Der Abel Tasman National Park ist einer der beliebtesten Nationalparks in Neuseeland – und das nicht umsonst. Vor allem die zahlreichen Möglichkeiten, den Park zu erkunden, u.a. per Tageswanderung, mehrtägiger Hüttentour (Great Walk), Kajak, zu Fuß und per Paddelboot in Kombination oder per Wassertaxi, sowie die große landschaftliche Vielfalt überzeugen enorm, denn u.a. gibt es tolle Strände, wunderschöne Ausblicke, kleinere Wasserfälle, traumhafte Buchten, ruhige Lagunen sowie Inseln, die von einer Vielzahl an Robben bevölkert werden. Grund genug also, Euch die wichtigsten Reisetipps zum Abel Tasman National Park mit auf den Weg zu geben – denn der Park ist riesig und braucht eigentlich mehrere Tage. Zudem erzähle ich Euch, wo wir die meisten Robben bzw. Seebären gesehen haben, welchen Strand-Campground wir komplett für uns alleine hatten (Robinson Crusoe-Feeling pur) und warum unsere Tour nicht ganz optimal geplant war.
Reisezeitraum: Dezember 2025
Geschrieben: Dezember 2025
Veröffentlicht: Januar 2026
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Inhalt dieses Reise-Artikels
Das Besondere
Einige Punkte habe ich bereits in der Einleitung genannt, doch bevor es hier mit den Details und unseren Erfahrungen zum Abel Tasman National Park losgeht, möchte ich hier zunächst kurz zusammenfassen, was den Nationalpark so einzigartig macht – und warum Ihr diesen bei Eurer Reise durch Neuseeland unbedingt besuchen solltet, zumindest insofern Ihr die Südinsel bereist:
- Der Park ist sowohl für Eintages- als auch Mehrtagesbesuche geeignet und bietet daher für jedes Zeitbudget spannende Varianten.
- Der Nationalpark kann zu Fuß, per Kajak oder mit dem Wassertaxi erkundet werden, sodass er sowohl für Aktivurlauber als auch für Genussmenschen gut geeignet ist.
- Die Wassertaxis verkehren in Form von Shuttles auf festgelegten Routen, sodass man sich nicht teuer ein Boot chartern muss, sondern verschiedene Strecken wie auf einer Bootslinie zurücklegen kann.
- Der Abel Tasman National Park bietet einen der 11 Great Walks in Neuseeland, welche die spektakulärsten Wanderungen im Land in einer Kategorie vereint.
- Im Nationalpark gibt es mit Ausnahme von Campingplätzen, der angelegten Wege, einiger Toiletten sowie einfachen Basislager-Hütten (in einer Art Matratzenlager) keinerlei Infrastruktur, d.h. keine Restaurants, Geschäfte oder Straßen. Die Natur steht hier wirklich voll im Vordergrund und ist nahezu komplett unberührt.
- Mit unserer Übernachtung auf dem Mosquito Bay Campground hatten wir eine der tollsten Erlebnisse in Neuseeland, denn wir hatten diese traumhaft schöne Bucht den ganzen Nachmittag, Abend, Nacht und Morgen für uns alleine.
- Es gibt im Nationalpark ungemein viel zu erkunden, denn neben vielen sehr verschiedenen Stränden gibt es ruhige und abgeschiedene Lagunen, tolle Ausblicke von den Wanderwegen, einzelne Wasserfälle und idyllische Buchten. Die meisten der Sehenswürdigkeiten lassen sich sowohl per Kajak als auch per Wanderung erkunden.
- Vor allem auf den vorgelagerten Inseln lassen sich auch Robben sehen – und das sogar sehr einfach, ohne lange zu suchen, da sie sich hier einfach wohlfühlen. Dieses Erlebnis ist aber den Kajakfahrern vorbehalten.
Tagestrip (Kajaktour & Robbenbeobachtung) im Park buchen (~)

Der Park
Mit „nur“ 237 km² ist der Abel Tasman National Park einer der kleinsten Nationalparks in Neuseeland, zugleich aber einer der meistbesuchtesten. Er wurde 1942 gegründet und nach dem niederländischen Seefahrer Abel Tasman benannt, der 1642 als erster Europäer Neuseeland per Schiff erreichte.
Besonders spezifisch für den Abel Tasman Nationalpark sind vor allem die goldgelben Sandstrände sowie das türkisfarbene Meer, wenngleich man für letzteres schon Glück mit dem Wetter haben muss. Ebenso gibt es viele bewaldete Hügel, geschützte Buchten sowie Lagunen, die von den Gezeiten abhängig sind.
Zu den typischen Aktivitäten im Nationalpark gehören das Wandern, Kajakfahren entlang der Küste, Schwimmen & Schnorcheln, Bootstouren sowie die Tierbeobachtung, besonders von Robben (Seebären bzw.- Pelzrobben) und Delfinen. Auch viele Vogelarten können im Park gesehen werden.

Lage
Der Abel Tasman National Park befindet sich im Norden der Südinsel, rund 3.5 Stunden von Picton (das ist dort, wo Ihr mit der Fähre von der Nordinsel ankommt) und rund 1.5 Stunden von Nelson entfernt. Ihr erreicht Ihn am besten mit dem Mietwagen (~) oder Campervan, wenngleich beispielsweise Abel Tasman Kayaks auch Shuttle-Busse ab Motueka (dort übernachteten wir auf einem sehr schönen Freedom Campingplatz – siehe Campground-Bewertungen hier) oder Nelson anbietet. Ab Motueka kostet der Shuttle 40 NZD pro Person (return), ab Nelson 80 NZD (return).
Einen Besuch im Abel Tasman National Park könnt Ihr daher in zweierlei Form in Eure Reiseroute einbinden:
- auf dem Weg von Picton/Nelson in Richtung Westküste (Westport/Greymouth), die im Übrigen traumhaft schön und verhältnismäßig untouristisch ist. Der Nationalpark befindet sich hier fast auf dem direkten Weg in Richtung Westküste.
- auf dem Weg von Picton/Nelson in Richtung Christchurch und/oder Wanaka. Ihr müsst hierbei einen kleinen Umweg über Nelson/Richmond fahren
Aus der Gegend des Abel Tasman Park setzt sich zudem noch eine Stichstraße in den äußersten Nordwesten der Südinsel fort. Diese kann vor allem für Langzeitreisende interessant sein, die jeden Winkel Neuseelands erkunden wollen. Hier in Richtung Collingwood, Pakawau und Puponga gibt es enorm abgelegene und einsame Strände sowie Natur pur, nahezu ohne jegliche weitere Touristen – gewissermaßen noch die Steigerungsstufe von Abel Tasman (der von recht vielen Reisenden frequentiert wird, auch wenn man seine ruhigen und idyllischen Plätze definitiv finden kann).

Unterkünfte im und am Park
Im Abel Tasman Park selbst gibt es keinerlei reguläre Unterkünfte. Es gibt lediglich die vom „Department of Conservation“ (DOC) bereit gestellten Zeltplätze („Campgrounds“) und Matratzenlager (Basishütten, so genannte „Huts“). Zu den Hütten gehören die folgenden:
- Anchorage Hut
- Bark Bay Hut
- Awaroa Hut
- Whariwharangi Hut
Hinzu kommen 18 Campgrounds zum Zelten.
Sowohl Zeltplätze als auch Hütten MÜSSEN vorgebucht werden. Ihr solltet dieses auch schon einige Tage vorher machen, bei den beliebten Plätzen entlang des Great Walks auch schon Wochen im Voraus.
Wer vor oder nach einer Tages- oder Mehrtagestour in der näheren Umgebung des Parks bleiben möchte, schaut am besten in Marahau (dem Tor zum Nationalpark und zugleich südlichen Eingang), wo es zwar nicht viele, dafür aber eine Reihe an guten und wirklich preiswerten Unterkünften gibt, zum Beispiel:
- The Barn Cabins & Camp (~), die dem Park nächstgelegene Unterkunft, komfortabel und modern zum fairen Preis, zudem auch Glamping-Zelte vorhanden
- Kanuka Ridge Lodge (~), Lage etwas außerhalb, dafür wunderschön im Grünen gelegen
- Adventure Inn Marahau (~), eine der günstigsten Optionen in Marahau, auch Schlafsäle für Backpacker verfügbar
Abel Tasman Karte
Bei jedem der Tour-Anbieter, u.a. auch bei Abel Tasman Kayaks, bekommt Ihr eine Karte für den Abel Tasman National Park, sodass Ihr Euch entsprechend orientieren könnt. Besucht Ihr den Nationalpark auf eigene Faust, findet Ihr auch an den wichtigsten Wegpunkten eine Karte. Trotzdem ist es hilfreich, schon einmal vorab einen Blick auf die Abel Tasman Karte zu werfen, um so ein bisschen Eure Route zu planen. Daher habe ich Euch hier die entsprechende Übersicht abgebildet:

Marahau findet Ihr ganz im Süden und ist etwas außerhalb des Fotos.
Touristische Möglichkeiten
Der Abel Tasman National Park ist auch deswegen so spannend, weil Ihr ihn auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkunden könnt, sodass wirklich für jeden etwas dabei ist. Unter anderem könnt Ihr
- den (absolut südlichen Teil des) Park auf einer Tageswanderung erkunden
- per Kajak einen oder mehrere Tage an der Nationalpark-Küste entlang paddeln
- Euch mit dem Wassertaxi-Shuttle gemütlich an einem der schönen Strände absetzen lassen
- An einer geführten Tour (Wanderung oder Kajak, halbtags, 1 Tag oder mehrere Tage) teilnehmen
- Den Abel Tasman Great Walk absolvieren, eine von Neuseelands ausgezeichneten Wanderungen
- Seebären (Pelzrobben) sowie zahlreiche Vogelarten im Park beobachten

Hauptausgangspunkt für den Park ist der kleine Ort Marahau rund 30 Minuten von Motueka, 60 Minuten von Richmond und 75 Minuten von Nelson entfernt.
Wollt Ihr den Park mit weitaus weniger Touristen besuchen, könnt Ihr auch zum zweiten Ausgangspunkt, Wainui, fahren, der sich etwas mehr als 1 Stunden weiter nördlich befindet. Hier ist deutlich weniger Trubel, dafür aber auch deutlich weniger Anbieter für Touren und auch weniger Optionen für flexible eigene Erkundungen.

Reiseplanung
Wie konkret könnt Ihr nun Eure Reise in den Abel Tasman National Park gestalten? Dies ist speziell für diesen Park eine enorm wichtige Frage, denn zu Beginn unserer Reiseplanung war ich erst einmal überwältigt von den zahlreichen Optionen. Prinzipiell habt Ihr die folgenden Optionen.
Wandern
- Tageswanderungen zwischen 5 und 20 Kilometer
- Mehrtageswanderungen zwischen 2 und 5 Tagen mit Übernachtungen auf Campgrounds oder in Basishütten mit Matratzenlagern
- Absolvierung des Abel Tasman Great Walk (5 Tage / 60 Kilometer)
- Kombinationsmöglichkeiten mit Kajak und Wassertaxi (siehe unten)
Alle Wanderungen sind als one-way Wanderungen oder als klassische Hin- und Zurück-Strecke möglich. Teilweise sind auch Circle-Touren (Rundtouren) möglich.

Kajak
- Freedom Rental (Kajakmiete) von Tageskajaks für einen halben oder ganzen Tag (hier Details und Preise ansehen (~) )
- Freedom Rental (Kajakmiete) von Expeditionskajaks für mehrere Tage (Details & Preise für 2 Tage hier ansehen (~) | Details & Preise für 3 Tage hier ansehen (~)
- Geführte Kajaktouren für einen oder mehrere Tage (hier Details & Preise für eine coole abwechslungsreiche 1-Tages-Tour ansehen)
- One-Way Kajaktouren mit empfohlenen Routen und vorgebuchten Campgrounds
- Kombinationsmöglichkeiten mit Wandertouren und Wassertaxi (siehe unten)
Als Freedom Rental bezeichnet man generell in Neuseeland das simple Ausleihen von Kanus bzw. Kajaks ohne weitere Leistungen bzw. ohne weiteres Equipment, ähnlich wie man es aus Deutschland von einem Kanuverleih kennt. Bei den one-way Kajaktouren (das haben wir gemacht) sowie den geführten Kajaktouren habt Ihr weitere Leistungen inklusive (ähnlich unserer Kanutour auf dem Rangitikei River), zu denen ich Euch gleich mehr erzähle.

Wassertaxi-Shuttle
Da sich der Abel Tasman National Park vor allem entlang der Küste zieht, gibt es dank regelmäßigen Wassertaxi-Shuttles spannende Optionen, die in anderen Nationalparks in Neuseeland in dieser Form nicht möglich sind, zum Beispiel:
- gemütlicher Strandtag an einem von Abel Tasmans Stränden
- kleinere Wanderungen im inneren des Nationalparks, zu denen man ohne Wassertaxi nur schwer kommt
- Übernachten auf Campgrounds oder in den Basislager-Hütten, ohne per Wanderung oder Kajak kiloweise Ausrüstung „mitzuschleppen“
- Kombinationsmöglichkeiten mit Wander- und Kajaktouren
Spannend ist beim Abel Tasman National Park vor allem, dass es sich hier nicht um ein klassisches Wassertaxi handelt (dieses könnt Ihr natürlich auch chartern, aber das kostet 400 NZD pro Stunde), sondern um einen Shuttle, der verschiedene Stationen nach einem Fahrplan anfährt und alle interessierten Passagiere aufsammelt. Somit kann es wesentlich günstiger angeboten werden als klassische Wassertaxis. Generell hat jedes Unternehmen seine eigenen Besonderheiten, aber als Orientierung möchte ich Euch hier einmal den Fahrplan und die Preise von Abel Tasman Kayaks (~) für den Wassertaxi-Shuttle geben, jenes Unternehmen, mit dem wir im Park unterwegs waren.
Fahrplan: Abfahrt dreimal am Tag ab Marahau (08:30, 11:15, 13:30)
Route: Marahau – Anchorage Bay – Torrent Bay (nur bei der 08:30 Abfahrt) – Bark Bay – Onetahuti Beach – Awaroa – Totaranui – Onetahuti Beach – Bark Bay – Anchorage Bay – Marahau
Zu beachten ist, dass Ihr Euch aber unbedingt voranmelden müsst, da nicht immer alle Buchten angefahren werden, wenn keine Nachfrage besteht. In der Regel findet sich im Park aber immer ein Guide oder ein Angestellter von einem der Wassertaxi-Unternehmen, der Euch auch kurzfristig ein Boot besorgen kann.
Preise (one-way Beispielpreise, können sich jederzeit verändern):
Marahau – Anchorage Bay: 58 NZD pro Person
Marahau – Bark Bay: 61 NZD pro Person
Marahau – Onetahuti Beach: 63 NZD pro Person
Marahau – Awaroa: 66 NZD pro Person
Marahau – Totaranui: 68 NZD pro Person

Kombinationsmöglichkeiten
Besonders spannend am Abel Tasman National Park sind nun die Kombinationsmöglichkeiten, denn Ihr könnt die Methoden eben auch bunt kombinieren. Besonders wenn Ihr den Wassertaxi-Shuttle one-way nehmt, könnt Ihr interessante und abwechslungsreiche Wanderungen und Kajaktouren kreieren, bei denen Ihr nicht den selben Weg wieder zurückmüsst. Gerade für das Kajaken ist dies enorm spannend, da Ihr so nicht dieselbe Küstenlinie hoch und runter müsst. Die Wassertaxis nehmen auch Kajaks mit.
Zu den beliebtesten und interessantesten Kombinationsmöglichkeiten zählen:
- 1 Tag Wandern und Kajak: von Marahau in den Park wandern und zurück mit dem Wind per Kajak (hier Details & Preise ansehen (~) )
- mehrere Tage Wandern und Kajak: wie bei 1 Tag, nur längere Abschnitte (hier Details & Preise ansehen (~) )
- mehrere Tage Kajak und Wassertaxi: mit dem Wassertaxi die Küste entlang und anschließend mit dem Wind zurück in Richtung Marahau (diese Option wählten wir für 2 Tage – hier Preise & Details für 2 oder 3 Tage ansehen (~) )

Empfehlungen für Eure Reiseplanung
Was bedeutet das nun für Euren Besuch im Abel Tasman National Park? Zunächst einmal natürlich, dass Ihr die Qual der Wahl habt. Doch was sind meine Empfehlungen für Eure Reiseplanung?
Nun, das kommt vor allem auf Eure Präferenzen an. Hier eine kurze Übersicht:
Wenig Zeit (1 Tag), möglichst Low-Budget:
Kostenlose Wanderung ab Marahau, denn der Eintritt für Abel Tasman ist frei. Ideal eignet sich eine Tour ab Marahau via Tinline Bay, Coquille Bay, Appletree Bay, Yellow Point bis hin zum Observation Beach und dann zurück entweder den selben Weg und über einen anderen Weg durch das Landesinnere.

Wenig Zeit (1 Tag), möglichst aktiv sein und viel erleben:
Kombination von Kajak + Wanderung, mit und ohne Wassertaxi-Shuttle möglich.
Zunächst Kajak-Trip von Marahau zum Observation Beach mit kurzem Besuch von Adele Island, wo die Pelzrobben vom Kajak aus besichtigt werden können. Anschließend Wanderung zurück nach Marahau (Option ohne Wassertaxi) oder Wanderung gen Norden zu den weiteren Buchten (Option mit Wassertaxi). Je nach Strömung und Wind kann der Reiseplan auch umgedreht werden – beim Check-In bekommt Ihr von Abel Tasman Kayaks hier die entsprechende Empfehlung, sodass Ihr die beste Variante erleben könnt.
1 Tag Kayak + Wanderung buchen (~)
Mehr Zeit (2-3 Tage), möglichst Low-Budget:
Wanderung von 2 oder 3 Tagen durch den Park ab/bis Marahau. Die Zeltplätze im Abel Tasman National Park müssen jedoch vorgebucht werden und sind im Vergleich zu anderen Campgrounds in Neuseeland relativ teuer (ca. 30 Euro pro Paar pro Nacht auf den Zeltplätzen (ohne Equipment), ca. 80 Euro pro Paar pro Nacht in den Matratzenlagern)

Mehr Zeit (2-3 Tage), möglichst viel Abwechslung:
Ähnlich wie oben bietet sich eine Kombination aus Kajak und Wandern an, die bei 2 bis 3 Tagen jedoch tiefer ins Parkinnere gehen kann und mehr Zeit für Erkundungen lässt, zum Beispiel um bei Flut die schönen Lagunen per Kajak zu befahren.
2 Tage Kayak + Wanderung buchen (~)
Sehr viel Zeit (4-5 Tage), Great Walk beabsichtigt:
4 Tage sind perfekt, wenn man den Abel Tasman Great Walk absolvieren möchte. Für den Rücktransfer stehen Shuttle-Services zur Verfügung. Auch hier müssen alle Campgrounds vorgebucht werden.
Generell finde ich vor allem einen Mix aus Wandern und Kajak, Wandern und Wassertaxi oder Kajak und Wandern empfehlenswert, da man somit keine Strecke doppelt laufen/paddeln muss und immer genügend Abwechslung hat. Wollt Ihr so wenig wie möglich Geld ausgeben, ist aber auch eine Wanderung absolut fein. Als Alternative bietet sich eine Wanderung in Kombination mit einem one-way Wassertaxi-Shuttle an, was Euch rund 30 Euro pro Person kostet.

Unsere Tour/Route
Wir entschieden uns für die zweitägige Park-Start-Tour von Abel Tasman Kayaks, was einen Wassertaxi-Transfer, zwei Tage Kajak-Ausleihe, eine ausführliche Einweisung sowie eine Übernachtung auf einem Campground inkludierte. Die Tour-Ausschreibung könnt Ihr Euch hier anschauen (~).
Nach einer sehr ausführlichen und überaus langen Einweisung ging es zunächst per Wassertaxi zur Onetahuti Bay (manchmal auch Tonga Beach oder Tonga Bay genannt) und von dort per Kajak nur ein sehr kurzes Stück zur Mosquito Bay, wo wir schließlich zelteten und übernachteten. Alternativ ist hier auch die benachbarte Bark Bay möglich. Warum wir Euch die Mosquito Bay als ganz spezielles Erlebnis im Abel Tasman Nationalpark empfehlen können, lest Ihr im übernächsten Abschnitt zu unseren Erfahrungen im Park.
An Tag 2 ging es schließlich weiter per Kajak in Richtung Marahau. Hierbei hatten wir genügend Zeit, um unterwegs an verschiedenen Stränden anzuhalten, Lagunen zu erkunden und die Seelöwen auf Adele Island zu beobachten.
Insgesamt also eine spannende Tour, die wir in dieser Kombination auch so weiterempfehlen können.

Highlights im Park
Wie schon geschrieben bietet der Abel Tasman National Park eine hohe Vielfalt und enorme Abwechslung. Damit Ihr neben den Reiserouten und möglichen Kombinations-Möglichkeiten auch wisst, was Euch im Park erwartet, habe ich Euch hier mal die Top-Highlights und Attraktionen im Abel Tasman Park zusammengestellt.
Unsere 3 persönlichen Top-Attraktionen im Abel Tasman National Park in Neuseeland:
- Seebären beobachten auf Adele Island: mit dem Kajak an die Nordküste von Adele Island heranfahren und dann gemütlich (ohne die Insel zu betreten) vom Wasser aus die dutzenden Seebären (Pelzrobben) beobachten
- Onetahuti Beach: meiner Meinung nach der schönste Strand im Abel Tasman National Park, zumindest von denen, die wir besuchten – es gibt noch dutzende weitere Strände im Nationalpark
- Mosquito Bay: pittoresk schön und meines Erachtens die bezauberndste Bucht im Nationalpark, mit einer kleinen Insel in der Mitte wirklich fotogen, zudem bei Flut ein schöner Fluss zum paddeln bzw. bei Ebbe ein trockener Fluss zum entlanglaufen; die Kirsche auf der Sahnetorte war schließlich, dass wir hier komplett alleine und ohne weitere Besucher übernachten konnten.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten im Abel Tasman National Park gehören:
- Abel Tasman Coastal Track: der legendäre Wanderweg (ca. 60 km) entlang goldener Strände, durch Wald und vorbei an Buchten. Der Great Walk kann entweder komplett als Mehrtages-Wanderung oder nur als Teilstück für Tages- oder Halbtagesetappen erkundet werden.
- Split Apple Rock (Tokangawhā): eine markante Granitfelsen-Formation im Wasser, die aussieht, als wäre sie durchgeschnitten – sehr beliebtes Fotomotiv und am besten per Kajak ab Marahau oder geführter Bootstour zu erreichen. Ideal für alle, die nur sehr wenig Zeit (halber Tag oder weniger) haben.
- Anchorage Bay & Anchorage Beach: beliebter und in der Tat sehr schöner Strand, ideal als Schwimm- und Picknickziel geeignet.
- Cleopatra’s Pool: natürliches Felsbecken im Torrent River, welches über eine kleine Wanderung (rund 10 Minuten vom Abel Tasman Coastal Track) erreicht werden kann. Nett anzuschauen, auch wenn ich es jetzt nicht super beeindruckend fand.
- Falls River Swing Bridge: Hängebrücke über den Falls River mit toller Aussicht und Fotospot unterwegs auf dem Abel Tasman Coastal Track. Auch per Kajak erreichbar, wenngleich wir den Versuch aufgrund des Wellengangs am Eingang der Bucht abbrachen.
- Torrent Bay Lagoon: Traumhafte Bucht mit Flachwasser-Lagune, die wie einige andere Buchten auch (zum Beispiel Fishermans Bay oder Sandfly Bay) nur bei Flut bepaddelt werden kann. An die Lagune schließt sich ein idyllischer Fluss an, der bis zum Eingang zum Cleopatras Pool führt.
- Bark Bay Falls: der am einfachsten zu erreichende Wasserfall im Abel Tasman National Park, nur 10 Gehminuten von Bark Bay (die von den Wassertaxis angefahren wird) entfernt
- Awaroa Beach & Inlet: eine weitere idyllische Lagune im Abel Tasman National Park, die nur bei Flut relativ flaches Wasser führt. Für alle Wanderer des Great Walks ist dies ein bedeutender Punkt, da der Weg durch die Lagune verpflichtend ist und nur 2 Stunden vor und nach Ebbe gelaufen werden kann.

Unsere Erfahrungen
Schlussendlich möchte Euch noch an unseren konkreten Erfahrungen und Gedanken zu unserer Tour im Abel Tasman National Park teilhaben lassen.
Zunächst einmal waren wir sehr froh, dass wir mit Abel Tasman Kayaks problemlos unsere Tour um einen Tag verschieben konnten, denn am ursprünglich geplanten Tag war extrem schlechtes Wetter angesagt. Aufgrund des hohen Wellengangs war wahrscheinlich auch der Anbieter froh, dass wir der Verlegung zustimmten. Schön wäre nur gewesen, wenn wir vom Büro aktiv im Vorhinein über die Verschiebung informiert worden wären – und nicht erst am Morgen der Abreise direkt vor Ort, nachdem wir bereits alle Sachen gepackt, ausgecheckt und schon eine halbe Stunde zum Nationalparkeingang gefahren sind. Dennoch zeigt die unkomplizierte Verlegung, dass das Gesamterlebnis über den Profitinteressen steht, was für uns als Kunden definitiv positiv ist.
Am nächsten Tag konnte unser Abel Tasman Abenteuer also schließlich beginnen – auch wenn der Anfang extrem schleppend verlief. Aufgrund fehlender klarer Informationen durch das örtliche Personal von Abel Tasman Kayaks wussten wir nicht wirklich, wann genau die Einführung starten sollte und welche Sachen zu welcher Zeit fertig gepackt sein sollten – das war eine eher unangenehme und stressige Situation. Hinzu kam der doch sehr desinteressiert und uninspiriert wirkende Guide, bei dem man sich nicht wirklich willkommen fühlte. Zum Glück war es nur der Guide für die Einweisung und nicht für die gesamte Tour.

Die Sicherheitseinweisung für die Kajaks war enorm ausführlich. Auf der einen Seite ist dies sehr hilfreich, immerhin begibt man sich mit Sack und Pack auf das offene Meer und ist ohne Guide unterwegs, sodass man sein Kajak mehr oder weniger beherrschen sollte. Es wurden alle Besonderheiten des Abel Tasman National Park ausführlich erklärt sowie auf die Campgrounds, Sehenswürdigkeiten, Gezeiten und speziellen Eigenschaften eingegangen – eine ausführlichere Einweisung kann man sich wirklich nicht wünschen. Selbst die Kanurolle wurde erklärt, sollte man im unwahrscheinlichen Fall doch einmal kentern. Wir lernten hierbei sehr viel über das Verhalten auf dem Wasser, nicht nur speziell für diese Tour, sondern auch generell für alle weiteren Wasser-Abenteuer, sodass diese Einweisung definitiv enorm hilfreich war und uns auch in Zukunft bei ähnlichen Abenteuern dienen wird.
Auf der anderen Seite war die Einweisung schlichtweg zu lang. Um 08:15 ist Check-In, erst um kurz vor 11 war unsere Gruppe fertig, das sind mehr als 2.5 Stunden Organisation. Die Freedom-Kajaker konnten sich daher erst um 11 auf ihre Tour begeben, wir stiegen anschließend mit unseren Kajaks ins Wassertaxi und kamen erst um 12:20 in der Onatahuti Bay an, wo schließlich unser Abel Tasman Abenteuer im Nationalpark beginnen konnte.

Aus diesen Gründen würde ich Euch keinesfalls die 1-Tages Freedom Kajak Option empfehlen, da Ihr dann im Prinzip den halben Tag verliert. Bei der Walk & Kajak-Option fällt die Sicherheitseinweisung in der Regel deutlich kürzer aus.
Der Start mit Abel Tasman Kayaks war also eher suboptimal, wenngleich es natürlich top ist, wenn Sicherheit an erster Stelle steht und man nicht einfach unvorbereitet ins offene Meer geschickt wird.
Sobald wir allerdings im Park – konkret in der Onetahuti Bay – abgesetzt wurden, änderte sich das Bild schlagartig. Schon als das Wassertaxi wegfuhr, fühlten wir uns ein wenig wie im Robinson Crusoe Abenteuer. Abgesetzt auf einer einsamen Insel, nur mit unserem Gepäck und unserem Kajak (auch wenn es weder eine Insel war noch einsam, denn die Onetahuti Bay ist ein beliebter Wegepunkt entlang des Abel Tasman Coastal Track Great Walk). Wir wussten, dass wir von hier aus zurückpaddeln mussten – ohne externe Hilfe (auch wenn für den Notfall stets Wassertaxis zur Verfügung stehen, die das Kajak wieder zurückbringen).

Apropos Notfall, hieran zeigte sich auch, dass die Organisation von Abel Tasman Kayaks wirklich top ist. Neben der ausführlichen Sicherheitseinweisung verfügte unser Kajak auch über ein drittes Ersatzpaddel sowie sogar über Leuchtfeuer, die für den Notfall gezündet werden können – das ist im Bereich der Freizeit-Ausrüstung definitiv nicht alltäglich. Zudem gibt es eine Hotline, über die man theoretisch immer Hilfe rufen könnte.
Generell befand sich die Ausrüstung wirklich auf einem Top-Standard. Bei den Kanus handelte sich um große, robuste, stabile und relativ schnelle See-Kajaks, die u.a. über rund 400 Liter Fassungsvermögen für Gepäck verfügen. Somit konnten wir bequem auch allerlei dicke Sachen, eine dicke Bettdecke, mehr als ausreichend Verpflegung und alle Utensilien ohne Platzprobleme mitnehmen. Zudem gab es einen sehr praktischen und professionellen Spritzschutz für die Sitze, sodass eventuelles Meerwasser weder ins Kajak noch auf die Beine spritzte. Rettungswestens waren selbstverständlich obligatorisch.

Beim zur Verfügung gestellten Zelt (muss gegen Gebühr extra ausgeliehen werden) handelte es sich um ein reguläres 2-Personen-Zelt, was schon recht eng war. Die Isomatte war sehr hart und eher unbequem. Bei unserer nur eine Woche zurückliegenden Tour auf dem Rangitikei River kamen wir in den Genuss eines 3-Personen-Zelts (für 2 Leute) und selbst aufblasbaren Luftmatratzen, die wesentlich komfortabler sind, als die hier (gegen Aufpreis) zur Verfügung gestellte Isomatte.

Die Kajak-Etappe an Tag 1, die von der Onetahuti Bay zur Mosquito Bay geplant war, war mit gerade einmal 2.5 Kilometern (ca. 35 Minuten) meines Erachtens zu kurz (und das nach mehr als 2.5 Stunden Einweisung). Aber, schaut man sich die Karte mit den zur Verfügung stehenden Campgrounds an, sind die Alternativen rar. Die danebengelegene Bark Bay ist nur 10 Minuten entfernt, der nach Mosquito Bay und Bark Bay nächste Campground in der Torrent Bay und Anchorage Bay dann jedoch gleich rund 5 Kilometer, womit man direkt an einigen der oben genannten Sehenswürdigkeiten im Abel Tasman National Park vorbeifahren würde (und damit wenig Zeit zur Besichtigung hätte). Die Routenplanung mit der sehr kurzen ersten Etappe machte also definitiv Sinn.
Entsprechend zeitig waren wir also in der Mosquito Bay. Aber die Reiseplanung von Abel Tasman Kayaks hatte einen enorm großen Vorteil: die Mosquito Bay ist auschließlich per Kajak und nicht per Wanderung erreichbar, sodass dieser Campground wenig frequentiert ist – in unserem Fall sogar gar nicht. Wir hatten also die komplette Bucht und den kompletten Strand für uns alleine – am Nachmittag, am Abend, in der Nacht und am nächsten Morgen. Ein enormes Privileg und definitiv ein ganz besonderer Moment unserer Neuseeland-Reise.

Neben unserem mitgebrachten Nachmittagssnack und Abendessen genossen wir auch die Idylle der Mosquito Bay, welche man bei Ebbe noch einige hundert Meter ins Landesinnere zu Fuß erkunden kann und die dort nicht weniger idyllisch ist.
An Tag 2 unserer Tour sollte es schließlich zurück nach Marahau gehen, wofür wir den ganzen Tag Zeit hatten. Ein früher Start – wir saßen bereits um 07:30 im Kajak – empfiehlt sich, um wirklich auch ausführlich die verschiedenen Attraktionen im Abel Tasman National Park erkunden zu können. Schließlich können bei überraschenden Wetterwechsel auch mal Wind und Strömung gegen einen spielen, sodass man dann mehr Zeit benötigt.

Auf unserem Weg gen Süd steuerten wir, nahezu immer begleitet von angenehmem Rückenwind, die folgenden Punkte & Sehenswürdigkeiten im Park an:
- Sandfly Bay, in die wir aufgrund von Wellen jedoch nicht hineinfahren konnten (bzw. wollten)
- Pinnacle Island, an dessen Küste wir die ersten Pelzrobben des Tages beobachten konnten
- Torrent Bay, eine der wunderschönen Lagunen im Abel Tasman National Park
- Cleopatras Pool, welcher sich nur 10 Gehminuten vom Fluss entfernt befindet (nur bei Flut befahrbar)
- Adele Island, wo wir wirklich dutzende Seebären erspähen konnten
- Apple Tree Bay, ein wirklich pittoresker Strand, an dem wir unser Mittagessen zubereiteten

Trotz der vielen Stopps hatten wir auf dem Rückweg aufgrund von ausreichend Rückenwind noch genügend Zeit und waren sogar schon mehr als 2 Stunden vor dem offiziellen Abgabetermin (16:30) zurück an der Basis von Abel Tasman Kayaks.
Schon auf dem letzten Teilstück ließen wir die Erfahrungen im Abel Tasman National Park Revue passieren und waren wirklich enorm glücklich über das Erlebte. Mit Ausnahme des Auftakts war es eine enorm spannende Erfahrung, derart selbstbestimmt (und gut vorbereitet) den Nationalpark per Kajak erkunden zu können. Und landschaftlich ist der Nationalpark wirklich ein enorm tolles Revier.

Fazit
Nach unserer aufregenden dreitägigen Kanu-Flusstour auf dem Rangitikei-Fluss auf der Nordinsel war die zweitätige Kajak-Tour durch den Abel Tasman National Park das zweite absolute Highlight innerhalb von kurzer Zeit während unserer Neuseeland-Reise. Besonders die Pelzrobben-Beobachtung, die Idylle & Übernachtung in der Mosquito Bay sowie der Expeditions-Charakter der Tour ohne Dopplungen an Wegstrecke gefielen uns enorm. Generell ist der Abel Tasman National Park besonders dafür geeignet, verschiedene Routen miteinander zu kombinieren, sodass man keinen Abschnitt doppelt gehen oder paddeln muss – wie genau das geht, habe ich Euch oben im Blog-Artikel erklärt. Wer also im Norden von Neuseelands Südinsel unterwegs ist, sollte den Abel Tasman National Park auf keinen Fall verpassen.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Abel Tasman Kayaks veröffentlicht. Vielen Dank dafür! Der Reisebericht spiegelt (wie jeder Artikel hier bei My Travelworld) ausschließlich meine eigene subjektive Meinung wider.
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Ich bin Christian und liebe das Reisen genauso, wie darüber zu berichten - deswegen dieser Reiseblog. Ich habe nicht nur Tourismus studiert und mehr als 10 Jahre bei Reiseveranstaltern gearbeitet (gerne helfe ich Euch bei Eurer Reiseplanung), sondern auch knapp 10 Jahre in der Karibik gewohnt (Grenada & Dominikanische Republik) und bereits mehr als 90 Länder bereist.
Aktuell bin ich als Digitaler Nomade unterwegs und entdecke die Welt, wobei ich die Karibik weiterhin regelmäßig besuche. Mehr über mich findet Ihr hier, ebenso wie einige Links zu meinen Experten-Beiträgen auf anderen Websites oder in Podcasts.
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