Thailand ist bekannt für seine breite Auswahl an Unterkünften – vom einfachen Bambus-Bungalow am Strand über charmante Gästehäuser bis hin zu modernen Hotels oder sogar All-Inclusive Resorts. Zudem bietet kaum ein anderes Land ein derart hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, mit Ausnahme der anderen Ländern in Südostasien, vor allem Kambodscha, Laos oder Indonesien. In diesem Artikel stelle ich Euch nicht nur unsere persönlichen Favoriten vor – mit all ihren Stärken, aber auch kleinen Schwächen – sondern gebe Euch auch einen kleinen Überblick, was Euch generell in Sachen Unterkünfte in Thailand erwartet, welche Optionen Ihr habt und wo es uns am besten gefiel.
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Inhalt dieses Reise-Artikels
Generelles zu den Unterkünften in Thailand
Bevor ich Euch an unseren Erfahrungen in den einzelnen Unterkünften in Thailand teilhaben lasse, möchte ich kurz einige allgemeine Tipps geben.
Kaum ein Land bietet eine derartig hohe Vielfalt wie Thailand. Während es gerade hübsche Gästehäuser, verträumte Strand-Bungalows oder authentische Homestays auch bei den Unterkünften in Indonesien oder den Hotels in Kambodscha gibt, bietet Thailand in vielen Regionen – vor allem entlang der touristisch sehr gut erschlossenen Küsten – auch enorm viele Optionen im Bereich der Boutique-Hotels und All-Inclusive-Resorts. Das sind genau jene Optionen, die auch für Familien oder einen zwei- bis dreiwöchigen Thailand-Urlaub in Frage kommen, ohne verschiedene Regionen oder Inseln zu erkunden.
Für die Suche nach geeigneten Hotels gibt es daher meines Erachtens 2 Strategien:
- wer als Individualreisender unterwegs ist und für 3-4 Nächte auf einer Insel oder an der Küste (oder in Bangkok) eine Unterkunft sucht, findet im Internet hunderte Optionen. Besonders Booking.com und Agoda haben meiner Erfahrung nach die besten Preise und die größte Auswahl. In der Nebensaison kann man auch vor Ort sich ein Hotel in Thailand suchen, in der Hauptsaison ist eine Vorab-Reservierung empfehlenswert.
- wer eher ein komfortables Hotel für 1-3 Wochen sucht oder sogar ein All-Inclusive Resort in Thailand, sollte unbedingt vorab reservieren, da man gerade im Rahmen von Angeboten und Promotionen tolle Schnäppchen machen kann. Ein Blick lohnt sich hier zu den Thailand-Angeboten von Voyage Privé (~), die zwar kein klassisches Hotel-Portfolio im traditionellen Sinn haben, dafür aber immer wieder sehr spannende und oft auch stark reduzierte Angebote & Pakete mit einzelnen ausgesuchten Hotels aushandeln, vor allem Boutique-Hotels und Strand-Resorts

Ebenso möchte ich noch ein paar generelle Tipps und Hinweise zu den Hotels in Thailand teilen, bevor es mit unseren Erfahrungen zu den Unterkünften weitergeht:
WLAN:
WLAN ist in Thailand’s Unterkünften sehr verbreitet, sodass Ihr rein für den Hotel-Aufenthalt keine SIM-Karte benötigt – wenngleich das WiFi bei unseren Unterkünften nicht immer 100% zuverlässig war. Daher sind mobile Daten praktisch, wenn Ihr unterwegs seid. Eine lokale SIM oder eine eSIM lohnt sich für aktive Reisende daher sehr.
Trinkwasser:
Leitungswasser kann in Thailand nicht getrunken werden. In vielen Hotels gibt es aber Trinkwasserspender oder Flaschenwasser kostenlos.
Klimaanlage:
Komfortable Hotels besitzen natürlich eine Klimaanlage. Seid Ihr im günstigen Preissegment unterwegs, schaut genau auf die Unterkunftsbeschreibung, ob nur Ventilator oder auch eine Klimaanlage zur Ausstattung gehört. Wir sind zwar keine AC-Fans, oft wird sie zumindest zum herunterkühlen für kurze Zeit benötigt.
Moskitos:
Ein Moskitonetz gehört in Thailand bei den meisten Unterkünften nicht zum Standard. Wer hier empfindlich ist, sollte entweder auf die Bewertungen achten oder sich selbst eines mitbringen. Tendenziell sind höherwertige Hotels/Zimmer auch besser isoliert als kleine Backpacker-Unterkünfte.
Preise für Unterkünfte in Thailand
Wir als Individualreisende in Thailand fanden meistens für um die 30 Euro eine sehr gute Bleibe, in der Regel modern ausgestattet mit Klimaanlage, wenngleich man gerade in Strandnähe schon ein wenig suchen muss. Die Zeiten absoluter Billig-Unterkünfte in Thailand sind vorbei.
Zwar ist der Komfort-Standard der Hotels in Thailand in der Regel recht ordentlich, dafür liegt aber das Preisniveau gefühlt auch etwas höher als zum Beispiel bei den Hotels in Vietnam oder den Unterkünften in Indonesien – auch aufgrund des über Jahre hinweg relativ starken Baht, der Währung in Thailand.
Als Backpacker könnt Ihr in Thailand auch schon ab 5 € pro Nacht in absoluten Basic-Hostels übernachten, für hübsche und angenehme Hostels solltet Ihr zumindest ein paar Euro mehr ausgeben.

Wer komfortable Hotels oder Resorts mit Pool, täglicher Reinigung, direkter Strandlage, mindestens Frühstück inklusive und allen weiteren Annehmlichkeiten sucht, muss logischerweise etwas tiefer in die Tasche greifen. In der Nebensaison gibt es gute 4-Sterne-Hotels durchaus schon zwischen 50 und 100 Euro pro Zimmer, in der Hauptsaison (Saisonzeiten variieren je nach Reiseregion) sollte man eher um die 100 Euro einplanen. All-Inclusive Resorts starten in der Nebensaison bei 150 Euro pro Zimmer, in der Hauptsaison sollte man für sehr gute Resorts eher 250 Euro aufwärts einplanen (pro Zimmer). Zu den sehr beliebten, aber bezahlbaren Resorts mit Top-Bewertungen gehören u.a. das X10 Khaolak Resort, das SENTIDO Khao Lak und das Khao Lak Merlin Resort in der Region Khao Lak oder rund um Phuket das Best Western Premier Bangtao Beach Resort & Spa, das Phuket Graceland Resort & Spa und das Mandarava Resort & Spa.
Unsere Unterkünfte in Thailand – Bewertungen
Unterkünfte in Bangkok
RICO Hotel Ratchadapisek 32, Bangkok
Auch wenn unsere Thailand-Reise weder in Bangkok startete noch endete (wir kamen aus Malaysia mit der Fähre von Langkawi nach Ko Lipe und verließen Thailand über den Grenzübergang Aranyaprathet nach Kambodscha), wird Bangkok mit hoher Wahrscheinlichkeit Eure erste Station sein.
Wir entschieden uns hier für ein Hotel außerhalb der Stadt, da uns im Zentrum das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht passte bzw. wir nicht die richtige Option fanden. Mit dem RICO Hotel im Stadtteil Ratchadapisek fanden wir dann auch eines unserer besten Hotels in Thailand – und das für einen Preis von nur 17 € pro Nacht pro Zimmer.
Das Zimmer war sehr modern, ruhig, sehr gut ausgestattet (Klimaanlage, Warmwasser, tägliches Trinkwasser) und hatte sogar einen schönen Ausblick über die Gegend. Das RICO Hotel Ratchadapisek 32 ist ein klassisches Hotel ohne den typischen Thailand-Flair, dafür liegt es aber in einer sehr authentischen Nachbarschaftsgegend mit vielen lokalen Märkten und Streetfood-Ständen in der direkten Umgebung, an denen man ganz ohne Touristen-Rummel oder Farang-Aufschlag (Touri-Aufpreis) essen und einkaufen kann.
Die Metro von Bangkok erreichten wir vom Hotel aus entweder zu Fuß (ca. 25 Minuten) oder per Bus (8 THB).
Einziger kleiner Minuspunkt am Hotel: mit dem WLAN musste man sich immer wieder neu verbinden – das dauerte aber nur wenige Sekunden.
Fazit: Modernes Hotel mit idealem Preis-Leistungs-Verhältnis – klare Empfehlung, wenn man nicht im Zentrum übernachten möchte


Rama Gardens Hotel, Bangkok
Mit dem Rama Gardens besuchte ich noch ein anderes Hotel in Bangkok – allerdings schon vor längerer Zeit. Ich wurde hier im Rahmen eines Flugausfalls untergebracht (Flug durch Tigerair nach Taiwan wurde damals storniert) und war positiv überrascht: ruhige Anlage, schöner Pool, renovierte Zimmer (das Foto ist schon älter, aus dem Jahr 2015 – mittlerweile gibt es neuere Zimmer im Rama Gardens Hotel). Dank direkter Metro-Anbindung (Station Thong Sung Hong) kommt man trotz der Lage in der Nähe des Don Mueang-Flughafens schnell ins Zentrum von Bangkok.
Für einen klassischen Bangkok-Städtetrip würde ich eher ein Hotel in zentraler Lage empfehlen, aber als Zwischenstopp oder bei Nachtflügen ist das Hotel eine gute Wahl – auch für 2-3 Tage, wenn man nicht extra nach einer späten Ankunft oder vor einem frühen Abflug noch zusätzlich das Hotel wechseln möchte.
Fazit: Praktisches Hotel in Flughafennähe mit guter Verbindung in die Stadt – für Kurzaufenthalte gut geeignet.

Unterkünfte im Süden von Thailand (Inseln)
The Noi Guesthouse, Koh Lipe
Unsere erste Unterkunft in der faszinierenden Inselwelt Thailands war das The Noi Guesthouse auf Koh Lipe, eine Insel, die aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage teurer ist als der Rest von Thailand. Umso überraschter waren wir – im positiven Sinne – über unsere Unterkunft, die wir erst direkt vor Ort fanden.
Für ca. 1000 THB (ca. 25–26 €) bekamen wir eine gepflegte und hübsch gestaltete Anlage, welche auf uns einen angenehm modernen und insgesamt wirklich gemütlichen Eindruck machte. Aufgrund der höheren Preise auf Ko Lipe empfanden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis als wirklich top, vor allem, wenn man eher im günstigen Preisbereich der Unterkünfte unterwegs ist.
Unser Zimmer im Noi Guesthouse war ausgestattet mit Klimaanlage, Warmwasser und einer kleinen Terrasse – alles in einem sehr guten Zustand, zumal das kleine Gästehaus auch relativ neu war. Besonders gefallen hat uns der hübsche Innenhof mit Sitzgelegenheiten, der abends zum Entspannen einlädt. Auch das Personal war herausragend – freundlich, aufmerksam und hilfsbereit, auch beim Organisieren von Transfers oder Touren.
Einziger Minuspunkt auch hier: das WLAN war zwar schnell, verlor aber häufiger die Verbindung.
Fazit: Sehr gepflegtes Guesthouse mit extrem fairem Preis und in zentraler Lage (3 Minuten zur Walking Street)


COWORX, Koh Lanta
Auf Ko Lanta entschieden wir uns für eine etwas andere Unterkunft – eine kleine Bungalow-Anlage speziell für Digitale Nomaden mit integriertem (und als Gast kostenlos nutzbarem) Coworking-Space. Dieser bietet Platz für etwa sechs Personen und verfügt über das beste Internet, welches wir auf unserer Thailand-Reise erlebten.
Ebenfalls sehr willkommen: die kleine Küche, mit der wir uns nach vielen Wochen Street Food in Malaysia und Thailand auch mal wieder selbst versorgen konnten, auch wenn sie schon recht spartanisch war. Die Unterkunft selbst ist prinzipiell auch sauber, allerdings wurde im Coworking-Bereich nur sehr sporadisch gereinigt. Zudem war das Zimmer bei unserer Ankunft wirklich voll von Moskitos.
Lagetechnisch befindet sich das COWORX in Koh Lanta in sehr guter Lage, nur 3 Gehminuten vom Strand entfernt. Einige kleinere Restaurants befinden sich zudem in der Umgebung, Supermärkte und ein Wochenmarkt sind in rund 15-20 Gehminuten Entfernung zu finden.
Ein Umstand ist bei dieser Unterkunft ebenfalls noch wichtig zu wissen: der Eigentümer ist super nett und hilfsbereit, aber speziell – Kritik scheint er nicht gut zu vertragen, denn während unseres Aufenthalts wurden gleich zwei Gäste vorzeitig „gebeten zu gehen“. Seine Hunde sind ihm zudem wichtiger als die Gäste. Wir kamen aber sehr gut mit ihm klar, keine Beschwerden also unsererseits.
Fazit: Gutes Konzept für digitale Nomaden mit Top-Internet, aber nicht ganz unkompliziertes „Umfeld“.

Smile Resort, Koh Mook
Von Ko Lanta aus ging es für uns weiter nach Koh Mook, einer kleinen Paradiesinsel, mehr oder weniger zwischen Koh Lanta und Koh Lipe gelegen. Dort buchten wir das Smile Resort, eine der positivsten Überraschungen während unserer Thailand-Reise. Für gerade einmal 15 € in der Hochsaison bekamen wir ein modernes, gepflegtes Zimmer mit kleiner Terrasse in einer super schönen Anlage.
Das Badezimmer ist zwar sehr einfach (kaltes Wasser, Bucket Toilet), dafür war es nachts angenehm kühl – trotz fehlender Klimaanlage. Alles auf Koh Mook ist nah beieinander, daher passt auch die Lage perfekt und Ihr könnt im Prinzip jeden Spot auf der Insel zu Fuß erreichen. Gleich nebenan befindet sich mit dem Good Luck Restaurant zudem eines der gemütlichsten und leckersten Lokale der Insel.
Das WLAN war nicht immer stabil, Trinkwasser wurde jedoch kostenlos angeboten.
Fazit: Wunderschöne Anlage mit idyllischer Atmosphäre – Preis-Leistung kaum zu schlagen.

Weitere Hotelbewertungen zu Thailand
Baan Ma Feung Guesthouse, Kanchanaburi
Von der Inselwelt ging es für uns mit dem Nachtzug in Thailand (von Trang nach Bangkok) wieder zurück ins Landesinnere – Kanchanaburi war unser Ziel. Richtig spannende Unterkünfte fanden wir hier nicht, aber mit dem Baan Ma Feung buchten wir schließlich ein gepflegtes, modernes Gästehaus in einem eher untouristischen Teil von Kanchanaburi. Märkte und lokale Restaurants sind fußläufig erreichbar, auch zum Bahnhof und Busbahnhof sind es etwa 15–20 Minuten.
Das Zimmer war gut ausgestattet (und vor allem sehr modern) mit Klimaanlage und Warmwasser, Internet funktionierte sehr gut. Positiv hervorzuheben sind zudem die kleine Gästeküche sowie kostenloser Kaffee und Tee. Trinkwasser gab es hingegen keines und musste in einem der Seven Eleven-Shops in der Nachbarschaft gekauft werden.
Kleiner Nachteil: Es gibt kaum gemütliche Sitzgelegenheiten oder Gemeinschaftsbereiche, sodass man sich überwiegend nur im Zimmer aufhält (oder eben auf Erkundungstour geht) – daher ist das Baan Ma Feung Guesthouse meiner Meinung nach eher nichts für längere Aufenthalte.
Fazit: Sauberes Gästehaus in ruhiger Lage – ideal für kurze Stopps in Kanchanaburi.

norndee Hostel, Aranyaprathet (Grenze zu Kambodscha)
Mit Aranyaprathet hatten wir noch einen eher ungewöhnlichen Stopp in unserem Thailand-Urlaub, doch der Grund ist einfach: bevor wir zu Fuß über die Grenze von Thailand nach Kambodscha gingen, legten wir noch eine Nacht kurz vor der Grenze ein – eben in Aranyaprathet. Zu sehen gibt es hier nicht viel, aber mit dem Zug ist es somit viel bequemer – warum, habe ich Euch genau hier im Artikel zum Grenzübergang beschrieben.
Das norndee Hostel war unsere Wahl für diese eine Nacht in Aranyaprathet. Die Unterkunft ist modern, sauber und zweckmäßig – viel mehr gibt es darüber eigentlich nicht zu erzählen.
In der direkten Umgebung gibt es nur wenige Essensmöglichkeiten, aber ein 7-Eleven ist nicht weit und ein kleines Restaurant fanden wir auch. Das Internet war okay, Klimaanlage und Warmwasser vorhanden.
Zur Bahnstation und zur Grenze nach Kambodscha sind es etwa 15 Minuten zu Fuß.
Fazit: Zweckmäßige Unterkunft für 1 Nacht – ideal vor dem Grenzübertritt.

Friends House and Friends Bar – Chook Dee Lodge, in Chiang Rai
Da die Unterkunfts-Artikel hier im Reiseblog auch immer einen kleinen persönlichen Rückblick darstellen, soll der Vollständigkeit noch erwähnt werden, dass ich 2014 auch noch Chiang Rai besuchte (als kurzen Zwischenstopp auf dem Weg von Myanmar nach Laos) und dort im Friends House and Friends Bar übernachtete, welches auch Chook Dee Lodge genannt wird. Diese vor allem auf Backpacker zielende Unterkunft ist aber mittlerweile geschlossen, sodass ich Euch weitere Details erspare – zumal es mittlerweile deutlich schönere Hostels in Chiang Rai gibt. Aber, wollt Ihr mehr zu Chiang Rai wissen, findet Ihr hier beim Reiseblog von AlexAsia (~) weitere Informationen.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Voyage Privé veröffentlicht. Vielen Dank dafür! Der Reisebericht spiegelt (wie jeder Artikel hier bei My Travelworld) ausschließlich meine eigene subjektive Meinung wieder.
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Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Ich habe nicht nur Tourismus studiert und mehr als 10 Jahre bei Reiseveranstaltern gearbeitet (gerne helfe ich Euch bei Eurer Reiseplanung), sondern auch knapp 10 Jahre in der Karibik gewohnt (Grenada & Dominikanische Republik) und bereits mehr als 90 Länder bereist.
Aktuell bin ich als Digitaler Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei ich die Karibik weiterhin regelmäßig besuche. Mehr über mich findet Ihr hier, ebenso wie einige Links zu meinen Experten-Beiträgen auf anderen Websites oder in Podcasts.
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