Wer nach Fidschi reist, will auch die typische Südsee erleben: kleine Inselchen, Bilderbuch-Strände, türkisblaues Wasser, traumhaftes Schnorcheln. Genau das bekommt Ihr auf den Mamanuca-Inseln geboten, die sich enorm schnell ab Nadi und dem internationalen Flughafen erreichen lassen. Wir besuchten mit Mana Island, Malolo Island und Malolo Lailai Island gleich drei der traumhaften Inseln, sodass ich Euch entsprechend viel Auskunft über die Reiseplanung geben kann, vor allem was spannende Unterkünfte, Spar-Tipps (die Mamanuca-Inseln sind in der Regel teurer als die Yasawa-Inseln, aber man kann sie auch günstig erleben) und die Transfer zu und zwischen den Inseln betrifft – denn die Inseln logistisch sinnvoll miteinander zu verbinden, ist für einen entspannten Urlaub ungemein wichtig. Der folgende Reisebericht hilft Euch hier bei der Reiseplanung auf jeden Fall weiter – bei weiteren Fragen lasst mir gerne unten einen Kommentar dar.
Reisezeitraum: Februar/März 2025 / 1 Woche
Geschrieben: Juni 2025
Veröffentlicht: August 2025
>> Zur Übersicht der Reiseberichte
>> Zur Fidschi-Übersicht: unsere Erfahrungen & Tipps für Eure Fidschi-Reise
>> Zum Reisebericht Yasawa-Inseln, der mindestens genauso paradiesischen Inselgruppe „nebenan“
>> Zu unseren Unterkünften auf Fidschi
>> Die coolsten & einzigartigsten Hotels auf den Mamanuca-Inseln + wichtige Meal Plan Infos
>> Weitere Informationen zu den Mamanuca Inseln: Preise auf den Fidschi-Inseln, Schnorcheln auf Mamanuca & Fidschi, Kajak & SUP auf Mamanuca & Fidschi, Fähren auf die Mamanuca-Inseln, Vergleich Mamanuca-Inseln vs. Yasawa-Inseln, Musket Cove Resort Hotelbewertung
Inhalt dieses Reise-Artikels
Das Besondere
Die Kulisse habe ich Euch im ersten Satz der Einleitung schon grob beschrieben: die Mamanuca-Inseln sind ebenso wie die benachbarten Yasawa-Inseln ein echtes Südsee-Paradies. Mehr als ein dutzend Inseln warten hier auf Euch, viele davon nur mit 1 oder 2 Unterkünften, einige auch komplett unbewohnt. Zum Teil sind diese so traumhaft, dass sie als Film- oder TV-Kulisse dienen oder dienten, wie zum Beispiel Mana Island für die Survivor TV-Shows oder Monuriki Island für den berühmten Film mit Tom Hanks: Cast Away – Verschollen.
Das Paradies-o-Meter ist also nahezu komplett auf Anschlag, wenngleich es meiner Meinung nach nicht ganz so hoch steht wie beispielsweise die benachbarten Yasawa-Inseln. Allerdings ist das ein Vergleich auf ganz ganz hohem Niveau. Den kompletten Vergleich zwischen Mamanuca und Yasawa könnt Ihr hier nachlesen.

Allerdings haben die Mamanuca-Inseln einen großen Vorteil: die Anreise ist wesentlich schneller, günstiger und einfacher, sodass das Archipel ideal geeignet ist, wenn Ihr während Eures Fidschi-Urlaubs nicht allzu viel Zeit habt. In etwas mehr als einer Stunde seid Ihr von Nadi bzw. Port Denarau aus auf den Mamanuca-Inseln – ein Bruchteil der Zeit, die die Fähren auf die Yasawa-Inseln benötigen und zudem auch oft nur die Hälfte des Preises.
Die Mamanuca-Inseln sind also das etwas einfacher erreichbare Südsee-Paradies – und genau dieses schauen wir uns jetzt hier im Reisebericht mal genauer an, denn wir hatten das Vergnügen, 1 komplette Woche drei verschiedene Inseln und zahlreiche Unterkünfte zu erkunden.

(Reise-)Planung des Inselhüpfens
Auch wer auf die Mamanuca-Inseln reisen möchte und ein Inselhüpfen plant, sollte dieses gut vorausplanen. Denn wie auch bei den Yasawa-Inseln ist es auch hier wichtig, dass man die Inseln sinnvoll aneinander reiht und nicht wie wild kombiniert und sich damit unnötige Strecken schafft oder sogar mit den Fähren langwierige Umsteigeverbindungen buchen muss.
Als Faustregel würde ich daher auch hier empfehlen:
- schaut vorher, welche speziellen Unterkünfte auf den Mamanuca-Inseln Euch interessieren und besucht diese entweder von Ost nach West oder von West nach Ost
- sind die Unterkünfte weiter voneinander entfernt (mehr als 10 Kilometer), solltet Ihr unbedingt die Fährpläne (siehe nächster Abschnitt) vorher anschauen, ob es eine Direktverbindung gibt (für kürzere Strecken kann Euch Eure Unterkunft auch ein Speedboat organisieren
- bucht Eure Hotels auf den Mamanuca-Inseln UNBEDINGT vor, denn ansonsten werdet Ihr nicht von der Fähre abgeholt (was verpflichtend ist, da die Fähre meistens nur tendert)

Anreise auf die Mamanuca-Inseln
Die Anreise auf die Mamanuca-Inseln ist relativ einfach und – ganz wichtig – ziemlich kurz. Während Ihr auf die Yasawa-Inseln bis zu 5 Stunden unterwegs seid, dauert die Fähre von Port Denarau auf die Mamanuca-Inseln im Schnitt nur 1-2 Stunden.
Im Wesentlichen stehen Euch die drei folgenden Fähren auf die Mamanuca Islands zur Verfügung:
- South Sea Cruises (mit verschiedenen Routen – Details siehe Fähr-Artikel Fidschi)
- Malolo Cat (Port Denarau – Malolo Lailai Island) (~)
- Mana Flyer/Mana Express (Nadi/Port Denarau – Mana Island; Speedboat, keine Fähre)
Hinzu kommen noch die direkten Resort-Shuttles, die aber in der Regel deutlich teurer sind.
Die Fähre(n) von South Sea Cruises fahren nahezu alle Mamanuca-Inseln an – mit Ausnahme von Malolo Lailai Island, wo Euch der Malolo Cat schnell und günstig (~) hinbringt.
Dieser ist ohnehin eine Besonderheit, denn er ist die schnellste und günstigste Fährverbindung von Nadi bzw. Port Denarau auf die vorgelagerte Inselwelt. Für rund 40 Euro (inkl. Flughafen-Transfer ab Nadi) kommt Ihr hier von Nadi auf die Inseln – ihr könnt ihn hier sogar vorbuchen (~).

Den Mana Flyer würde ich nur im Notfall empfehlen, da es sich hier um kleine, wetteranfällige Boote handelt. Wir wurden auf unserer Fahrt nach Mana Island komplett durchgeweicht.
Fortbewegung
Auf den Inseln selbst benötigt Ihr in der Regel keine Fortbewegungsmittel. Kaum eine Insel auf den Mamanucas ist so groß, als dass ihr sie nicht erlaufen könnt. Nur Malolo Island ist mit einer Ausdehnung von 5 Kilometer etwas größer und bietet daher auch die meisten Wanderwege, kann alternativ für Lauffaule sonst aber auch mit dem Boot erkundet werden.
Zwischen den Inseln stehen Euch im Prinzip die oben schon genannten Möglichkeiten zur Verfügung:
- der Mamanuca Flyer von South Sea Cruises
- ein von Eurer Unterkunft organisierter Boots-Transfer
- ein beliebiges Speedboat zwischen den Inseln
Für unseren Weg von Mana Island nach Malolo Island wählten wir die Option mit South Sea Cruises (landschaftlich wunderschön), für den Weg von Malolo Island nach Malolo Lailai ließen wir uns die rund 5 Kilometern von unserer Unterkunft, dem Funky Fish Beach Resort, zur nächsten Insel fahren.

Unterkünfte
Dank der enorm vielen kleinen Inselchen auf den Mamanuca Islands befinden sich im Prinzip alle Unterkünfte direkt am Meer – und in der Regel in absolut traumhafter Lage. Selbst die beiden Backpacker-Unterkünfte in der Mana Lagoon, das Ratu Kini Dive Resort (~) und das Mana Lagoon Backpacker (~) (beide im Detail hier im Rahmen der schönsten Unterkünfte auf den Mamanuca-Inseln beschrieben), befinden sich in absolut paradiesischer Lage direkt am langen Sandstrand.

Entsprechend top sind auch die wirklich komfortablen Unterkünfte. Besonders empfehlenswert sind hier das Musket Cove Resort, das Plantation Island Resort (~) und das Castaway Island Resort (~). Warum genau diese Hotels auf den Mamanucas einzigartig sind, erfahrt Ihr hier im Artikel.
Preislich sind die Mamanucas im Vergleich zu den Yasawas etwas teurer, da mit Ausnahme der beiden genannten Backpacker-Unterkünfte das Low-Budget-Segment fehlt. Dennoch lässt es sich mit etwas Vorausplanung gut & günstig oder eben komfortabel und etwas teurer gestalten. Je nach Budget bieten sich zum Beispiel folgende Unterkunfts-Kombinationen auf den Mamanuca-Inseln an:
Backpacker und Untere Mittelklasse: Ratu Kini Dive Resort + Funky Fish Beach Resort
Mittelklasse: Sheraton Tokoriki Island (~) + Serenity Island Resort (~) + Beachcombers (~)
Luxus: Musket Cove + Castaway Island (~) + Matamanoa Island Resort (~)

Sehenswürdigkeiten & Erlebnisse
An sich braucht es auf den Mamanuca-Inseln keine großartigen Sehenswürdigkeiten – denn die Inselkette an sich ist das Highlight schlechthin! Kleine Inselchen mit türkisblauem Wasser, umgeben von bunten Riffen, kleine grün bewachsene Hügel und einfach eine Paradieskulisse seinesgleichen. Wer die Mamanuca-Inseln besucht, findet – ähnlich wie auf den Yasawa-Inseln – einfach genau jenes Südsee-Paradies, weswegen man soweit auf die andere Erdhalbkugel reist.

Schnorcheln
Sehenswürdigkeiten auf den Mamanuca-Inseln gibt es dann eher in Form von Aktivitäten – allen voran natürlich auf bzw. unter dem Wasser.
Auf nahezu jeder der Inseln gibt es faszinierende Schnorchel-Möglichkeiten, wenngleich wir hier auf den Mamanucas nicht ganz die einzigartige Wunderwelt vorfanden wie beim Schnorcheln auf den Yasawas. Dies mag ggf. damit zusammenhängen, dass auf den Mamanuca-Inseln die besseren Riffe eher per Boot erreichbar sind und nicht direkt vom Strand. Während unsere Schnorcheltouren vom Strand aus auf Mana Island sowie Malolo Island eher nur durchschnittlich bis gut waren, erlebten wir das tollste Schnorchel-Erlebnis als Ausflug zu einer vorgelagerten Sandbank vom Musket Cove Resort aus.
SUP & Kajak-Touren
Ähnlich sieht es über dem Wasser aus. Per Kajak oder alternativ SUP lassen sich ideal die Mamanuca-Inseln erkunden. Aufgrund von Wetter- und Materialproblemen konnte ich leider während unseres Urlaubs auf den Fidschi-Inseln nicht soviel per Kajak und SUP unterwegs sein, wie ich wollte, aber für einige kleinere Touren reichte es. Wichtig: einen direkten Kajakverleih (oder SUP-Verleih) gibt es auf den Mamanuca-Inseln im Prinzip nicht, Ihr seid hier auf Eure Unterkunft angewiesen. Die meisten Mamanuca-Hotels inkludieren Kajak oder SUP, was zugleich auch bedeutet, dass Ihr bei schlechtem Material (wie beispielsweise im Ratu Kini Dive Resort oder im Funky Fish Beach Resort) dann eben nicht wirklich weit kommt.

Surfen
Ein beliebtes Reiseziel sind die Mamanuca Islands für Surfer. Vor allem im Süden der Inselgruppe tummeln sich einige der beliebtesten Surfspots auf den Fidschi-Inseln. Auch wenn ich Euch hier nicht mit eigenen Erfahrungen dienen kann, solltet Ihr Euch als Surf-Interessierte mal die Surfspots Cloudbreak (eine der berühmtesten Left-Hand-Barrels der Welt), Restaurants, Wilkes Pass, Swimming Pools und Namotu Lefts anschauen. Der Cloudbreak scheint so berühmt zu sein, dass mich vor kurzem auf den Malediven ein Reisender darauf ansprach.
Gute Surf-Unterkünfte mit entsprechenden Boots-Transfers zu den Surf-Spots (gegen Gebühr) sind u.a. das Funky Fish Resort (~) (sehr budgetfreundlich, easy Vibe), das Tavarua Island Resort (~) (direkter Zugang zu Cloudbreak & Restaurants) oder das Namotu Island Resort (~) (direkt an Namotu Lefts, mit Blick auf Wilkes und in Paddelweite zu mehreren Breaks).
Wandern
Wir hielten uns dann zusätzlich zum Schnorcheln & Kajaken eher oberhalb des Wassers auf – das Wandern zu den Aussichtspunkten war wie schon auf den Yasawa-Islands ein absolutes Highlight, denn von den höchsten Punkten jeder Insel hat man oft einen wirklich fantastischen Blick auf die gesamte Inselwelt der Mamanucas.
Wunderschön war vor allem der Ausblick vom höchsten Punkt von Mana Island, da es hier gleich zahlreiche Inseln in der Umgebung zu erspähen gab.

Aber auch der etwas versteckt gelegene Aussichtspunkt auf Malolo Lailai war ein wunderschönes Erlebnis, denn es zeigte wieder einmal, in welcher traumhaft paradiesischen Inselwelt man sich hier in den Mamanuca-Inseln im Rahmen seines Fidschi-Urlaubs befindet.

Nur auf Malolo Island schaffte ich es nicht auf den höchsten Punkt, da mich hier das Wetter gleich zweimal davon abhielt – dabei wäre es hier mit rund 1 Stunde die wohl längste Wanderung auf den Mamanuca-Inseln gewesen.
Inseltouren
Wie oben schon angedeutet, sind auch die einzelnen Inseln immer eine Reise wert und werden oft auch als Inselhüpfen-Touren angeboten. Besonders sticht hier Monuriki Island hervor (die Castaways-Szenerie aus dem Tom Hanks-Film), da die Insel unbewohnt ist.
Cloud 9
Cloud 9 ist eine doppeldeckige, schwimmende Plattform mittendrin im türkisblauen Malolo Barrier Reef. Die internationale Bar sowie ein Holzofen-Pizzaofen schaffen einen surfinspirierten Lounge-Vibe, zudem stehen Sonnenliegen und Sprungplattform zur Verfügung. Auch Tagesausflüge gibt es hierher, was zu einigen Zeiten zu einem höheren Besucheraufkommen führen kann.
Bounty Island & South Sea Island
Da sich die Mamanuca Islands sehr nahe am „Festland“ von Fidschi befinden und vor allem nahe am Nadi International Airport inklusive der dortigen Strandhotels befinden, lassen sich von dort ideal auch Tagestouren durchführen. Dies bildet eine ideale Kombination, um Inseln wie Bounty Island und South Sea Island zu besuchen – ebenfalls paradiesisch schön und mit einer nur relativ kurzen Fährfahrt erreichbar. Für einen Tagesausflug sind diese allemal sehr attraktiv. Wer jedoch mehrere Tage auf einer der Inseln bleiben möchte, findet ein authentischeres Erlebnis auf Inseln ohne Tagestouristen.
Die Inseln
Zum Schluss dieses Reiseberichts über die Mamanuca-Inseln möchte ich Euch noch einen kurzen Überblick über die wichtigsten Inseln geben. Alle konnten wir logischerweise nicht besuchen, aber dank unserer einwöchigen Reise auf die Mamanuca-Inseln bekamen wir einen guten Überblick.
Mana Island: bekannt vor allem durch die Show Survivor (für das US-Fernsehen), die hier für einige Monate im Jahr gedreht wird – während dieser Zeit ist ein Großteil der Insel leider nur eingeschränkt begehbar. Spannend ist auf Mana Island auch die Mana Lagune, ideal zum Kajaken oder Schnorcheln sowie der Aussichtspunkt mit tollem Blick auf die umliegende Inselwelt.

Malolo Island: die größte Insel auf den Mamanuca Islands, die daher auch gute Wandermöglichkeiten und zahlreiche Strände und Buchten bietet – ideal für jene, die etwas länger bleiben und viel erkunden wollen.

Malolo Lailai Island: die kleine Schwester von Malolo Island. Malolo Lailai besteht im Wesentlichen aus drei Resorts (Musket Cove Island Resort, Plantation Island Resort (~) und Lomani Island Resort (~) ), einem Golfkurs, Traumstränden und ein paar kleineren Wegen im Hinterland. Paradiesische Insel!

Monuriki Island: hier wurde vor 25 Jahren der Film Castaway gedreht, weswegen die Insel heute ein beliebtes Ausflugsziel ist – ideal ab Mana Island erreichbar. Monuriki Island ist nicht mit Castaway Island zu verwechseln, eine Insel mit einem Resort ebenfalls in den Mamanucas. Monuriki ist unbewohnt.
Tokoriki Island: das zu Hause des Sheraton Tokoriki Resort und des Tokoriki Island Resorts – mit einigen kleineren Riffs in der Nähe, zudem mit 5 Stränden – ansonsten aber eine kleine Insel mit weniger als 2 Kilometer Länge.
South Sea Island: beliebtes Ausflugsziel ab Nadi und zudem Transitpunkt der Fähren zwischen den Mamanuca- und den Yasawa-Inseln
Castaway Island (Qalito): Perfekt gepflegte Privatinsel mit breitem Strand und Top-Hausriff – ein Klassiker unter Fidschi-Resorts, wenn auch relativ teuer.

Beachcomber Island: belebte Insel nahe dem Festland mit ausschließlich einem Hotel
Treasure Island: Klein, familienfreundlich und mit einer Schildkrötenaufzuchtstation – ideal für entspannte Tage mit Kindern. Wegen der Lage auch beliebt für Tagesausflügler.
Namotu Island: Ein winziges Surfparadies mit Fokus auf Wellen, Wind und Wasser. Wer hier urlaubt, will nicht chillen – sondern früh raus, aufs Brett oder aufs Foil.
Tavarua Island: Herzförmige Privatinsel und Mekka für Profi-Surfer – Zugang fast ausschließlich über Surf-Packages. Der Vibe ist exklusiv, sportlich und sehr US-amerikanisch geprägt. Inselumrundung am Strand in 1.2 Kilometer möglich.
Serenity Island (Kadavulailai): Klein, ursprünglich und charmant mit Platz für nur ein Resort – ideal für Paare oder Alleinreisende, die Ruhe ohne Luxus suchen. Bei Ebbe kann man fast um die Insel spazieren.
Fazit
Wer das Südsee-Paradies sucht, findet es definitiv auf den Mamanuca-Inseln. Auch wenn wir uns eine Nuance weniger in die Mamanucas im Vergleich zu den Yasawas verliebten, waren unsere 7 Tage hier erneut spektakulär und ein weiteres einzigartiges Erlebnis unserer Fidschi-Reise. Highlights waren definitiv das Schnorcheln an der Sandbank (organisiert vom Musket Cove Resort), die beiden Aussichtspunkte auf Mana Island und Malolo Lailai Island, unser Aufenthalt mit top Preis-Leistungs-Verhältnis im Funky Fish Resort sowie die kurze aber landschaftlich unglaublich schöne Fährüberfahrt vom Mana Island nach Malolo Island mit South Sea Cruises. Wollt Ihr während Eures Urlaubs auf den Fidschi-Inseln nicht den weiten Weg auf die Yasawa-Inseln auf Euch nehmen, aber dennoch eine Inselgruppe voller Südsee-Szenerien besuchen, sind die Mamanucas genau das Richtige für Euch. Da es zudem auch Unterkünfte & Hotels in vielen Preisklassen gibt, sollte einer Reise auf die Mamanuca-Inseln nichts im Weg stehen.
| Folgt mir! | Externe Links |
|---|---|
| Hat Euch dieser Artikel gefallen und wollt Ihr mehr von meinen Reisen um die Welt erfahren? Dann abonniert meinen Reiseblog My Travelworld als Feed für Euren Feed-Reader und bekommt garantiert (ohne Facebook-Algorithmus & Co.) jeden Artikel direkt zu Euch: - Bloglovin - Feedly - Feedburner Bevorzugt Ihr lieber Fotos und kurze aktuelle Eindrücke, folgt mir gerne in den Sozialen Medien unter: Tragt Euch unbedingt auch hier für meinen Newsletter ein! | Externe Links sind entweder fett oder mit einem * bzw. (~) gekennzeichnet. Im Falle von Buchungsangeboten könnt Ihr Preise und Verfügbarkeiten prüfen. Für eine Buchung erhalte ich eine kleine Kommission, mit der Ihr My Travelworld unterstützen könnt. Ihr könnt dennoch zum Best-Preis buchen und profitiert von aktuellen Rabatten und Promotionen. Social Media-Verlinkungen führen Euch zu externen Seiten, wo Ihr Euch mit mir verbinden könnt. |
Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Ich habe nicht nur Tourismus studiert und mehr als 10 Jahre bei Reiseveranstaltern gearbeitet (gerne helfe ich Euch bei Eurer Reiseplanung), sondern auch knapp 10 Jahre in der Karibik gewohnt (Grenada & Dominikanische Republik) und bereits mehr als 90 Länder bereist.
Aktuell bin ich als Digitaler Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei ich die Karibik weiterhin regelmäßig besuche. Mehr über mich findet Ihr hier, ebenso wie einige Links zu meinen Experten-Beiträgen auf anderen Websites oder in Podcasts.
Für Fragen und Feedback freue ich mich über Eure Kontakt-Aufnahme - am besten per Kommentar unter den jeweiligen Artikel, da es somit auch gleich anderen hilft.
Mehr erfahrt Ihr auf der "Über Mich"-Seite.
Meine Top-Empfehlungen für Eure Reisen:
1. Persönliche Reiseberatung und individuelles Travel Coaching
2. Spar-Tipps & Gutscheine für Eure Hotelbuchungen
3. überall auf der Welt kostenlos Geld abheben
4. immer die richtige Auslands-Krankenversicherung parat
5. nie wieder etwas vergessen: die Packliste mit Insider-Tipps
Vergesst auch nicht, Euch hier für meinen Newsletter einzutragen.







