Wanderung auf den Acatenango – dem feuerspuckenden Vulkan Fuego extrem nah

Es sollte für längere Zeit mein einziges und letztes Reise-Highlight in Guatemala sein. Schuld war das Coronavirus, doch schon während meiner langen Wochen in Antigua (Guatemala), wo ich die Pandemie gewissermaßen aussaß, sagte ich mir, dass sich die Reise selbst nur für die Wanderung auf den Acatenango-Vulkan gelohnt hätte – denn diese war so spektakulär, dass ich es trotz bereits einiger bestiegener Vulkane in meinem Leben sowie über 75 bereisten Ländern selbst kaum glauben konnte. Das Besondere an der Besteigung des Acatenango ist nämlich nicht die Wanderung an sich, sondern der Blick bei Nacht auf den benachbarten Fuego-Vulkan, der nahezu im Minutentakt (!) ausbricht und ein absolut beeindruckendes Naturschauspiel liefert, was so auf dieser Welt vielleicht sogar einzigartig ist.

Reisezeitraum: März 2020
Geschrieben: Mai 2020
Veröffentlicht: Juli 2020

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Wo befindet sich der Acatenango-Vulkan?

Doch bevor es ans Eingemachte geht und ich Euch die spektakulären Fotos des Fuego zeige, ein paar Worte zur Lage und Organisation vorab. Der Acatenango ist ein knapp 4000 Meter hoher Vulkan nahe der Hauptstadt Guatemalas sowie der touristisch sehr beliebten Klein- und Kolonialstadt Antigua. Er befindet sich im Gebirge der Sierra Madre, welches den ganzen Süden von Guatemala durchzieht und zugleich auch Heimat des benachbarten Fuego-Vulkan ist. Der Fuego ist nur 3 Kilometer Luftlinie vom Acatenango entfernt, ebenfalls über 3500 Meter hoch und einer der Gründe, warum der Acatenango so beliebt ist. Dazu aber später mehr …

Benötigt man einen Guide für den Acatenango-Vulkan?

Die Wanderung auf den Acatenango-Vulkan ist nicht allzu schwer, wenn man gut vorbereitet startet. Dennoch ist ein Guide für die Besteigung Pflicht, da in der Vergangenheit wohl schon unvorsichtige Touristen ums Leben gekommen sind – sei es, weil sie die Distanz, die Höhe oder die Kälte unterschätzt haben. Aus diesem Grund wird am offiziellen Parkeingang auch kontrolliert, dass man mit Guide den Weg auf den Acatenango startet.

Acatenango, der höchste Vulkan rund um Antigua

Wieviel kostet eine Tour auf den Acatenango-Vulkan?

Natürlich kann man die Tour selbst organisieren und nur mit Guide, eigenem Gepäck und mitgebrachter Verpflegung starten. Mit etwas Verhandlungsgeschick würde sich sicher ein Guide für 30 oder 40 USD am Tag (pro Gruppe) finden.

Doch angesichts der Preise für eine Tour zum Acatenango ist dieser Aufwand nicht wirklich notwendig, denn komplette Touren starten bereits ab 30 USD pro Person für 2 Tage inklusive Guide, Essen, Ausrüstung und Transport. Das ist extrem günstig und angesichts der Inklusiv-Leistungen kaum vorstellbar. Natürlich gibt es Qualitäts-Unterschiede und es kann sinnvoll sein, etwas mehr auszugeben.

Ich habe meine Tour vor Ort gebucht und 300 Quetzales bezahlt, also ca. 40 USD. Es gab auch günstigere Touren, die aber wohl einfachere Ausrüstung dabeihaben und natürlich auch wesentlich teurere Touren, die dann mit kleineren Gruppen, besserem Essen und High-Quality Equipment unterwegs sind.

Welche Art von Touren gibt es zum Acatenango?

Grundsätzlich gibt es 3 Varianten für die Touren zum Acatenango-Vulkan: 1 Tag, 2 Tage oder 3 Tage.

Die 1-Tages-Tour ist nur etwas für die ganz Eiligen und kann ich eigentlich nicht empfehlen, denn dann verpasst Ihr das spektakulärste Schauspiel bei Nacht, den Ausbruch des Vulkans Fuego. Bei dieser Tour würdet Ihr früh morgens starten, den Vulkan hoch wandern, gegen Mittag den Ausblick vom Acatenango genießen und anschließend wieder gen Tal laufen.

Die 2-Tages-Tour zum Acatenango ist die geläufigste Tour, schätzungsweise werden mindestens 80% aller Besucher des Vulkans diese Tour unternehmen. Ihr übernachtet 1 Nacht im Base Camp des Acatenango auf ca. 3700 Meter und könnt Euch das beeindruckende Naturschauspiel des Fuego anschauen. Am kommenden Morgen geht es hinauf auf das Gipfelplateau des Acatenango und anschließend bis ins Tal hinab. Optional habt Ihr bei dieser Tour auch noch die Möglichkeit, auf den Gipfelgrat des Fuego zu wandern.

Blick auf den Fuego-Vulkan während der Wanderung auf den Acatenango

Die 3-Tages-Tour wird relativ selten angeboten, ist jedoch eine ziemlich schlaue Variante für alle, die etwas mehr Zeit haben und gleichzeitig den Acatenango- und den Fuego-Vulkan hautnah erleben wollen. Bei dieser Tour habt Ihr nämlich den ganzen Tag Zeit, den Fuego zu erkunden und müsst nicht überhastet wie bei der optionalen Möglichkeit der 2-Tages-Tour an Tag 1 noch zum Fuego laufen, was nach bereits bewältigten 1400 Höhenmetern in einer Höhe von 3500 Metern schon recht sportlich und anstrengend ist. An Tag 3 geht es schließlich zum Acatenango und auch hier danach wieder ins Tal.

Wie kann ich eine Tour auf den Acatenango-Vulkan buchen?

Egal für welche Tour Ihr Euch entscheidet, grundsätzlich habt Ihr 2 Optionen, die Wanderung auf den Acatenango zu buchen: vor Ort oder im Vorhinein per Internet.

Seid Ihr zeitlich flexibel und wollt die günstigsten Angebote vergleichen, bietet sich eine Buchung vor Ort an. In ganz Antigua gibt es dutzende Reisebüros, die Euch die Tour buchen können und auch Eure Unterkunft vermittelt Euch mit Sicherheit gerne diese Wanderung. Ich für meinen Teil buchte meine Tour eben in meinem Hostel (dem Yellow House Hostel), welches zugleich auch als Reisebüro fungierte. Sie hatten eine günstige Tour für 225 Quetzales im Angebot, ebenso wie eine etwas Bessere für 300 Quetzales. Letztendlich wurde mir aufgrund der besseren Ausrüstung die Tour für 300 Quetzales empfohlen, was immer noch gerade einmal 40 US-Dollar sind. In Anbetracht der wirklich kalten Temperaturen im Base Camp (Minustemperaturen) sicher die richtige Wahl.

Insofern Ihr nicht in Eurer Unterkunft buchen wollt, gibt es in Antigua auch zahlreiche Reisebüros direkt auf der Straße.

Letztendlich landete ich beim Veranstalter Soy Tours, den ich auch uneingeschränkt weiterempfehlen kann, vor allem in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn Ihr aber richtig viel Komfort wollt, top ausgestattete Zelte und wirklich kreatives Essen, ist ein etwas hochwertigerer Veranstalter sicher die bessere Wahl.

Alternativ zur vor-Ort-Buchung – und gerade wenn Ihr auf Qualität setzen wollt – ist auch eine Vorab-Buchung über das Internet möglich. So könnt Ihr beispielsweise über diesen Link alle drei Varianten der Tour buchen (~), was vor allem bei der 3-Tages-Tour interessant ist, denn diese habe ich vor Ort noch gar nicht angeboten gesehen (auch wenn sie auf Nachfrage sicher buchbar ist). Die Touren bei Vorab-Buchung sind teurer, allerdings bekommt Ihr so auch einen der hochwertigsten Anbieter – bei der Buchung über GetYourGuide (~) (siehe folgende Angebote) zum Beispiel Old Town Outfitters (je nach Ausschreibung).

Wie schwierig ist die Wanderung zum Acatenango?

So, nun aber genug zur Organisation und der Vorrede und rein in die eigentliche Wanderung. Eine Frage, die oft gestellt wird, ist die zur Schwierigkeit einer Acatenango-Tour. In vielen Bewertungen liest man, dass es „das herausforderndste und schwierigste“ gewesen sei, was der jeweilige Bewerter in seinem Leben unternommen hat. Dies ist absolut relativ und kommt in der Tat darauf an, wie sehr Ihr Wanderungen, Höhentouren und Herausforderungen gewohnt seid.

Fakt ist, die Wanderung auf den Acatenango ist kein Spaziergang. Dafür sorgt schon alleine die Höhe von bis zu 4000 Meter sowie der Höhenunterschied von ca. 1400 Metern am ersten Tag (Start der Wanderung bis Base Camp) bei der 2- und 3-Tages-Tour. Solltet Ihr Euch nur für die 1-Tages-Tour entscheiden, sind es sogar 1800 Meter.
Gerade in Anbetracht der Höhe ist es daher empfehlenswert, diese Tour mit Bedacht und ausreichend Pausen anzugehen, denn ein zu schnelles Tempo zu Beginn rächt sich am Ende bitterböse.

Fakt ist auch, dass, wenn Ihr noch nie 1400 Höhenmeter nach oben gestiegen seid, der Acatenango vielleicht nicht der optimale Start ist, damit anzufangen. Gerade ab einer Höhe von mehr oder weniger 3000 Meter spürt Ihr jeden Meter doppelt und dreifach – sowohl in der Lunge als auch in den Beinen. Solltet Ihr also noch nie etwas vergleichbares gemacht haben, schaut zu, dass Ihr zumindest einigermaßen fit seid und nicht gerade mit Raucherlunge und BMI von 35 den Gipfel erklimmen wollt.

Auf der anderen Seite ist das Tempo gerade bei den Gruppentouren eher gemäßigt, da eben die meisten Wanderer Gäste sind, die nicht unbedingt jeden Tag einen 4000er besteigen. Insofern Ihr Euch also Eure Kräfte gut einteilt, Euer eigenes Tempo geht, regelmäßig Pausen macht und mit ausreichend Schlaf in der Nacht zuvor sowie Wasser und Energieproviant im Gepäck die Wanderung antretet, sollte einer erfolgreichen Besteigung nichts im Wege stehen. Allerdings muss man auch sagen, dass es von unserer Gruppe an Tag 2 nur etwas mehr als die Hälfte auf den Gipfel schaffte – dem Rest hat die Höhe und vor allem die fehlende Wander-Erfahrung dann doch zu sehr zu schaffen gemacht. Warum das nicht schlimm ist, lest Ihr weiter unten. Bis ins Base Camp auf 3600 Meter schafften es aber alle (mehr oder weniger) ohne Probleme.

Das Base-Camp am Acatenango-Vulkan auf rund 3500 Meter Höhe

Für mich persönlich war die Wanderung auf den Acatenango definitiv ein Stück weit herausfordernd, aber sicher nicht die krasseste Erfahrung meines Lebens, zumindest nicht was die Wanderung an sich angeht. Meine unvergessene Wanderung auf den Mount Rinjani auf Lombok in Indonesien oder auch mein einmaliges Hochalpin-Erlebnis auf 5500 Metern in den Anden auf dem Weg zum Huayna Potosi verlangten mir definitiv mehr ab. Dennoch musste auch ich auf meinen Rhythmus achten und immer wieder die notwendigen Pausen einlegen.

Die Beschaffenheit des Weges ist dem hingegen kein Problem, da es überwiegend auf gut festgetretenen Pfaden nach oben geht bzw. im Gipfelbereich über mehr oder weniger loses Gestein. Auch hier ist es aber kein Vergleich zu den stets nachgebenden Steinmassen des Mount Rinjani („1 Schritt nach oben, 2 Schritte nach unten“) oder dem unendlichen Eis zum Huayna Potosi, sodass sich der Acatenango trotz einiger steiler Passagen verhältnismäßig angenehm wandern ließ.

DDie Wanderung zum Acatenango-Vulkan

Das Highlight der Acatenango-Wanderung: der Fuego-Vulkan

Doch im Prinzip ist es gar nicht allzu tragisch, wenn Ihr es nicht bis nach oben auf den Gipfel schafft, denn das größte Highlight der Acatenango-Tour ist der Blick auf den benachbarten Fuego-Vulkan – und zwar bei Nacht. Diesen Blick genießt Ihr also am besten vom Base-Camp, wo Ihr bei der 2- und 3-Tages-Tour auch die Nacht verbringt.

Bei unserer Ankunft im Base Camp am Nachmittag war noch kein Hinweis auf dieses spektakuläre Naturschauspiel zu spüren. Es war bewölkt und der Fuego-Vulkan rumpelte ein bisschen vor sich hin – wie ein aufziehendes Gewitter. Es bewölkte sich sogar so sehr, dass die gesamte Gruppe von der optionalen Wanderung auf den Fuego-Gipfelgrat absah.

Just beim gemeinsamen Abendessen ging das Schauspiel aber los. Die Wolken lichteten sich (ob der dunklen Nacht unbemerkt) und gaben so den Blick auf eine faszinierende Kulisse frei, die ich so trotz all meiner Reisen noch nicht erlebt habe. Klar gibt es Vulkane, die aktiv sind, aber dass ein Vulkan aller 3 Minuten Lava ausstoßen kann, war mir bisher nicht bekannt. Aufgrund der dunklen Nacht sowie der Nähe (weniger als 3 Kilometer Luftlinie) waren die Eruptionen besonders gut zu sehen – eine absolute Gänsehaut-Kulisse! Die nachfolgenden Fotos waren daher auch mit jeder Handy-Kamera möglich (wenngleich ich einen Tripod (~) benutzt habe).

Der beeindruckende Fuego-Vulkan während eines Ausbruchs bei Nacht

So kam es, dass ich mir nach dem Essen alle warmen Klamotten schnappte und mich einfach an den Hang setzte, um dieser beeindruckenden Naturgewalt zuzusehen. Ich sage Euch, ein Kino ist nichts dagegen. Die dunkle Nacht, die herunterströmende Lava, die lauten Eruptionen und das leuchtende Feuer – es war einfach magisch. Wäre mir nach gefühlten 30 Minuten nicht langsam kalt geworden, hätte ich wohl noch Stunden dort gesessen. Es war einfach magisch und ich hätte am liebsten die Zeit anhalten und all meinen Freunden und Verwandten dieses unglaubliche Naturschauspiel zeigen wollen.

Der beeindruckende Fuego-Vulkan während eines Ausbruchs bei Nacht

Nochmal, der Fuego-Vulkan bricht im Schnitt aller 3-5 Minuten aus, wobei leichte Ausbrüche eher im Minuten-Takt vorkommen und die großen Eruptionen vielleicht aller 10-15 Minuten. Diese sind sogar so stark, dass ich in der Nacht vom Krach wach wurde – absolut beeindruckend. Und auch beim morgendlichen Aufstieg auf den Gipfel konnten wir weiter dieses 24-Stunden-Schauspiel beobachten. Vor allem im Morgengrauen machte es einen nicht minder spektakulären Eindruck mit den beleuchteten Dörfern und Städten im Hintergrund.

Der beeindruckende Fuego-Vulkan während eines Ausbruchs bei Nacht

Der Gipfel des Acatenango

In Anbetracht dieses Naturphänomens geriet der Aufstieg zum Acatenango früh am Morgen gegen 05:00 fast zur Nebensache. Die restlichen 400 Höhenmeter waren aufgrund der Höhe und der kalten Nacht sicher kein Zuckerschlecken, im richtigen Tempo aber machbar. Die Ausblicke vom Acatenango waren nicht weniger schlecht, aber mit solch einer Faszination wie dem Fuego-Vulkan konnten sie nicht mithalten.

Blick vom Acatenango-Vulkan in Richtung Atitlan-See

Hinzu kam, dass sich, entgegen dem Base Camp, wo jeder Veranstalter seinen eigenen Platz hat und sich so alle Wanderer über den kompletten Hang verstreuen, auf dem Gipfel alle Gruppen trafen und es schon einem kleinen Massenauflauf glich. Sicher, der Gipfel ist groß und bietet genügend Platz für alle, doch von der Natur-Idylle der Fuego-Beobachtung oder der einsamen Wanderung am Tag zuvor war nicht mehr viel zu spüren. Da auf dem Acatenango-Gipfel allerdings ein fieser Wind wehte, hielten es die meisten auch nicht allzu lange oben aus.

Der Sonnenaufgang, gewissermaßen das Ziel der Acatenango-Besteigung, konnte dann ebenfalls nicht ganz die Emotionen der Nacht hervorrufen. Vielmehr wurde somit das Ende der surrealen Nacht eingeläutet, denn mit dem Tageslicht kann man zwar den Fuego noch ausbrechen hören und auch seine Aschewolken sehen, doch für die beeindruckende Lava muss man bis zur nächsten Nacht warten.

Sonnenaufgang am Vulkan Acatenango in der Nähe von Antigua

Fazit

Der Acatenango geriet also gewissermaßen zur Nebensache ob der absolut spektakulären Anblicke des Fuego-Vulkans. Das Besondere hierbei ist, dass man den Fuego Vulkan nicht nur mit Glück ausbrechen sieht, wenn man gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, sondern mit ziemlicher Sicherheit, insofern nicht Wolken den Blick versperren. Insofern lohnt sich ein Blick auf den Wetterbericht sowie der Aufstieg besonders in der Trockenzeit.
Dieses einzigartige Naturschauspiel war eines der beeindruckendsten natürlichen Dinge, die ich in meinen Reisen in über 75 Länder bisher gesehen habe – anders lässt sich diese Tour auf den Acatenango nicht beschreiben. Für eine Reise nach Guatemala gehört diese Wanderung zum Pflichtprogramm, insofern man körperlich halbwegs fit ist. Selbst wer nur eine Reise in die Nachbarländer Mexiko, Belize, Honduras oder El Salvador plant, sollte sich überlegen, Antigua und den Acatenango irgendwie in seine Planung einzubeziehen, zumal auch das als Ausgangspunkt aller Touren genutzte Antigua nicht zu verachten ist. Auch wenn die Wanderung anstrengend ist, ist sie doch mit etwas Grundfitness machbar und lohnt jegliche Mühen – spätestens, wenn man mit offener Kinnlade bei Nacht im Base Camp sitzt und dem Fuego bei seinen minütlichen Ausbrüchen zusieht …

Was war Euer spektakulärstes Natur-Erlebnis? Den Ausbruch des Fuego zu beobachten, gehört bei mir definitiv dazu …
Lasst mir einen Kommentar da und erzählt mir von Euren Natur-Highlights! Oder habt Ihr Fragen zur Wanderung?

Chris (My Travelworld)

Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Nachdem ich 3 Jahre im Paradies der Karibik (Insel Grenada) gelebt habe, bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist. Mittlerweile habe ich um die 70 Länder besucht, das Reisefieber ist aber immer noch nicht gestillt. Von 2015 bis 2019 habe ich in der Dominikanischen Republik gewohnt - die Karibik hat es mir sehr angetan - und habe das Land ausgiebig abseits von All-Inclusive und Hotelkomplex erkundet. Seit einigen Monaten bin ich nun als Digitaler (Halb-)Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei sich meine Home Base weiterhin in der "DomRep" befindet. Für Fragen und Feedback freue ich mich über Eure Kontakt-Aufnahme - am besten per Kommentar unter den jeweiligen Artikel, da es hier auch gleich anderen hilft.
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