Unterkünfte in Vanuatu – ein Überblick

Auch in Vanuatu ging das muntere „Offline-„Spielchen weiter, ähnlich wie auf den weiteren Südsee-Inseln. Die Auswahl online ist überschaubar, vor allem der günstige Preisbereich ist im Internet kaum verfügbar, komfortable Strand-Hotels dem hingegen schon. Zum Glück gibt es in Vanuatu beide Unterkunfts-Arten – nur, dass die eine etwas aufwändiger zu finden ist. Da wir die meiste Zeit unserer Reise auf der Insel Espiritu Santo verbrachten, liegt der Schwerpunkt des Artikels auf dieser (vielleicht schönsten) Insel von Vanuatu, doch auch zur Hauptstadt Port Vila findet Ihr die eine oder andere Empfehlung.

Reisezeitraum: Februar 2025
Geschrieben: März 2026
Veröffentlicht: April 2026

>> Zum ausführlichen Reisebericht über Vanuatu
>> Zu den Preisen in Vanuatu
>> Zur Übersicht der Fähren in Vanuatu
>> Zu unseren weiteren Unterkünften in der Südsee
Unterkünfte auf Fidschi
Unterkünfte auf Tonga
Unterkünfte auf den Salomonen
– Unterkünfte auf Samoa (folgt)
– Unterkünfte auf den Cook-Inseln (folgt)
Unterkünfte in Französisch-Polynesien

Generelles zu den Unterkünften in Vanuatu

Unterkünfte in der Südsee zu finden, ist immer wieder ein Abenteuer – so auch in Vanuatu. Auch wenn Vanuatu im Vergleich zu seinen Nachbarn wie Tonga (siehe Unterkünfte hier) oder den Unterkünften auf den Salomonen durchaus eine etwas breitere Hotel-Landschaft besitzt und vor allem für Besucher, die komfortabel und mit lockerem Geldbeutel reisen, einige tolle Perlen bietet (von denen ich Euch einige weiter unten vorstelle), so findet man die schönsten und günstigsten Geheimtipps nur vor Ort.

Preislich bewegen sich Unterkünfte, Hotels & Gästehäuser auf Vanuatu schon eher auf einem höheren Level – da wird klar der australische Einfluss deutlich. Unter 6000 VAV (ca. 50 Euro) für die allereinfachsten Unterkünfte gibt es eigentlich so gut wie keine Optionen. Für kleine Gästehäuser oder Eco-Lodges, die urig-gemütlich und in Strandnähe sind, müsst Ihr mindestens 100 Euro hinlegen. Damit ist Vanuatu teurer als beispielsweise die Unterkünfte auf den Fidschi-Inseln, allein schon wegen der großen Auswahl.

Strand und Kajak am Lonnoc Beach in der Nähe der Bungalows, Espiritu Santo.

Immerhin: im Vergleich zu den Unterkünften auf den Salomonen-Inseln, wo die Einstiegs-Kategorie ebenfalls in der Regel bei rund 40 Euro startet, Ihr dort aber auch wirklich nur allereinfachste Basic-Unterkünfte bekommt, könnt Ihr auf Vanuatu – mit Glück – für diesen Preis richtig spektakuläre kleine Bungalows am Strand finden. Ebenso einfach ausgestattet, klar, aber ein netter und zumindest gepflegter Bungalow an einigen der schönsten Strände der Südsee für rund 40-50 Euro pro Nacht, das hat schon etwas und machte definitiv den Reiz unserer Vanuatu-Reise aus.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass wir in Vanuatu zwei der spektakulärsten Strand-Unterkünfte für wenig Geld hatten – auch wenn wir sie wirklich lange suchen mussten. Diesbezüglich können nur die Yasawa-Inseln (siehe spektakuläre Unterkünfte auf den Yasawa-Inseln hier) und Samoa (Beach Fale-Erlebnis – siehe Unterkünfte in Samoa) mithalten.

Unterkünfte in Luganville (Santo)

Fangen wir einmal mit Luganville an, der im Prinzip einzigen Stadt auf Espiritu Santo. Hier übernachteten wir gleich dreimal – und aufgrund sich ändernder Umstände auch in 3 verschiedenen Unterkünften. Zudem schauten wir uns noch 3 Unterkünfte an, sodass ich Euch gleich Tipps und Empfehlungen zu 6 verschiedenen kleinen Gästehäusern und Hotels in Luganville geben kann – auch wenn Ihr für einen reinen Vanuatu-Urlaub an den schönen und einsamen Stränden hier in Luganville eigentlich nicht viel Zeit verbringen solltet.

Dennoch, aufgrund der logistischen Wichtigkeit werdet Ihr um die eine oder andere Nacht in Luganville nicht herumkommen, vor allem, wenn Ihr Eure Vanuatu-Reise eher individuell und im Stile von Erkundungsurlaubern oder als Backpacker plant.

Santo Heritage Hotel

Das Santo Heritage Hotel war unsere allererste Unterkunft in Vanuatu und damit auch in Espiritu Santo. Es war zugleich auch das neueste Hotel in Santo, welches erst vor wenigen Monaten (also Anfang 2025) eröffnet hatte. Entsprechend neu war hier die komplette Ausstattung und entsprechend wohl fühlten wir uns. Vor allem nach den doch sehr einfachen Unterkünften auf den Salomonen war dies eine enorm willkommene Abwechslung.

Hinzu kam der sehr schöne Blick auf Luganville vom leicht erhöhten Santo Heritage Hotel. Auch eine kleine Küche und ein schöner Balkon waren im Zimmer vorhanden, ganz zu schweigen vom neuen und komfortablen Bett. Möchte man etwas bemängeln, wäre es das Fehlen des Internets (lediglich in der weit entfernten Rezeption gibt es wohl Starlink-Internet, welches wir jedoch nicht probierten) sowie das sehr kleine Badezimmer, welches nicht viel größer als 2.5 Quadratmeter war.

Gerne wären wir hier länger geblieben, aber die schönen Strände von Vanuatu warteten auf uns. Das Santo Heritage Hotel ist nur 5 Minuten von der Touristeninformation und knapp 15 Minuten vom Markt von Luganville entfernt. Der reguläre Preis beträgt 7000 Vatu (ca. 55 Euro).

Trinkwasser gab es in Form eines gefilterten Regentanks, warmes Duschwasser sowie Klimaanlage waren vorhanden.

Fazit: Gutes Mittelklasse-Hotel in Luganville mit herzlichem Service.
Buchbar: nur vor Ort

Komfortable Zimmer im Santo Heritage Hotel in Luganville, Espiritu Santo, Vanuatu.

Hibiscus Attraction Center & Hotel

Unsere zweite Unterkunft in Santo war das Hibiscus Attraction Center & Hotel, welches sich ebenfalls im Zentrum von Luganville befindet. Eigentümerin Mary pflegt diese kleine Unterkunft mit rund 8 Zimmern mit Liebe und bietet daher die beste Unterkunft in Luganville im günstigen Preisbereich. Sauber, relativ geräumige Zimmer mit kleiner Küche und privatem Badezimmer, ein sehr schöner Garten sowie eine zentrale Lage nur 2 Minuten von der Hauptstraße und 5 Minuten vom Markt entfernt machen das kleine Hibiscus Hotel zu einer sehr guten Wahl für Entdecker und Reisende im unteren Preisbereich, die keine hunderte Euros für ihre Unterkünfte ausgeben wollen.

Zudem kann Eigentümerin Mary mit sehr guten Tipps weiterhelfen, u.a. empfahl sie uns das traumhafte Hideaway Paradise Beach Bungalow in Port Olry, zu dem Ihr weiter unten noch meine Hotelbewertung findet.

Trinkwasser war – wie eigentlich überall in Vanuatu – über einen Regenwassertank verfügbar, warmes Wasser und ein Ventilator waren im Zimmer vorhanden, jedoch keine Klimaanlage. Zudem war es die einzige Unterkunft in Vanuatu, bei der wir wirklich sehr gutes Internet genießen konnten, was nach 6 aufeinanderfolgenden Unterkünften auf den Salomonen und in Vanuatu ohne Internet schon ein echter Luxus war.

Der Preis der Zimmer im Hibiscus Attraction Center beträgt in der Regel 5000 Vatu. (ca. 40 Euro)

Fazit: sehr empfehlenswerte und persönlich geführte Anlage mit entspannter Gastgeberin und für den Preis sehr guten Zimmern.
Buchbar: nur vor Ort

Eingang und Garten des Hibiscus Attraction Center & Hotel im Zentrum von Luganville, Santo.

Tropicana Motel & Backpackers

Unsere dritte Unterkunft in Luganville war das Tropicana Motel & Backpackers. Es ist die einfachste der drei vorgestellten Optionen, in denen wir übernachteten (Santo Heritage, Hibiscus, Tropicana), zudem aber die einzige Option, die aktuell online buchbar ist. Hier landeten wir, da uns das Santo Heritage ein wenig zu teuer und das Hibiscus Hotel ausgebucht war.

Ursprünglich sollte das Tropicana Motel – zumindest dem Namen nach – die einzige Unterkunft für Backpacker auf Santo in Vanuatu sein, doch mittlerweile scheint es eher eine Unterkunft für Langzeit-Aufenthalte für lokale Arbeiter zu sein. Das Tropicana ist definitiv in die Jahre gekommen und könnte mal wieder etwas Pflege, Farbe und Liebe benötigen. Für eine Nacht war es jedoch allemal ausreichend, viel länger hätte ich hier jedoch nicht verbringen wollen.

2 große Gemeinschaftsküchen sind in der großen Unterkunft mit mehr als 25 Zimmern vorhanden. Klimaanlage gibt es nicht, das Internet funktioniert je nach Tagesform mal gut und mal weniger gut. Trinkwasser gibt es auch hier aus einem Regentank. Die Lage nur 1 Gehminute vom Markt entfernt ist sehr praktisch, wenn man ohnehin noch ein wenig Vorräte einkaufen möchte, zum Beispiel bevor man an die einsamen Strände und Bungalows an der Ostküste von Santo fährt oder bevor es mit der Tanna Ferry oder Vanuatu Ferry in Richtung Port Vila geht – so wie jeweils für uns. ;-)

Der Preis für ein Doppelzimmer im Tropicana Motel & Backpackers beträgt 5500 Vatu vor Ort. Online gebucht bekamen wir es jedoch für 4500 Vatu, ca. 35 Euro. Für Alleinreisende gibt es auch Betten im Schlafraum für 2700 Vatu.

Fazit: sehr einfache Unterkunft in Luganville und gerade so okay für eine Nacht, wenn man nicht mehr bezahlen will und wenn im Hibiscus nichts frei ist
Buchbar: via Trip.com (~)

Außenansicht des Tropicana Motel & Backpackers in Luganville, Espiritu Santo.

Le Nemo Hotel

In einer im Vergleich zum Tropicana Motel ähnlichen und wirklich ebenfalls sehr einfachen Kategorie spielt das Le Nemo Hotel direkt neben der Tankstelle östlich des Zentrums von Luganville, an der auch die Pick-Ups und Trucks in Richtung Port Olry, Matevulu, Hog Harbour und Champagner Beach abfahren. Für sportliche 5500 Vatu bekommt Ihr hier Zimmer, die so alt sind, dass sie mit Sicherheit Goldene Hochzeit feiern könnten, wenn sie eine Eheurkunde hätten. Zwar waren zumindest die teureren Zimmer halbwegs gepflegt und geräumig, einladend waren sie aber in Kombination mit dem schläfrigen Personal und der dunklen und antiquierten Rezeption nicht. Wir zogen daher weiter und fanden für nur wenig Vatu mehr anschließend das oben beschriebene Santo Heritage Hotel.

Fazit: sehr einfaches und altes Hotel, was zumindest optisch nicht anspricht – immerhin aber mit zentraler Lage
Buchbar: nur vor Ort

Eingang des Le Nemo Motel in Luganville, Vanuatu.

Santo Hotel

Wer es komfortabler mag, kann sich das Santo Hotel wirklich mitten im Zentrum anschauen – es ist an der Hauptstraße und nur 1 Minute vom größten Supermarkt entfernt kaum zu verfehlen.

Wir warfen nur einen kurzen Blick in das Hotel, da wir auf Nachfrage erfuhren, dass die Zimmer mit 8800 Vatu (ca. 70 Euro) doch deutlich über unserem Budget lagen. Gepflegt und freundlich sah es aber allemal aus, ein ordentliches Restaurant, Bar und Pool bietet das Santo Hotel ebenso.

Fazit: zentrales gutes Stadthotel für einige Nächte
Buchbar über: Preise hier prüfen (~)

Fassade des Santo Hotel im Zentrum von Luganville, Espiritu Santo

Unity Park Motel

Begonnen hatte unsere Suche nach geeigneten Unterkünften in Luganville eigentlich erst, weil das Unity Park Motel, welches wir als erste Wahl vorgesehen hatten, mittlerweile geschlossen war. Kurz vor unserer Vanuatu-Reise las ich noch eine Bewertung über diese einfache Budget-Unterkunft, als wir dann in Luganville vor Ort waren, sahen wir nur ein Schild, dass die Unterkunft ca. 4 Wochen zuvor für (wahrscheinlich) immer ihre Tore zugemacht hatte.

Insofern Ihr also auch irgendwo über das Unity Park Motel lest – es hat mittlerweile (Stand Februar 2025) geschlossen.

Komfort-Hotels in Luganville

All die oben vorgestellten Hotels in Santo besuchten wir direkt vor Ort und sind eher im günstigen Preissegment angesiedelt. Wollt Ihr es etwas komfortabler, könnt Ihr Euch die folgenden Empfehlungen einmal anschauen:

The Espiritu Luganville (Preise hier ansehen): schönes Hotel mit Pool und komfortablen Zimmern, Lage direkt am Meer, auch wenn es kein toller Badestrand ist. Eine der schönsten Optionen direkt in Luganville und gut zum Ankommen.

Deco Stop Lodge (Preise hier ansehen): sehr schönes Hotel etwas oberhalb von Luganville, eine Art kleines Boutique-Hotel. Hilfsbereites Team mit vielen Tipps, sehr gutes Frühstück, schöne Aussicht.

Aore Island Resort (Preise hier ansehen): direkt gegenüber von Luganville gelegen – nur 2km per Boot – handelt es sich hier um ein richtiges klassisches und hochwertiges Strand-Resort mit großzügigen Bungalows und Strand-Villen sowie Schnorcheloptionen direkt vom Strand aus

Blick vom Balkon des Santo Heritage Hotel hinunter auf Luganville und die Umgebung, Espiritu Santo

Unterkünfte in Hog Harbour, Lonnoc Beach, Port Olry und an der Ostküste von Santo

Trotz der vielen vorgeschlagenen Unterkunfts-Empfehlungen sollte Luganville natürlich nicht das Hauptziel Eures Vanuatu-Urlaubs sein. Für uns war es einfach gleich dreimal Transit-Punkt, weswegen ich Euch hier natürlich gerne von unseren Erfahrungen berichten möchte.

Das Highlight auf Espiritu Santo ist zweifelsohne die Ostküste mit seinen atemberaubenden und oft abgelegenen Stränden sowie guten Schnorchel-Gelegenheiten. Auch hier sahen wir einige verschiedene Unterkünfte, vor allem da unsere eigentliche Wahl, die Lonnoc Eco Beach Bungalows, trotz guter Bewertungen in einem unglaublich schlechten Zustand waren – etwas, was wir in 3 Jahren Weltreise und was selbst ich in über 10 Jahre Unterwegssein und fast 100 Ländern noch nicht erlebt habe.

Lonnoc Bamboo Bungalows (Lonnoc Beach)

Fangen wir aber mit den schönen Vanuatu-Unterkünften an Santos Ostküste an – „schön“ ist dabei noch stark untertrieben, denn hier landeten wir einen spektakulären Glückstreffer, der es glatt zu den schönsten Unterkünften in der Südsee für uns schaffte.

Die Lonnoc Bamboo Bungalows gehören zu einer Reihe von rund 4-5 Unterkünften am Lonnoc Beach nahe Hog Harbour sowie direkt neben dem Champagne Beach, die alle sehr einfach sind, jedoch unterschiedlich gelegen und gepflegt. Die Bamboo Bungalows-Unterkunft ist dabei definitiv die beste Anlage (wir sahen uns alle an), denn sie befindet sich wirklich direkt am Strand, bietet eine sehr große Terrasse sowie den besten Blick auf das türkisblaue Wasser, was sich direkt 20 Meter vor dem Bungalow befindet. Ich mein, schaut Euch einfach das Foto unten an und Ihr könnt meine Begeisterung nachvollziehen. Die anderen Unterkünfte am Lonnoc Beach befinden sich zwar ebenfalls direkt am Wasser, oft aber eben nicht am Strand.

Auf Vanuatu im Paradies, hier unsere einfache Unterkunft am Lonnoc Beach

Hinzu kommt, dass die Lonnoc Bamboo Bungalows wirklich sehr gut gepflegt sind und erst 2014 erbaut wurden – das sieht man ihnen auch an. Klar sind sie einfach und rustikal, doch auf der großen Terrasse mit viel Ablageflächen und halbwegs ordentlichen und gemütlichen Plastikstühlen sowie dem atemberaubenden Blick lässt es sich schon sehr gut wohlfühlen und den echten Südsee-Traum leben.

Wie eigentlich alle Unterkünfte am Lonnoc Beach besitzen die Lonnoc Bamboo Bungalows keinen Strom, lediglich über Solarenergie erzeugte Beleuchtung gibt es. Trinkwasser kommt aus einer recht sauberen Quelle, über Ventilator oder Klimaanlage brauchen wir in diesen einfachen Verhältnissen gar nicht reden. Aber das braucht es auch gar nicht, denn in der Regel weht eine angenehme Brise durch das Zimmer, da dieses komplett mit Moskitoschutzgittern ausgestattet ist, im Prinzip aber ohne störende Fenster.

Bambusbungalows direkt am Strand von Lonnoc Beach, Espiritu Santo, Vanuatu

Am Lonnoc Beach wurde definitiv unser Südsee-Traum wahr, denn genau diese Kulisse stellt man sich vor, wenn man von einem entspannten Urlaub auf den unbekannten Pazifik-Inseln redet. In den 3 Tagen hier ließen wir uns gerade beim Essen auf der Terrasse oder beim Genießen der Aussicht mindestens ein dutzend Mal auf der Zunge zergehen, dass wir hier den absoluten Paradies-Spot gefunden haben und es einfach der Traum auf Erden ist. Das wir nahezu die einzigen Touristen hier waren, versteht sich fast von selbst, auch wenn es noch weitere Bungalows nebenan hatte.

Innenansicht eines Bungalows in Lonnoc Bamboo Beach Bungalows mit Moskitonetz.

Apropos Essen, wir brachten alle unsere Lebensmittel aus Luganville mit und bereiteten uns entsprechend kalte Mahlzeiten während unseres Aufenthalts zu. Ein wenig Küchenausrüstung wie Teller, Messer, Löffel und Tassen stehen zur Verfügung. Alternativ könnt Ihr auch im benachbarten Restaurant der Lonnoc Eco-Beach Bungalows (auf Vorbestellung) essen oder zum Restaurant des (nicht empfehlenswerten weil geldgetriebenen) Champagne Beach gehen. Ein kleiner Dorfladen mit frischem Brot und einigen Konserven befindet sich in rund 25 Gehminuten Entfernung. Mehr gibt es hier nicht. Paradies eben.

Der reguläre Preis für die Lonnoc Bamboo Bungalows beträgt 8000 Vatu inklusive Frühstück (ca. 65 Euro). Da wir Last-Minute anfragten (vor Ort) und ohne Frühstück wählten, bezahlten wir weniger.

Fazit: definitiv unser Highlight der ganzen Vanuatu-Reise – und höchst empfehlenswert für alle, die das einfache Südsee-Leben suchen
Buchbar: nur vor Ort

Terrasse mit Stühlen und türkisblauem Meerblick in Lonnoc Beach, Espiritu Santo.

Lonnoc Eco Beach Bungalows (Lonnoc Beach)

Der Grund, warum wir diesen einzigartigen Traum der Lonnoc Bamboo Bungalows eigentlich erst Leben durften, waren die Lonnoc Eco Beach Bungalows. Diese finden sich auch online und haben bei Airbnb eigentlich ganz ordentliche Bewertungen – auch aus den Monaten kurz vor unserer Vanuatu-Reise. Aus eher zufälligen Gründen buchte ich aber diesmal nichts vor, sodass wir vor Ort aufschlugen und uns die Bungalows anschauten.

Die Überraschung war groß, als uns hier dermaßen alte und wirklich nahezu zusammengefallene Bungalows erwarteten, dass wir unseren Augen kaum trauten. Es sah wirklich so aus, als wenn hier monatelang niemand mehr genächtigt hatte. Und das nicht nur im Zimmer, sondern auch die Holzhütten an sich, deren Struktur nahezu komplett beschädigt war. Da half es auch nichts, dass uns die nette Mitarbeiterin versicherte, dass sie in einer halben Stunde den Bungalow herrichten könne.

Wer uns kennt (oder regelmäßig den Reiseblog hier liest), weiß, dass wir absolut nicht mäkelig sind und uns sehr oft auch in den einfachsten Unterkünften dieser Welt (siehe meine Unterkünfts-Artikel hier aus aller Welt) wohlfühlen können, aber die Lonnoc Eco-Beach Bungalows gingen einfach gar nicht. Ein Regen oder ein Windstoß und jeder der Bungalows wäre unter Wasser gestanden oder auseinander gefallen. Wie die Lonnoc Eco Beach Bungalows noch vor kurzem zu diesen (sicher echten) guten Bewertungen gekommen sind, ist uns ein Rätsel.

Da half es auch nichts, dass die Lonnoc Eco-Beach Bungalows mit 5000 Vatu inkl. Frühstück für eine nahezu direkte Lage am Wasser sehr günstig sind.

Fazit: ein absolutes No-Go, solange hier kein Geld investiert und grundlegend renoviert wird
Buchbar: nur vor Ort

Strohdach-Bungalows in einem grünen Garten in Lonnoc Eco Beach, Espiritu Santo

Lonnoc Beach Lodge (Lonnoc Beach)

Nun ging also unsere Suche nach einer Alternativ-Unterkunft am Lonnoc Beach los – denn zurückfahren war nicht, dazu war die Gegend einfach zu abgelegen, schließlich fahren hier nur einmal am Tag – in der Regel morgens – einige Pick-Ups von Lonnoc Beach/Hog Harbour zurück nach Luganville.

Eine Möglichkeit wäre die Lonnoc Beach Lodge direkt daneben (westlich) gewesen, wo wir allerdings niemanden aufspüren konnten. Hier hat es zwei ebenfalls einfache Hütten direkt am Strand, die zwar auch schon sehr alt sind, irgendwie aber von außen einen Tick besser aussahen.

Letztendlich war es aber wohl gut, dass wir hier niemanden antrafen. Wir trafen einige Tage später einen Spanier, der hier nächtigte, und scheinbar funktionierte hier weder die Dusche richtig, noch gab es ein Moskitonetz – was bei den einfachen und oft offen gebauten Hütten eigentlich Pflicht ist. Auch die Lonnoc Beach Lodge ist mit 4000 Vatu – scheinbar sogar mit Frühstück – sehr günstig, jedoch ebenfalls nicht empfehlenswert.

Fazit: ebenfalls sehr einfache Unterkunft am Lonnoc Beach in Vanuatu, die nur hartgesottenen Backpackern dienen dürfte
Buchbar: nur vor Ort

Gesamtansicht der Lonnoc Beach Lodge mit Bungalows und Palmen, Espiritu Santo

Towoc Beach Bungalows (Lonnoc Beach)

Auch die Towoc Beach Bungalows schauten wir uns an, rund 5-10 Gehminuten von den 3 Lonnoc Beach Unterkünften (Bamboo Bungalows, Eco-Bungalows, Lodge) entfernt, aber dennoch (fast) am Wasser gelegen. Hier fanden wir endlich einen halbwegs gepflegten Bungalow mit einer auch netten Eigentümerin, die wir jedoch ebenfalls erst beim zweiten Versuch rund eine Stunde später antrafen.

Zwei kleine Mankos hier: es gab keine Kajaks vor Ort und auch die Bungalows waren rund 20 Meter weiter vom Wasser entfernt als die oben beschriebenen Lonnoc Beach Bungalows.

Dafür – ein großes Plus – scheinen die Towoc Beach Bungalows einen freien Eintritt zum berühmten Champagne Beach zu gewähren, ein rund 2 Kilometer entfernter Strand, der sonst sportliche 1000 Vatu (ca. 8 Euro) Eintritt kostet, wo es (wohl) ein Paddleboard zum Ausleihen gegeben hätte.

Ich schaute später nur per Kajak am Champagne Beach vorbei und hatte hier ein durchaus interessantes Erlebnis. Obwohl ich locker noch 20 Meter vom Strand und vom Ufer entfernt war und den Strand überhaupt nicht besuchen wollte, schrie man mir hinterher, ich solle doch Eintritt bezahlen. Dies änderte sich auch nicht, als ich sagte, ich wolle den Strand nicht besuchen. Abkassieren ist am Champagne Beach also leider die (versuchte) Haupt-Aktivität. Erfreut Euch daher lieber an den herzlichen Gastgebern am Lonnoc Beach.

Zurück aber zu den Towoc Beach Bungalows: prinzipiell wären wir hier geblieben, zumal der Preis von 6000 Vatu (ca. 45 Euro) im Rahmen war, doch gleichzeitig erreichten wir den Eigentümer der Lonnoc Bamboo Bungalows telefonisch und blieben wegen der deutlich besseren Lage dann lieber dort.

Fazit: ordentliche Unterkunft in der Lonnoc Bucht mit freiem Eintritt zum Champagne Beach
Buchbar: nur vor Ort

Hideaway Paradise Beach Bungalows

Auch das waren wieder viele Informationen zu einem bestimmten Ort, dem Lonnoc Beach, die Euch hoffentlich bei der Unterkunfts-Suche helfen.

Nach unseren 3 Tage am Lonnoc Strand fuhren wir wieder zurück in Richtung Luganville, luden unsere Geräte auf und kauften neuen Proviant ein. Anschließend ging es für uns wieder in eine ähnliche Richtung, diesmal noch etwas weiter, bis kurz vor Port Olry. Wie Ihr in diese Gegenden kommt, beschreibe ich Euch etwas näher im Reisebericht Vanuatu.

Hier suchten wir die Hideaway Paradise Beach Bungalows auf und fanden hier im Prinzip den nächsten Südsee-Unterkunfts-Traum. Ein riesiger Bungalow mit einer ebenso riesigen Terrasse, im Prinzip 320 Grad vom Wasser umgeben und nur über eine kleine Landzunge vom Rest der Anlage erreichbar. Der Bungalow war auf Stelzen gebaut und vor allem die Terrasse wirklich direkt über dem Wasser mit einem erneut atemberaubenden Blick – Erinnerungen an die Lonnoc Bamboo Bungalows wurden wach.

Innenansicht des Bungalows mit rosa Moskitonetz im Hideaway Paradise Beach Bungalows, Port Olry

Auch hier war der Bungalow recht gut in Schuss oder zumindest noch nicht so alt, auch wenn sich das auch einige Tierchen gedacht haben. Recht viele Ameisen waren vor Ort, ebenso wie sehr aktive Ratten (oder Mäuse) in der Nacht (allerdings eher unterhalb des Bungalows statt im Bungaloww), weswegen uns schon vorsorglich freundlicherweise eine Plastikbox für alle Lebensmittel zur Verfügung gestellt wurde. Damit muss man dann in solch einer traumhaften Lage wohl einfach leben, wenn man nicht gerade in einem Luxus-Resort für 300 Euro absteigt.

Hinzu kommt, dass Ihr hier ein wirklich tolles und farbenfrohes Riff direkt vom Strand aus erreichen könnt und demzufolge einen der besten Schnorchel-Spots in Vanuatu findet. Die Kajaks wiederum, die ausgeliehen werden können, sind eher schlechter Qualität.

Entgegen den Lonnoc Bamboo Bungalows gehört zum Hideaway Paradise Beach auch ein vollwertiges Restaurant. Mahlzeiten kosten hier zwischen 1800 und 2000 Vatu.

Den Bungalow bekommt Ihr für 7000 Vatu inkl. Frühstück, 1000 weniger für ohne Frühstück.

Kristallklares türkisblaues Wasser und Strand in Port Olry beim Hideaway Paradise Beach Bungalows

Auch hier versteht es sich von selbst, dass Klimaanlage, heißes Duschwasser oder Ventilator nicht vorhanden sind, ebenso wenig wie Strom. Allerdings wurde uns für die Nacht eine Solarbaterie gereicht, sodass der Bungalow beleuchtet werden kann. Trinkwasser gab es auch hier aus einem Regenwassertank. Geduscht wurde mit einem Eimer, die klassische Bucket Shower.

Auch hier können wir Euch also eine klare Empfehlung geben, wenn Ihr das einfache Südsee-Erlebnis sucht. Schon alleine wegen der Unterkunft und wegen des Schnorchelns würden wir wieder hier hochfahren. Ihr könnt auch zur kleinen Insel Malelvol gegenüber schwimmen oder noch ein wenig die benachbarten Strände erkunden. Die Gegend ist einfach wunderschön, einsam und paradiesisch.

Leider mussten wir schon nach einer Nacht wieder die Segel streichen, da von Luganville aus am kommenden Tag unsere Fähre in Richtung Port Vila ablegte und wir uns noch ein bisschen Puffer einplanen wollten. Unsere Erfahrungen zu den Fähren in Vanuatu findet Ihr hier.

Fazit: Unser Vanuatu-Highlight No. 2 – schönere Unterkünfte für wenig Geld bekommt Ihr kaum.
Buchbar: nur vor Ort

Grüne Insel umgeben von türkisblauem Meer, Blick vom Hideaway Paradise Beach Bungalows, Vanuatu

Terrasse direkt über dem Wasser im Bungalow von Hideaway Paradise Beach Bungalows, Port Olry.

Komfort-Hotels in Espiritu Santo

Natürlich gibt es auch in Espiritu Santo noch einige weitere Hotels. Während wir uns eher auf die günstigeren Optionen fokussiert haben – schließlich waren wir 3 Monate lang in der Südsee unterwegs – gibt es auch auf Santo eine Reihe von Hotels, die etwas teurer sind, dafür aber auch wirklich komfortabel und somit einen adäquaten Rahmen für eine gemütliche und entspannte Vanuatu-Reise bieten, bei der Strand, Genuss und Erholung an erster Stelle stehen. Einige davon stelle ich Euch hier im Folgenden vor:

Turtle Bay Lodge (Preise hier ansehen): eines der am etabliertesten Hotels in Vanuatu, mit kostenfreien Kayaks, Schnorcheln direkt vom Strand aus und sehr gutem Essen im Restaurant. Eine der besten Optionen auf Santo.

Bombua Beach House (Preise hier ansehen): deutlich kleiner und unbekannter als die Turtle Bay Lodge, dafür aber auch exklusiver und persönlicher – zum gleichzeitig attraktiven Preis. Für Familien sind die günstigen 2-Schlafzimmer-Villen perfekt, für Paare gibt es die exklusiven Deluxe Villas mit privatem Infinity Pool.

Ratua Private Island Resort (Preise hier ansehen): eine kleine Privatinsel in einem komfortablen, aber nicht übertrieben luxuriösen Hotel in Vanuatu mit engagierten Mitarbeitern und tollen Schnorchel-Optionen.

Serenity Bungalows in Port Olry (Preise hier ansehen): wollt Ihr bis nach Port Olry hoch, ist dies ein schöner und absolut bezahlbarer Bungalow direkt am Strand – ziemlich günstig für Vanuatu

Palmengesäumte Straße an der Ostküste von Espiritu Santo, Vanuatu.

Unterkünfte in Port Vila

Golden Port Hotel

Die Hauptinsel Efate mit seiner Hauptstadt Port Vila besuchten wir lediglich 2 Nächte zwischen unserer Ankunft mit der Tanna Ferry aus Santo und unserem Weiterflug von Port Vila nach Fidschi. Nach kurzem Suchen fanden wir eher zufällig das Golden Port Hotel, ein überraschend großes Hotel mit mindestens 50 Zimmern, welches bei Google Maps nur als Restaurant verzeichnet ist.

Zimmer hier gibt es für 5000 Vatu (ca. 40 Euro), was angesichts der Ausstattung ein enormes Schnäppchen ist. Euch erwarten große und geräumige Zimmer im Hotelstil, ein Schreibtisch, Schränke, ein Balkon mit seitlichem Meerblick, ein ordentlich großes Bett, Badezimmer sowie eine etwas schwache Klimaanlage. Dies ist insofern beeindruckend, als das wir in Santo beispielsweise für 5000 Vatu nicht viel mehr als ein nacktes ungemütliches Zimmer ohne jegliche Annehmlichkeiten bekamen.

Geräumiges und komfortables Zimmer im Golden Port Motel in Port Vila, Vanuatu.

Natürlich dürft Ihr für diesen Preis kein Hochglanzprodukt erwarten. Das Alter war hier und da dem Hotel schon anzusehen und während die Sauberkeit in den Hauptbereichen (z.B. Bett und Badezimmer) ordentlich war, konnte man schon in den Ecken etwas Verbesserungsbedarf sehen. Aber nochmal, gerade für eine Unterkunft in Vanuatu, wo es das ganz tiefe Niederigpreissegment eigentlich nicht gibt, war das Preis-Leistungs-Verhältnis hier exzellent.

Auch das Internet funktionierte für Vanuatu-Verhältnisse überraschend gut. Warmes Duschwasser war ebenso vorhanden, Trinkwasser jedoch nicht, sodass wir uns dieses im nahegelegenen Supermarkt kaufen mussten. Apropos Lage, zu Fuß waren es rund 10 Minuten ins Zentrum von Port Vila, 5 Minuten zu einigen provisorischen Märkten und knapp 15 Minuten zum Fährhafen, wo unter anderem Vanuatu Ferry und Tanna Ferry abfahren. Zum Flughafen konnten wir nur 2 Minuten entfernt einen lokalen Linienbus nehmen, der uns in rund 15 Minuten zum Bauerfield International Airport brachte.

Fazit: Top-Hotel für den Preis und sehr empfehlenswert, wenn man kein Strandhotel in Port Vila benötigt
Buchbar: hier aktuelle Preise prüfen (~)

Außenansicht des Golden Port Motel und Umgebung in Port Vila.

Weitere Unterkünfte, Resorts & Komfort-Hotels in Port Vila und Umgebung

Wollt Ihr nur auf der Hauptinsel Efate bleiben und hier in Port Vila oder Umgebung einige schöne Tage verbringen, gibt es natürlich auch hier einige interessante Optionen für Euch:

Erakor Island Resort & Spa (hier Preise ansehen): hier werden Südsee-Träume wahr – eine kleine Insel im türkisblauen Ozean, kostenfreies Kajaken und Schnorcheln, nicht weit vom Flughafen entfernt, Shuttle-Boots aufs Festland. Erakor bietet nahezu alles, was man von einem entspannten Resort-Aufenthalt erwarten kann.

Whispering Palms (hier Preise ansehen): wunderschöne und bezahlbare Strandvillen direkt am Meer, mit Schnorcheln direkt vor der Haustür und kostenfreien Kajaks. Fernab von Port Vila und des Flughafens gelegen, daher etwas weiterer Transfer, dafür aber absolute Ruhe und Authentizität.

Tamanu on the Beach (hier Preise ansehen): elegantes Hotel südöstlich von Port Vila – weit genug weg für Ruhe pur, aber nah genug für effiziente und kurze Transfers nach Port Vila und zum Flughafen

Mariner Apartments (hier Preise ansehen): ideale Lage in Port Vila, aber dennoch direkt am Meer mit Meerblick und nahegelegenen Strand-Möglichkeiten. Großer Supermarkt, das historische Zentrum, Sehenswürdigkeiten – alles in Gehentfernung.

Panoramablick auf die Bucht und den Hafen von Port Vila, Efate, Vanuatu.

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Ich habe nicht nur Tourismus studiert und mehr als 10 Jahre bei Reiseveranstaltern gearbeitet (gerne helfe ich Euch bei Eurer Reiseplanung), sondern auch knapp 10 Jahre in der Karibik gewohnt (Grenada & Dominikanische Republik) und bereits mehr als 90 Länder bereist.
Aktuell bin ich als Digitaler Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei ich die Karibik weiterhin regelmäßig besuche. Mehr über mich findet Ihr hier, ebenso wie einige Links zu meinen Experten-Beiträgen auf anderen Websites oder in Podcasts.
Für Fragen und Feedback freue ich mich über Eure Kontakt-Aufnahme - am besten per Kommentar unter den jeweiligen Artikel, da es somit auch gleich anderen hilft.
Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite.
Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen:
1. Persönliche Reiseberatung und individuelles Travel Coaching
2. Spar-Tipps & Gutscheine für Eure Hotelbuchungen
3. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben
4. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat
5. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps
Vergesst auch nicht, Euch hier für meinen Newsletter einzutragen.