denn während beispielsweise in vielen Ländern Europas, in den USA (siehe eSIMs in den USA (folgt) ) oder in Neuseeland (siehe eSIMs in Neuseeland) ein flexibel nutzbarer Gigabyte 1.50 € kostet, sind es in anderen Ländern wie der Dominikanischen Republik (siehe eSIM Tipps für die Dominikanische Republik) oder Mauritius (siehe eSIM in Mauritius (folgt)) auch gerne mal 4 bis 6 € oder mehr pro GB. In einigen (exotischen) Ländern sind es sogar deutlich mehr als 10 Euro, wo sich dann der Kauf anderer Datenpakete bzw. andere Anbietern lohnen.

Auch ich selbst nutze diese „Pay & Fly“ genannte Option als Backup-Variante sowie besonders für Orte & Länder, wo ich nur sehr kurz Internet benötige. Natürlich gibt es auch bei Yesim reguläre länderspezifische Datenpakete sowie unbegrenztes Internet mit im Vergleich zu anderen Anbietern sehr attraktiven Preisen.
Möchtet Ihr bei Yesim eine eSIM kaufen, könnt Ihr diesen Link hier nutzen (~) und nachstehenden Promo Code eingeben.

JetPac
JetPac ist eine weitere Alternative für günstige eSIMs im Ausland, denn ähnlich wie bei Yesim handelt es sich hier um einen noch verhältnismäßig neueren Anbieter, der eher über den Preis anstatt etablierten Service kommt. Ein Vergleich der Preise lohnt sich daher allemal, zumal es bei jeder JetPac eSIM auch zwei interessante Extras gibt:
- Bei jedem Kauf eines Datenpakets ist Smart Delay inklusive. Das bedeutet, dass ihr kostenlosen Zugang zu einer Flughafen-Lounge bekommt, wenn sich euer Flug um mehr als 1 Stunde verspätet – vorausgesetzt, ihr registriert euren Flug vor dem Abflug in der JetPac-App. Leider gilt der Lounge-Voucher nur am selben Tag.
- Aktuell gibt es mit jedem Kauf eines Pakets von mindestens 3GB oder mehr kostenloses Datenvolumen für WhatsApp, Uber, Grab und Google Maps. Selbst wenn Ihr also Eure Daten alle genutzt habt, funktionieren diese Apps weiterhin.
Im Vergleich zu anderen eSIM-Anbietern ist die JetPac-App zwingend erforderlich, wenn ihr die eSIM-Services nutzen möchtet.
JetPac Preise & Vorteile ansehen (~)
Lokale SIM-Karte vs. eSIM: warum lokale Anbieter besser sein können
Auf nahezu allen Reiseblogs und Internet-Seiten werden Euch mittlerweile eSIMs empfohlen und als das Non-Plus-UItra dargestellt. Kein Wunder, die eSIM-Anbieter haben einen neuen Markt geschaffen und besitzen ein kräftiges Marketing-Budget.
Zugegeben, eSIMs werden immer besser und immer günstiger. Habe ich sie vor 2-3 Jahren noch gemieden, reisen wir mittlerweile auch relativ häufig mit eSIM, vor allem, wenn wir nicht allzu lang in einem Land bleiben. Gerade bei einem regulären 2-Wochen Urlaub mit etwas Zeit am selben Ort (z.B. 1 Woche Rundreise und 1 Woche Badeurlaub) spielt die eSIM klar ihre Vorteile aus, zumindest in den meisten Ländern.

Dennoch möchte ich mal einen konkreten Blick werfen, denn eSIMs und lokale Prepaid SIM-Karten können in unterschiedlichen Reiseszenarien sinnvoll sein.
Eine eSIM kann vor allem bei den folgenden Bedingungen besser sein:
- Kurze Reise: bei wenigen Tagen bis maximal 2-3 Wochen machen eSIMs am meisten Sinn
- Mehrere Länder: länderübergreifende, interregionale oder sogar weltweit gültige eSIMs haben hier klar den Vorsprung. Alternativ ist es super einfach, für 2 oder 3 Länder eSIMs zu kaufen und zu aktivieren
- Ankunft spät abends: dank eSIM habt Ihr direkt Internet, auch wenn Ihr abends oder am Wochenende ankommt
- Sofort Internet benötigt: manchmal kann das Internet nicht warten, bis Ihr einen Shop für eine lokale SIM-Karte findet, auch dann macht eine eSIM im Vergleich zu einer lokalen SIM-Karte absolut Sinn
- kein SIM-Karten-Wechsel: wenn Ihr keinen zweiten Kartenslot habt oder Eure deutsche Nummer unbedingt im Handy behalten wollt, sind eSIMs perfekt
Aber es gibt auch ganz klar Szenarien und Reiseabläufe, wo eine lokale SIM-Karte im Vergleich zur eSIM klar im Vorteil ist – das sollte man bei all dem technologischen Fortschritt nicht vergessen.
Eine Lokale Prepaid SIM-Karte ist i.d.R. besser bei folgenden Bedingungen:
- mehrere Wochen/Monate Aufenthalt: vor allem wenn Ihr viele Ortswechsel plant und demzufolge auch unterwegs oft Internet braucht (wer monatelang im gleichen Apartment braucht, muss ggf. online nicht so viel navigieren)
- sehr hoher Datenverbrauch: normalerweise könnt Ihr bei hohem Datenverbrauch mit lokalen SIM-Karten deutlich bessere Preise erhalten – aber nicht überall. Lokale SIM-Karten in Neuseeland beispielsweise waren ähnlich teuer, als wenn wir mehrere Wochen eine eSIM genutzt hätten. In vielen Ländern hingegen, vor allem Schwellen- und Entwicklungsländern, sind lokale SIM-Karten (z.B. auch in der Dominikanischen Republik) wesentlich günstiger.
- sehr günstige lokale Tarife: ähnlicher Punkt wie zuvor. Wenn dutzende Gigabyte im Reiseland nur wenige Euro kosten, können eSIMs in der Regel nicht mithalten – z.B. auf den Fidschi-Inseln, wo wir nur 7 Euro für 55 Gigabyte bezahlt haben. Da kommt keine eSIM ran und das lohnt dann auch den Weg zum örtlichen Vodafone-Office.
- Lokale Telefonnummer benötigt: wollt Ihr auch vor Ort lokal telefonieren, macht sich eine lokale Prepaid Internet-SIM-Karte besser, auch wenn mittlerweile auch einige eSIM-Pakete diese Option anbieten. In vielen lokalen SIM-Karten mit Datenvolumen sind sogar auch Freiminuten für lokale Anrufe enthalten.
- Länder mit sehr teuren eSIM-Tarifen: es gibt Länder, wo eSIMs generell teuer sind. Hierzu gehören u.a. Französisch-Polynesien, die Seychellen, Namibia oder Barbados. In diesen Ländern kommt Ihr mit einer SIM-Karte vom lokalen Netz-Anbieter (vor Ort gekauft) nahezu immer besser.
- Mehreren Reisen ins selbe Land: wer jedes Jahr ins selbe Land reist, kommt in der Regel ebenfalls mit einer lokalen SIM-Karte besser, denn diese kann immer wieder einfach neu aufgeladen werden. Nur in einigen Ländern werden nicht genutzte SIM-Karten bereits nach 3 Monaten Nichtnutzung neu vergeben.

Eine generelle Aussage, ob eSIMs oder lokale Prepaid SIM-Karten besser sind, ist also schwer zu treffen. Vielmehr kommt es wirklich auf Euer Reiseverhalten, auf Eure Präferenzen sowie die speziellen Umstände an.

Ganz grundsätzlich gilt aber:
- Wer es möglichst einfach haben möchte und sich vor Ort vollkommen auf seinen Urlaub konzentrieren will, greift zur eSIM
- Wer oft mehrere Wochen verreist und die günstigsten Optionen sucht, kommt in der Regel mit lokalen SIM-Karten besser
- In geschätzt 80% der Fälle gilt jedoch: ihr müsst selbst Eure Rahmenbedingungen abschätzen. Für manch eine Reise kann eine eSIM besser sein, für andere Urlaube im Ausland wiederum eine lokale Prepaid-Karte
Auch ich bzw. wir gehören zum letzten Punkt. So haben wir in einigen unserer vergangenen Reisen eine eSIM genutzt, uns beispielsweise aber auf den Fidschi-Inseln, in Neuseeland oder Indonesien eine lokale SIM-Karte geholt. Im nächsten Abschnitt meines eSIM Blog-Artikels zeige ich Euch anhand unserer Erfahrungen, wie die Rahmenbedingungen bestimmen, ob eine eSIM oder lokale SIM-Karte für uns besser ist.

Unsere Erfahrungen: hier haben wir eSIMs bereits genutzt – und in welchen Ländern lokale SIM-Karten besser waren
Machen wir den Vergleich eSIM vs. Lokale SIM-Karte doch gleich mal an unseren vergangenen Reisen fest. Daran seht Ihr direkt, dass die beste Lösung je nach Rahmenbedingungen immer variieren kann und ein genauer Vergleich wichtig ist – zumindest, wenn ihr das beste Preis-Leistungs-Verhältnis wollt. Reist Ihr viel und wollt nicht großartig über das Thema nachdenken, könnt Ihr zum Beispiel einfach den weltweit gültigen unbegrenzten Datentarif von Holafly buchen – damit seid Ihr rund um die Uhr nahezu weltweit online und im Vergleich zu Einzel-SIM-Karten ist der Preis sehr fair. Hier findet Ihr mehr Details und die aktuellen Preise für diesen Tarif (~).
Dennoch, für 90% aller Blog-Leser dürfte dieser Tarif nicht in Frage kommen, da sich die Frage „nur“ um einen regulären Urlaub dreht. Daher ist immer eine Einzelfallentscheidung sinnvoll – schließlich braucht Ihr keine eSIM mit unbegrenztem Internet, wenn Ihr nur am Strand entspannen wollt, Hotel-WiFi habt und ohnehin nicht viel online sein wollt, weil Ihr einfach mal vom Smartphone und Internet entspannen wollt.

Daher lohnt sich als kleine Hilfestellung ein Blick auf unsere vergangenen Reisen – und für welche Art von SIM-Karte wir uns jeweils entschieden haben:
- Mauritius, 2 Monate: trotz langer Reise keine lokale SIM-Karte, da wir die komplette Zeit in einem Apartment gewohnt haben. Unterwegs (auf Ausflügen) haben wir auf Internet verzichtet.
- Indonesien III, 2 Monate: lokale SIM-Karte, da Rundreise und viel Internet unterwegs notwendig
- Melbourne, 3 Tage: eSIM, hier erst eine lokale SIM-Karte zu holen, hätte keinen Sinn gemacht
- Tonga, 8 Tage: eSIM, da SIM-Karten vor Ort relativ teuer waren und wir in 8 Tagen nicht allzu viel Internet brauchten
- Fidschi, 3 Wochen + 2 Wochen: lokale SIM-Karte, da diese vor Ort extrem günstig sind (und eSIMs für Fidschi sehr teuer)
- Salomonen, 10 Tage: lokale SIM-Karte, da eSIMs für die Salomonen extrem teuer sind und wir etwas mehr Datenvolumen brauchten. Alle unsere Unterkünfte auf den Salomonen hatten kein WiFi, sodass wir wenn dann immer mit unserer SIM-Karte per Hotspot verbunden waren.
- Vanuatu, 12 Tage: lokale SIM-Karte, eSIMs waren auch hier aufgrund des exotischen Lands relativ teuer.
- Samoa, 2 Wochen: lokale SIM-Karte, die wir direkt günstig am Flughafen kaufen konnten. Auch hier hatten die meisten unserer Unterkünfte auf Samoa kein Internet.
- USA, 1 Woche: eSIM, die in den USA oft sehr günstig sind. Zudem waren wir nahezu die komplette Woche im selben Apartment
- Punta Cana, 1 Monat: lokale SIM-Karte, da ich zum einen aus vorherigen Aufenthalten noch eine SIM-Karte in der Dominikanischen Republik besessen habe, zum anderen die lokalen Prepaid-Tarife im Land wirklich sehr günstig sind
- Schweiz, Spanien IV und andere Länder: im EU-Roaming inklusive, keine separate SIM-Karte notwendig
- Marokko III , 1 Woche: aufgrund der kurzen Reisezeit waren wir hier mit eSIM auf Reisen
- Malediven, 1 Woche: eSIM, da lokale SIMs auf den Malediven für Touristen sehr teuer sind
- Indien II, 2 Wochen: eSIM (jedoch nur als Backup in weltweiter Funktion), viel Internet brauchten wir hier nicht, da wir 2 Wochen im selben Ort waren
- Singapur IV, 2 Tage: eSIM, da sehr kurze Reisedauer
- Neuseeland, 4 Monate: lokaler Internet-Vertrag, war sogar günstiger als eine lokale Prepaid-SIM-Karte, die aber immer noch günstiger gewesen wäre, als eine eSIM für solch eine lange Dauer, zumal wir in unserem Campervan stets einen Hotspot benötigten. Mehr zu den SIM-Karten und eSIMs in Neuseeland findest du hier.
- Cook-Inseln, 9 Tage: weder eSIM noch lokale SIM – hier haben wir einfach mal auf Internet verzichtet. Lokale SIM lohnte sich nicht und eSIMs waren zu teuer.
- Französisch-Polynesien, 9 Tage: weder eSIM noch lokale SIM – hier haben wir einfach mal auf Internet verzichtet. Lokale SIM lohnte sich nicht und eSIMs waren zu teuer.
- Montenegro, 1 Monat: eSIM, da wir fix in einem Apartment waren und somit nur auf einigen Ausflügen und Wanderungen ein paar MB brauchten
- Kasachstan, 2 Wochen: eSIM, da wir auch hier nur relativ wenig Internet brauchten

Wie Ihr seht, je nach Land, Preise und Reiseart kann die Entscheidung zwischen lokaler SIM-Karte und eSIM variieren. Lasst mir gerne einen Kommentar da und beschreibt mir Eure Situation, wenn Ihr unsicher seid.
So installiert Ihr Eure eSIM
Habt Ihr Euch für eine eSIM entschieden, steht noch die Frage, wie diese „in Euer Smartphone“ kommt. Normalerweise ist die Installation relativ einfach.
Mit jeder gekauften eSIM bekommt ihr in der Regel eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Da sich die Vorgehensweise je nach eSIM-Anbieter für euren Urlaub leicht unterscheiden kann, gebe ich euch hier nur einen kurzen Überblick darüber, wie es normalerweise funktioniert.
Hier ist eine entsprechende Schritt-für-Schritt-Anleitung:
- Prüft, ob Euer Smartphone eSIMs unterstützt (das könnt ihr hier überprüfen (~) ).
- Registriert Euch bei Eurem bevorzugten eSIM-Anbieter (ihr könnt auch mehrere eSIMs besitzen) und beachtet die oben von mir erwähnten Rabattcodes, damit Ihr etwas sparen könnt, wenn Ihr Eure eSIM für den Urlaub kaufen wollt.
- Kauft das gewünschte eSIM-Datenpaket oder entscheidet Euch für unbegrenztes Internet, je nachdem, was für Euer Reiseland angeboten wird.
- Nach dem Kauf erhaltet Ihr einen Link oder QR-Code, mit dem ihr die eSIM installieren könnt. Stellt sicher, dass Ihr sie VOR eurem Abflug installiert und dies zu Hause oder an einem Ort mit stabilem WLAN macht.
- Über den erhaltenen Link bzw. QR-Code könnt Ihr die eSIM in den Einstellungen Eures Smartphones zu Euren SIM-Karten hinzufügen.
- Sobald die eSIM hinzugefügt wurde, seid ihr eigentlich startklar. Probiert sie aber nicht sofort aus, sondern am besten erst einen Tag vor Eurer Abreise – abhängig davon, welchen Tarif ihr gekauft habt. Sobald die ersten Daten übertragen werden, beginnt nämlich die Laufzeit Eures Pakets. Wenn es ein Tarif für ein einzelnes Land ist, könnt Ihr es i.d.R. ohnehin nicht in Deutschland testen. Normalerweise sollte aber alles problemlos funktionieren, daher besteht eigentlich keine Verpflichtung, sie vorher zu testen.
- Sobald Ihr in Eurem Reiseziel landet, aktiviert Ihr mobile Daten und Datenroaming (beide Einstellungen sind wichtig) für die hinzugefügte eSIM – und schon kann es losgehen.
Noch Fragen zu eSIMs oder zur Installation? Schreibt sie gerne in die Kommentare und ich versuche, euch zu helfen!
Roaming: eine Alternative zu eSIMs?
Nachdem wir die eSIMs sowie die Möglichkeiten lokaler SIM-Karten beleuchtet haben, bleibt noch ein Thema übrig, was unter Umständen sogar eine Alternative zur eSIM sein kann: das klassische Roaming. Oft als Kostenfalle verschrien, kann es, richtig angewandt, in bestimmten Situation sogar sinnvoll sein. Werfen wir mal gemeinsam einen Blick darauf, was die großen Telekommunikationsanbieter in Deutschland (Telekom, Vodafone & Co.) in Sachen Roaming anbieten.
Das Wichtigste dabei: Holt euch die Informationen von eurem Mobilfunkanbieter VOR Eurer Reise. In vielen Fällen müsst Ihr entsprechende Roaming-Pakete nämlich vorher aktivieren bzw. buchen. Andernfalls werden Euch die regulären Roaming-Gebühren berechnet, die sich schnell zu einer enormen Summe addieren können. Genau von diesem regulären Roaming-Gebühren kommt die Angst vor der Roaming-Abzocke.
Die Roaming-Datenpakete, die die Deutsche Telekom, Vodafone & Co. anbieten, sind aber unter Umständen gar nicht mal so schlecht. Vergleicht Ihr die Preise von eSIMs und den Roaming-Datenpässen der etablierten deutschen Netzbetreiber, kann zumindest ein näherer Blick nicht verkehrt sein. Ob es am Ende für Euch Sinn macht, kommt wie immer auf Euer Surf- und Reiseverhalten an.

Als Beispiel habe ich Euch mal einige Preise für die Roaming-Datenpässe herausgesucht.
Deutsche Telekom (Preise Stand August 2026):
- Roaming mit der eigenen SIM-Karte für die USA – 2 GB (7 Tage) für 6 €, 10 GB (14 Tage) für 16 €, 50 GB (28 Tage) für 30 €
- Roaming mit der eigenen SIM-Karte für Neuseeland – 2 GB (7 Tage) für 6 €, 10 GB (14 Tage) für 16 €
- Roaming mit der eigenen SIM-Karte für Mauritius – 2.5 GB (14 Tage) für 16 €, 6 GB (28 Tage) für 30 €
- Roaming mit der eigenen SIM-Karte für die Dominikanische Republik – 5 GB (14 Tage) für 16 €, 15 GB (28 Tage) für 30 €
Die Deutsche Telekom kann zumindest in einigen Bereichen sehr gut mit einigen eSIM-Tarifen mithalten.
Vodafone (Preise Stand August 2026):
- Vodafone-Roaming in den USA – 8 € pro Tag für unbegrenztes Datenvolumen oder 22 € pro Woche für Surf-Volumen wie im eigenen Internet-Vertrag
- Vodafone-Roaming in Neuseeland – 35 € pro Woche für 4 GB
- Vodafone-Roaming in Mauritius – 35 € pro Woche für 4 GB
- Vodafone-Roaming in der Dominikanischen Republik – 35 € pro Woche für 4 GB

Bei Vodafone ist die Übersicht etwas schwieriger, da es hier keine Datenpakete je nach Land gibt, sondern nur Tages- oder Wochenpakete. Aus diesem Grund sind für Vodafone-Kunden eSIMs oder lokale SIM-Karten in der Regel die wesentlich bessere Alternative, zumal die Vodafone-Roaming-Tarife sehr teuer sind.
Bitte beachtet, dass alle Angaben ohne Gewähr sind und sich Preise jederzeit ändern können. Bitte prüft auch unbedingt mit Eurem Anbieter, ob die Roaming-Pakete bzw. internationalen Datenpässe Eures heimischen Anbieters mit Eurem Vertrag kompatibel sind.
Die besten weltweiten eSIM-Datentarife
Nachdem wir nun ausführlich auf eSIMs, lokale SIMs und Roaming geschaut haben, möchte ich noch einen letzten Blick auf die weltweiten eSIM-Tarife werfen. Diese sind besonders dann praktisch, wenn Ihr oft das Land wechselt, sehr viel reist, als Digitale Nomaden unterwegs seid oder anderweitig volle Flexibilität wollt, egal in welchem Land Ihr gerade seid. Hier können die eSIMs ihre volle Stärke ausspielen, denn lokale SIM-Karten bieten diese Funktion nicht. Zudem sind einige Angebote preislich sehr attraktiv, da Ihr einfach immer und überall online seid und Internet habt. Auch ich selbst nutze solch einen weltweiten Tarif (den von Yesim) – manchmal als Haupt-SIM-Karte, manchmal nur als Backup.
Daher möchte ich zum Abschluss ein Blick auf die verschiedenen Tarife werfen, die vor allem Vielreisende und Digitale Nomaden ansprechen:
- Holafly, weltweiter Tarif mit 25 GB pro Monat, gültig in ca. 160 Ländern und Territorien, ca. 46 € pro Monat (weniger bei vierteljährlicher oder jährlicher Zahlung) – Details zum Tarif hier (~) (10% Ersparnis mit Code MYTRAVELWORLD)
- Holafly, weltweiter Tarif mit unbegrenztem Internet, gültig in ca. 160 Ländern und Territorien, ca. 60 € pro Monat (weniger bei vierteljährlicher oder jährlicher Zahlung) – Details zum Tarif hier (~) (10% Ersparnis mit Code MYTRAVELWORLD)
- Airalo, weltweiter Tarif mit 3 GB pro Monat, gültig in ca. 170 Ländern und Territorien, ca. 21 € pro Monat – Details zum Tarif hier (~)
- Airalo, weltweiter Tarif mit unbegrenztem Internet, gültig in ca. 170 Ländern und Territorien, ca. 40 € pro Woche oder 142 € pro Monat – Details zum Tarif hier (~)
- Yesim, weltweiter Tarif mit 40 GB pro Jahr, gültig in ca. 145 Ländern und Territorien, ca. 109 € pro Jahr (entspricht ca. 9 € pro Monat für ca. 3.5 GB monatlich) – Details zum Tarif hier (~)
- Pangia Pass, weltweiter Tarif mit unbegrenztem Internet, gültig in ca. 127 Ländern und Territorien, ca. 30 € pro Monat (weniger bei jährlicher Zahlung) – Details zum Tarif hier (~)
- Fonus Mobile, weltweiter Tarif mit 20 GB pro Monat (danach langsamere Geschwindigkeit), gültig in ca. 105 Ländern und Territorien, ca. 25 € pro Monat – Details zum Tarif hier (~)
Fazit
ESIMs haben das Internet auf Reisen revolutioniert – und machen vieles enorm einfacher. Vor allem bei kürzeren Reisen oder reinen Urlauben, wo man nicht 24/7 verbunden sein muss bzw. kein hohes Datenvolumen benötigt, sind eSIMs der perfekte Wegbegleiter und im Prinzip aus dem Reise-Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch sollte man immer genau prüfen, ob nicht doch eine lokale SIM-Karte die bessere Option ist, besonders bei längeren Reisen und günstigen Reiseländern. Eine Pauschalantwort nach der besten Option – eSIM, lokale SIM-Karte oder Roaming – gibt es nicht, aber die entsprechenden Empfehlungen, wie Ihr die beste Wahl herausfinden könnt, habe ich Euch im Artikel genannt.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Holafly veröffentlicht. Vielen Dank dafür! Der Reisebericht spiegelt (wie jeder Artikel hier bei My Travelworld) ausschließlich meine eigene subjektive Meinung wider.
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Ich bin Christian, Reiseexperte, Diplom-Betriebswirt für Tourismus und Gründer des Reiseblog My Travelworld (seit 2011). Durch mehr als 10 Jahre Berufserfahrung bei Reiseveranstaltern, fast 10 Jahre Leben in der Karibik (Grenada & Dominikanische Republik) sowie über 100 bereiste Länder teile ich auf diesem Reiseblog ausschließlich persönliche Erfahrungen und unabhängige Reisetipps.
Seit 2021 reise ich als Vollzeit-Reisender und Digitaler Nomade um die Welt und berichte hier vor allem über die Schwerpunkte Karibik, Südsee, Afrika, Asien sowie Mittel- und Südamerika. Meine Reiseexpertise wurde bereits in Podcasts, Interviews und Medienbeiträgen aufgegriffen, darunter bei der weltweit bekannten "US News", bei klassischen Print-Magazin "Freundin" oder bei bekannten Off the Path Abenteuer-Podcast. My Travelworld verzeichnete seit dem Start mehr als 5 Millionen Seitenaufrufe.
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