Fidschi besteht aus mehr als 300 Inseln doch besonders zwei Inselgruppen in der Nähe von Nadi haben sich unter Touristen (inkl. uns) einen Namen für das unbedingte Paradies gemacht: die Mamanuca Islands sowie die Yasawa Islands. Die Frage ist, welche der Inselgruppen ist besser? Welche sollte auf Eurer Reise durch Fidschi nicht fehlen? Wo findet Ihr das ultimative Südsee-Paradies? Genau das erkläre und analysiere ich für Euch im folgenden Artikel, sodass Ihr besser entscheiden könnt, ob Ihr die Yasawa Islands oder die Mamanuca Islands besuchen solltet.
Reisezeitraum: Januar + März 2025
Geschrieben: April 2025
Veröffentlicht: September 2025
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— Reisebericht Yasawa-Inseln: unsere Erfahrungen und Tipps
— Reisebericht Mamanuca-Inseln: unsere Erfahrungen und Tipps
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— Unsere Unterkünfte auf Fidschi
— Die coolsten & einzigartigsten Hotels auf den Yasawa-Inseln + wichtige Meal Plan Infos
— Die coolsten & einzigartigsten Hotels auf den Mamanuca-Inseln + wichtige Meal Plan Infos
>> Weitere Artikel über die Yasawa-Inseln und Mamanuca-Inseln: Schnorcheln auf Fidschi, Kajak & SUP auf Fidschi, Alles Wissenswerte über die Fähre in Fidschi
Inhalt dieses Reise-Artikels
1) Anreise
Geht es um die Anreise, sind die Mamanuca Islands der klare Gewinner im Vergleich zu den Yasawa Islands. Während Ihr auf die Mamanuca Islands ab Port Denarau, dem Hafen von Nadi, in rund 60 bis 80 Minuten kommt, braucht es auf die südlichen Yasawas mindestens 2.5 Stunden, auf die nördlicheren der Yasawas sogar bis zu 5 Stunden mit dem Yasawa Flyer, wenngleich es hier mit dem Tavewa Seabus eine schnellere Alternative (ca. 2.5 Stunden) gibt. Die Details, Routen und Fahrpläne habe ich Euch jeweils hier im ausführlichen Artikel über die Fähren auf Fidschi erklärt.
Auch preislich ist die Anreise auf die Mamanuca Islands im Vergleich zu den Yasawa-Inseln günstiger. Auf die Mamanucas, vor allem nach Malolo Lailai Island, kommt Ihr bereits für 105 FJD, also ca. 40 Euro. Der Durchschnittspreis der Anreise beträgt rund 150 FJD.
Für die Anreise nach Yasawa beträgt der Minimalpreis 150 FJD, allerdings nur, wenn Ihr mit den Tavewa Seabus zum Coral View Island Resort fahrt, da diese eine spezielle Kooperation miteinander haben. Ansonsten liegt der Durchschnittspreis für die Fähren in Richtung Yasawa-Inseln bei rund 200 FJD, also ca. 80 Euro.
Fazit: Die Anreise auf die Mamanuca Islands ist wesentlich schneller und günstiger als auf die Yasawa Islands.
Weitere Informationen:
– Fähren in Fidschi
– Ist ein Urlaub auf Fidschi teuer
Zwischenstand: Mamanuca 1 – 0 Yasawa

2) Unterkünfte
Bei den Unterkünften bieten sowohl die Yasawa Islands als auch die Mamanuca Islands eine große Auswahl für nahezu jedes Budget. Angefangen vom Dorm-Bett für 10-20 Euro bis hin zum Luxus-Resort für 1000 Euro findet Ihr nahezu jegliche erdenkliche Kategorie.
Allerdings, in Sachen Auswahl haben die Yasawa-Inseln leicht die Nase vorn. Während es reguläre Mittelklasse-Hotels, Luxus-Hotels und einfache Backpacker-Unterkünfte auf beiden Inselgruppen gibt, bieten die Yasawas zusätzlich noch zwei Unterkunfts-Kategorien, die es so in dieser Form auf den Mamanuca-Inseln nicht oder so gut wie gar nicht gibt: Homestays und die etwas schwer zu beschreibenden Backpacker-Individualreisenden-Resorts wie zum Beispiel das Barefoot Kuata Resort (~) oder das Octopus Resort (~).
Letztere bieten einen spannenden Mix, wenn Ihr dem strengen Backpacker-Budget entwachsen seid und die Annehmlichkeiten eines Resorts schätzt, aber dennoch in eher junger Atmosphäre wohnen und die Inseln dank spannender, oft inkludierter Aktivitäten erkunden wollt. Es gibt Schlafräume, aber auch richtig schöne und komfortable Doppelzimmer, sodass hier nahezu für jeden etwas dabei ist.
Fazit: Beide Inselgruppen bieten tolle Unterkünfte, aber in den Yasawas findet Ihr noch ein wenig mehr Auswahl.
Weitere Informationen:
– Unterkünfte in Fidschi – unsere Hotelbewertungen
– die einzigartigen Unterkünften auf den Yasawa Islands
– die besten Hotels auf den Mamanuca Islands
Zwischenstand: Mamanuca 1 – 1 Yasawa

3) Komfort
Geht es allerdings um den Komfort, geht der Vergleich Mamanuca Islands oder Yasawa Islands klar an die Mamanucas. Hier gibt es wesentlich mehr klassische Hotels mit geschlossenen Zimmern (geschlossen von im Sinne mit 4 ordentlichen Wänden, ordentliches Badezimmer, etc.) und komfortable Restaurants im Vergleich zu den Yasawa-Inseln, wo es schon oft mal ein bisschen rustikaler zugeht. Selbst die günstigen Unterkünfte, zum Beispiel das Ratu Kini Backpacker & Dive Resort oder das Funky Fish Beach Resort (beide ausführlich in den Unterkünften von Fidschi beschrieben), sind deutlich komfortabler als vergleichbar bepreiste Unterkünfte auf den Yasawas. Gerade wenn wir unsere Zimmer auf den Mamanuca Islands mit den doch eher rustikalen Optionen auf Yasawa vergleichen, sind die Mamanuca Islands schon wesentlich komfortabler.
Letztendlich ist auch die Anreise auf die Mamanuca Islands komfortabler, da sie einfach schneller und in der Regel auch mit weniger Wellengang verbunden ist.
Fazit: wenn Euch Komfort wichtig ist, solltet Ihr eine Reise auf die Mamanuca Islands wählen
Weitere Informationen:
– Unterkünfte in Fidschi – unsere Hotelbewertungen
– die einzigartigen Unterkünften auf den Yasawa Islands
– die besten Hotels auf den Mamanuca Islands
Zwischenstand: Mamanuca 2 – 1 Yasawa

4) Preis-Leistungs-Verhältnis
In diesem Zusammenhang steht auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, wo die Mamanuca Islands erneut den Vergleich zu den Yasawa-Inseln entscheiden können. Alle 3 wichtigen Komponenten – Anreise, Unterkünfte und Mahlzeiten – sind hier im Prinzip günstiger, sodass Ihr deutlich mehr für Euer Geld bekommt. Vor allem bei den Unterkunfts-Preisen bekamen wir in Mamanuca deutlich mehr für unser Geld als in den Yasawas. Warum sich die Yasawa-Inseln trotzdem lohnen, erfahrt Ihr in den kommenden Abschnitten oder hier im Reisebericht Yasawa-Inseln.
Fazit: Mehr Leistung für Euer Geld gibt es tendenziell auf den Mamanuca Islands. Dafür punkten die Yasawas in anderen Kategorien.
Weitere Informationen: Ist ein Urlaub in Fidschi teuer?
Zwischenstand: Mamanuca 3 – 1 Yasawa

5) Authentizität
Einer der Gründe, warum sich eine Reise auf die Yasawa-Inseln trotzdem lohnt und warum der Vergleich „Yasawa-Inseln oder Mamanuca-Inseln“ so spannend ist, ist die Authentizität. Dadurch, dass es auf den Yasawas wesentlich mehr lokale Dörfer und damit auch lokale Kultur gibt, erlebt Ihr wesentlich mehr das wahre Fidschi-Leben. Schlafen in einem Homestay, der Kontakt zu den lokalen Familien, das tägliche Raspeln der Kokosnüsse, echte Hausmannskost, kaum Infrastruktur, das wahre Inselleben, Südsee-Paradies soweit das Auge reicht – das sind nur einige der Beispiele, warum eine Reise auf die Yasawas wesentlich authentischer ist, als auf die doch deutlich touristischeren Mamanuca-Inseln, wo es in vielen Fällen nur ein Hotel-Resort auf der Insel gibt.
Fazit: Seid Ihr auf der Suche nach dem Südsee-Paradies schlechthin, findet Ihr es am ehesten auf den Yasawa-Inseln.
Weitere Informationen:
– Reisebericht Yasawa-Inseln
– Reisebericht Mamanuca-Inseln
Zwischenstand: Mamanuca 3 – 2 Yasawa

6) Essen
Hausmannskost und authentische Mahlzeiten, teils sogar mit den Einheimischen zusammen – einige Vorteile des Essens auf den Yasawa-Inseln habe ich im letzten Punkt schon angesprochen. Wenn Ihr richtig Fidschi-typisch essen wollt, seid Ihr in den Homestays auf den Yasawa-Inseln bestens aufgehoben. Hier wird nicht nur reichhaltig, sondern auch richtig lecker gekocht. Kleiner Minuspunkt auf den Yasawa-Inseln: die meisten Unterkünfte bieten nur verpflichtende Meal Plans an. Das heißt, Ihr müsst Frühstück, Mittagessen und Abendessen zu einem zusätzlichen, oft nicht vor der Buchung deklarierten Preis, obligatorisch hinzubuchen.
Auch auf den Mamanuca-Inseln könnt Ihr richtig gut essen – aber in einer anderen Form. Hier gibt es das beste Essen in der Regel in den höherwertigeren Hotels & Insel-Resorts, wo Euch frische und internationale Küche auf je nach Unterkunft einem ordentlichen bis hohen Niveau erwartet. Natürlich gibt es auch hier typische Fidschi-Küche (zum Beispiel aßen wir im Musket Cove Resort eines der besten Ota Ika (ein beliebtes Gericht auf Fidschi und u.a. auch das Nationalgericht auf Tonga)), doch in der Regel nicht in jenem Umfang wie auf den Yasawa Islands.
Fazit: authentische Mahlzeiten, Family-Dinners und verpflichtende Meal Plans auf den Yasawas, die Mamanucas hingegen bieten gute internationale Küche in vielen Facetten – ein Unentschieden in dieser Kategorie
Weitere Informationen:
– Reisebericht Yasawa-Inseln
– Reisebericht Mamanuca-Inseln
Zwischenstand: Mamanuca 3.5 – 2.5 Yasawa

7) Schnorcheln
Kommen wir vom Essen zu den Aktivitäten – und hier vor allem zum Schnorcheln, eines der Top-Highlights bzw. Sehenswürdigkeiten auf Fidschi. Die Unterwasserwelt in der Südsee generell, vor allem aber auf Fidschi ist schon spektakulär. Klares Wasser, lebhafte und bunte Korallen, farbenfrohe Fische – Schnorcheln in Fidschi ist ein Hochgenuss und gehörte definitiv zu unseren Highlights unserer Südpazifik-Reise.
Geht es darum, ob das Schnorcheln in den Yasawa Islands oder den Mamanuca Islands besser ist, haben die Yasawa Islands klar die Nase vorn. Während auf den Mamanucas nur das Sandbank-Schnorcheln nahe dem Musket Cove Resort wirklich spannend war, fanden wir auf den Yasawas mit dem Riff vor Tavewa Island sowie dem Wayasewa-Riff gleich zwei wirklich spektakuläre Plätze, an denen eine Korallenvielfalt mit so enorm kräftigen Farben und gesunden Riffen herrschte, die während unserer gesamten Südsee-Reise ihresgleichen suchte.
Fazit: trotz dem Fakt, dass die meisten Inseln der Mamanucas nahezu komplett von Riffen umgeben sind, haben die Yasawas die spannenderen und spektakuläreren Schnorchel-Optionen zu bieten, zumindest direkt vom Strand aus
Weitere Informationen: Schnorcheln auf den Yasawa- und den Mamanuca-Inseln
Zwischenstand: Mamanuca 3.5 – 3.5 Yasawa

8) (Südsee-)Erlebnis
Und wo findet man das bessere (und klischeehaftere) Südsee-Erlebnis? Einsame Inseln, traumhafte weiße Strände, türkisblaues Wasser? Zugegeben, vergleich man hier die Mamanuca-Inseln und die Yasawa-Inseln, ist das wie als wenn man beim Autokauf Porsche und Ferrari erwägt – ein absoluter Luxus. Beide Inselgruppen mit ihren vielen zahlreichen kleinen Inselchen, den vorgelagerten Riffen (die zugleich als Wellenbrecher fungieren), den oft einsamen Bilderbuchstränden und der Möglichkeit, die Mehrheit der Inseln in oft 1 bis 2 Stunden umrunden zu können, siedeln sich im Paradies-Ranking enorm weit oben an.
Trotzdem hat eine Reise auf die Yasawa-Inseln hier im Vergleich die Nase vorn, denn der Tourismus hier ist einfach noch weniger ausgeprägt, das Inselleben authentischer, die Buchten noch malerischer und das Wasser noch ein bisschen mehr türkisblauer. Was wir hier auf den Yasawas erlebten, überstieg einfach unsere Vorstellungskraft und wurde vom „Paradies-Faktor“ später maximal noch von Samoa getoppt, wo wir jede Nacht direkt an den traumhaftesten Stränden in den samoa-typischen Beach Fales mit Meerblick und offenen Wänden übernachten konnten. So oft wie wir uns hier in den Yasawas kneifen mussten, um zu sehen, ob diese wahnsinnige schöne Landschaft wirklich Realität ist, verdient einfach einen Punkt hier im Inselvergleich.
Fazit: beiden Inselgruppen sind absolut fantatisch, gefühlt kommen die Yasawas dem absoluten Paradies aber noch etwas näher.
Weitere Informationen:
– Reisebericht Yasawa-Inseln
– Reisebericht Mamanuca-Inseln
Zwischenstand: Mamanuca 3.5 – 4.5 Yasawa

9) Internet
Und noch ein letzter Punkt soll hier im Vergleich Mamanuca vs. Yasawa mit einfließen: das Internet. Auch wenn es für den durchschnittlichen Reisenden nicht wichtig sein sollte, da ich hoffe, dass jeder von Euch in einem regulären Urlaub auf Fidschi auch mal ein paar Tage ohne Internet auskommen kann, gibt es sicher (so wie wir) auch einige Langzeitreisende und Digitale Nomaden unter Euch, die eben doch die tägliche Dosis Internet brauchen. In diesem Fall solltet Ihr Euch klar an die Mamanuca Islands wenden – hier hatten wir auf allen 3 Inseln absoluten Top-Empfang mit mobilen Daten (Vodafone) und teils sogar WiFi.
Auf den Yasawa-Inseln gab es auf 5 verschiedenen Inseln nur einmal ein so halb funktionierendes WiFi und an vielen Stellen auch enorme Lücken im Netz der mobilen Daten, obwohl Vodafone sogar eine bessere Netzabdeckung haben soll. Doch trotz Vodafone SIM Card sowie einer auf Digicel basierenden eSIM waren die Yasawas internettechnisch ein Graus. Oft mussten wir mit dem Handy irgendwo einen Ort finden, wo es halbwegs mobiles Signal gab (und selbst dann war es nicht wirklich stark und stabil) – nicht wirklich ein Vergnügen, wenn man ein paar kleinere Sachen abarbeiten will.
Fazit: Seid Ihr Digitale Nomaden oder seid anderweitig auf Internet angewiesen, nehmt Euch auf den Yasawa Islands unbedingt arbeitsfrei oder besucht gleich die Mamanuca Islands mit wesentlich besserem Internetempfang.
Weitere Informationen:
– Reisebericht Yasawa-Inseln
– Reisebericht Mamanuca-Inseln
Zwischenstand: Mamanuca 4.5 – 4.5 Yasawa

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