2025 war ein außergewöhnliches Reisejahr! Mit Vanuatu, Fidschi, den Salomonen, Tonga und Samoa besuchten wir überaus exotische Länder, zudem waren wir nahezu das ganze Jahr nur auf Inseln in der Karibik, im Indischen Ozean und eben im Pazifik zu Besuch. Keine schlechten Voraussetzungen für eine neue spannende Reisestatistik, die ich Euch hier als separaten Teil meines Jahresrückblicks für 2025 präsentiere.
>> Zum Jahresrückblick 2025
>> Zu den Reisestatistiken aus den anderen Jahren: 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023 und 2024
Länder
Besuchte Länder: 18 (Australien, Deutschland, Dominikanische Republik, Fidschi-Inseln, Indien, Malediven, Marokko, Mauritius, Neuseeland, Salomonen-Inseln, Samoa, Schweiz, Singapur, Spanien, Tonga, Tschechische Republik, USA, Vanuatu) (Zahl 2024: 20; Zahl 2023: 20; Zahl 2022: 23; Zahl 2021: 5; Zahl 2020: 10; Zahl 2019: 18; Zahl 2018: 7; Zahl 2017: 11; Zahl 2016: 9; Zahl 2015: 14; Zahl 2014: 28; Zahl 2013: 17; Zahl 2012: 14)
Kommentar: Wie schon in den letzten Jahren bleibt es bei rund 20 Ländern pro Jahr. Natürlich sind hierbei wieder einige Länder mit nur wenigen Tagen dabei wie Australien (2 Nächte Stopover in Melbourne auf dem Weg von Indonesien nach Tonga) oder Singapur (2 Nächte Stopover auf dem Weg nach Neuseeland). Am längsten blieben wir in Mauritius mit rund 75 Nächten, also knapp 2.5 Monaten.
Besuchte Länder nach Amtssprachen:*
Englisch x11
Französisch x3
Deutsch x2
Spanisch x2
Arabisch x1
Bislama x1
Dhivehi x1
Fidschi x1
Fidschi-Hindi x1
Hindi x1
Italienisch x1
Malaiisch x1
Mandarin x1
Māori x1
Neuseeländische Gebärdensprache x1
Rätoromanisch x1
Samoanisch x1
Tamazight x1
Tamil x1
Tongaisch x1
Tschechisch x1
(Spitzenreiter 2024: 6x Englisch; Spitzenreiter 2023: 11x Englisch; 2022: 9x Spanisch; 2021: 3x Spanisch; 2020: 5x Spanisch; 2019: 5x Englisch; 2018: 5x Spanisch; 2017: 4x Englisch; 2016: 4x Spanisch; 2015: 6x Spanisch; 2014: 6x Englisch; 2013: 5x Englisch; 2012: 8x Englisch)
*Offizielle Sprachen, Regionale Amtssprachen oder indigene Sprachen nicht mitgezählt
Kommentar: Wie so oft machte auch im vergangenen Jahr Englisch das Rennen – kein Wunder bei alleine 7 Staaten in Ozeanien, bei denen überall Englisch die Amtssprache ist. Hinzu kamen Indien, Mauritius, Singapur und die USA, sodass in 11 von unseren 18 besuchten Ländern 2025 Englisch gesprochen wurde.
Exotisch waren dafür die anderen Amtssprachen der Länder, die wir besuchten. Oder wer hat schon einmal von Tamazight (Marokko), Bislama (Vanuatu) oder Dhivehi (Malediven) gehört?

Besuchte Länder nach Erdhalbkugel: 9x Nordhalbkugel, 1x Nord-/Südhalbkugel, 7x Südhalbkugel (2024: 16/1/3; 2023: 15/1/4; 2022: 21/2/0; 2021: 5/1/0; 2020: 9/1/0; 2019: 18/0/0; 2018: 7/1/0; 2017: 11/0/0; 2016: 8/1/0; 2015: 9/0/5; 2014: 25/2/1; 2013: 17/0, 2012: 14/0)
Kommentar: Wie schon in der Reisestatistik 2024 angekündigt, ist 2025 der persönliche Rekord in Bezug auf besuchte Länder auf der Südhalbkugel gefallen. Während der bisherige Rekord 2015 Peru, Bolivien, Paraguay, Argentinien und Chile umfasste, ging es 2025 wie schon Ende letzten Jahres geplant nach Australien, Tonga, Fidschi, Salomonen, Vanuatu und Samoa. Im November 2025 kam dann auch noch Neuseeland als 7. Land auf der Südhalbkugel hinzu.
Erhaltene Stempel im Reisepass: 21 (Zahl 2024: 24; Zahl 2023: 27; Zahl 2022: 19; Zahl 2021: 6; Zahl 2020: 11; Zahl 2019: 28; Zahl 2018: 16; Zahl 2017: 28; 2016: 24; Zahl 2015: 20; 2014: 50; Zahl 2013: 28; Zahl 2012: 21)
Flüge
Anzahl Flüge: 26 (2024: 19; 2023: 21; 2022: 20; 2021: 6; 2020: 22; 2019: 24; 2018: 19; 2017: 31; 2016: 35; 2015: 25; 2014: 46; 2013: 58; 2012: 38)
Kommentar: Wir besuchten im Jahr 2025 mit Ausnahme von Europa, Marokko, Indien, Singapur und den USA ausschließlich Inselstaaten/-regionen – kein Wunder also, dass dafür der eine oder andere Flug notwendig ist. Gerade in der Südsee sind teils auch mehrere Flüge notwendig, um in ein bestimmtes Land zu kommen. So bestand unsere komplette Südsee-Reise (von Australien in die USA mit 5 Pazifik-Staaten) in den ersten 3 Monaten des Jahres bereits aus 9 Flügen (davon 7x Fiji Airways). Ebenso waren es von Mauritius nach Neuseeland via Indien und Singapur insgesamt 6 Flüge.
Benutzte Airlines: 10 (Air India, Delta Airlines, Easyjet Switzerland, Fiji Airways, IndiGo, Ryanair, Solomon Airlines, TuiFly Belgium, United Airlines, Vueling) (Zahl 2024: 9; Zahl 2023: 12; Zahl 2022: 14; Zahl 2021: 5; Zahl 2020: 11; Zahl 2019: 9; Zahl 2018: 10; Zahl 2017: 16; Zahl 2016: 16; Zahl 2015: 12; Zahl 2014: 26; Zahl 2013: 15; Zahl 2012: 14)
Kommentar: Vier neue Fluggesellschaften standen 2024 für mich auf dem Programm: Air India, Fiji Airways, IndiGo und Solomon Airlines. Interessant auch, dass zwei relativ exotische Airlines gleich knapp 60% unserer Flüge im Jahr 2025 ausmachten, denn wir flogen insgesamt 9x mit Fiji Airways sowie 6x mit IndiGo.
Zurückgelegte Flugkilometer: 72.067km (2024: 53.605km; 2023: 48.145km; 2022: 32.182 km; 2021: 20.442 km; 2020; 38.517 km; 2019: 62.307 km; 2018: 46.264 km; 2017: 74.722 km; 2016: 66.388 km; 2015: 55.166 km; 2014: 40.026 km; 2013: 56.761 km; 2012: 46.214 km)
Kommentar: Nur um rund 2000 Kilometer wurde das Rekordjahr von 2017 verfehlt, was aber natürlich auch gar nicht das Ziel war. Vielmehr überrascht mich die hohe Zahl von mehr als 70.000km sogar, denn unter den 26 Flügen waren nur 3 Langstreckenflüge über 4500km dabei, was im Verhältnis relativ wenig ist. Wahrscheinlich rührt die hohe Zahl daher, dass 2025 gleich 8 Mittelstreckenflüge zwischen 3000 und 4000km auf dem Programm standen, unter andere die Flüge von und nach Mauritius, die Hawaii-Flüge sowie auch die Flüge von San Francisco nach Punta Cana mit je 2 3000ern (via Detroit).
Der längste Flug des Jahres führte uns über 8315 Kilometer von Singapur auf die Fidschi-Inseln. Den kürzesten Flug legten wir im Rahmen unseres Fluges nach Singapur auf der Strecke Goa – Mumbai – Singapur zurück, denn Goa – Mumbai sind lediglich 425 Kilometer.

Angeflogene Flughäfen: 27 (Agadir, Amsterdam, Apia (Samoa), Auckland, Bangalore, Barcelona, Brüssel, Curacao, Detroit, Fua’amotu (Tonga), Genf, Goa-Dabolim, Honiara (Salomonen), Honolulu, Malé, Marrakesch, Mauritius, Melbourne, Mumbai, Nadi (Fidschi), Port Vila (Vanuatu), Prag, Punta Cana, San Francisco, Santo (Vanuatu), Singapur, Valencia) (Zahl 2024: 23; Zahl 2023: 30; Zahl 2022: 27; Zahl 2021: 6 Zahl 2020: 20; Zahl 2019: 26; Zahl 2018: 26; Zahl 2017: 24; Zahl 2016: 26; Zahl 2015: 30; Zahl 2014: 53; Zahl 2013: 33; Zahl 2012: 26)
Flughäfen nach Himmelsrichtungen: nördlichster Flughafen – Amsterdam (Niederlande), östlichster Flughafen (westlich der Datumsgrenze) – Apia (Samoa), südlichster Flughafen – Auckland (Neuseeland), westlichster Flughafen (östlich der Datumsgrenze) – Honolulu (USA)
Kommentar: Erstmals seit Jahren oder Jahrzehnten habe ich keinen Fuß in einen deutschen Flughafen gesetzt. Während es sonst entweder bei den Langstreckenflügen über Frankfurt oder bei den Europa-Touren ab Berlin geht, kamen wir nach Europa über den Flughafen Brüssel und verließen den Kontinent wieder über den Flughafen Amsterdam. Unsere kleine Europa-Tour nach Marrakesch und Valencia starteten wir in Genf (da wir dies mit einem Besuch bei Freunden verbanden) und kamen über den Flughafen Prag zurück ins deutsche Staatsgebiet.
Weiterer statistisch interessanter Fakt. Die drei Flughäfen Apia, Honolulu und Auckland sind nicht nur der östlichste, westlichste und südlichste Flughafen im Jahr 2025, sondern auch meiner ganzen Flug-Historie der letzten 20 Jahre.
Übernachtungen
Hotelübernachtungen: 250 (2024: 293; 2023: 294; 2022: 271; 2021: 101; 2020: 190; 2019: 131; 2018: 73; 2017: 97; 2016: 53; 2015: 113; 2014: 166; 2013:45; 2012: 30)
Kommentar: Mit 250 Nächten verbrachten wir so wenig Nächte wie noch nie seit Start unserer aktuellen Weltreise im Dezember 2021 in Hotels, wobei bei diesen 250 Nächten sogar noch 27 Nächte auf Campgrounds eingerechnet sind. Hauptgrund dürfte sein, dass wir während unserer Zeit in Europa gleich ca. 55 Nächte bei Freunde und Familie verbrachten und zudem in Mauritius 1 Monat beim Housesitting verbrachten, was logischerweise nicht als Hotelübernachtung zählt. Hinzu kommen gleich 5 Nächte im Flugzeug (Nachtflüge von Melbourne nach Nadi (Fidschi), Honolulu nach San Francisco, Curacao nach Brüssel, Amsterdam nach Mumbai und von Singapur auf die Fidschi-Inseln), 3 Nächte am Flughafen (in Detroit, Barcelona sowie in Bangalore), 1 Nacht auf der Fähre (auf der Fähre von Santo nach Port Vila in Vanuatu), 1 Nacht im Zug (mit dem European Sleeper von Brüssel nach Dresden), 3 Nächte bei Freunden & Familie in der Dominikanischen Republik, 2 Nächte bei Freunden in Mauritius, 2 Nächte bei Freunden in Neuseeland, 2 Nächte wildzelten auf unserer Kanu-Tour auf dem Rangitikei-Fluss sowie 2 Nächte, die wir mit unserem Campervan in Neuseeland nicht mal auf Campgrounds, sondern einfach auf Parkplätzen verbrachten, weil wir jeweils erst um Mitternacht ankamen.

Übernachtungen in verschiedenen Unterkünften: 82 (Zahl 2024: 71; Zahl 2023: 83; Zahl 2022: 68; Zahl 2021: 53; Zahl 2020: 36; Zahl 2019: 67; Zahl 2018: 41; Zahl 2017: 53; Zahl 2016: 34; Zahl 2015: 67; Zahl 2014: 91; Zahl 2013: 39; Zahl 2012: 25)
Kommentar: Normalerweise bleiben wir im Schnitt immer mindestens 3 bis 4 Nächte in einer Unterkunft, gerne auch mal 1-2 Wochen oder länger, weswegen wir trotz mehr als 200 Hotelübernachtungen „nur“ auf rund 60 verschiedene Unterkünfte kommen würden. Allerdings treibt Neuseeland den Schnitt nach oben, denn mit unserem Campervan bleiben wir oft nur 1-2 Nächte, fahren dann zum nächsten Ort und schauen uns unterwegs ein paar Sachen an oder sind per Wanderung oder SUP aktiv.
Genutzte Buchungsseiten: agoda.com, airbnb.com, booking.com, expedia.com, hotelspecials.de
Kommentar: Seit Jahren ändert sich nicht viel daran, dass Booking.com meine favorisierte Hotelbuchungsplattform ist und mit weitem Abstand dahinter Airbnb folgt. Immerhin buchte ich gleich 5x bei Agoda, da es hier jeweils den besseren Preis gab – zur Hotelsuche nutze ich die Plattform aufgrund der Unübersichtlichkeit aber gar nicht. Ebenso buchte ich eine Unterkunft in Deutschland über eine mir bisher unbekannte Seite namens Hotelspecials.de.
Besonders spannend war 2025, dass vor allem die Unterkünfte in Tonga, unsere Beach Fales in Samoa, die Gästehäuser auf den Salomonen sowie auch die kleinen Strand-Bungalows in Vanuatu nahezu alle vor Ort (oder maximal per E-Mail oder Telefon) gebucht werden mussten. Gleich mehr als 20 Unterkünfte in der Südsee fanden (und buchten) wir auf diesem Weg. Online-Buchungen sind hier noch nicht weit verbreitet, geschweige denn die üblichen Portale wie Booking oder Airbnb (auch wenn es dort jeweils eine Grundauswahl gibt).
Finanzen
Kosten für Flüge: 2.593 € (2024: 1.685 €; 2023: 2.081 €; 2022: 1.478 €; 2021: 1.302 €; 2020: 1.476 €; 2019: 2.274 €; 2018: 1.357 €; 2017: 1.665 €; 2016: 1.990 €; 2015: 2.268 €; 2014: 2.105 €; 2013: 4.042 €; 2012: 3619 €)
Kommentar: Mit rund 2.600 Euro gab ich im Jahr 2025 so viel für Flüge aus wie seit mehr als 10 Jahren nicht mehr, zuletzt waren es im Jahr 2013 mehr. Grund dafür sind natürlich unter anderem die insgesamt 9 Südsee-Flüge, die, auch wenn ich sie alle gefühlt relativ preiswert bekommen konnte und sogar zweimal Meilen einlöste, dennoch auf über 1000 Euro kommen. Für den Weg von Australien in die USA sowie 5 Pazifik-Nationen aber definitiv kein schlechter Kurs. Auch die Flüge nach Mauritius, auf die Malediven und nach Neuseeland gibt es nicht geschenkt, auch wenn ich hier überall jeweils sehr attraktive Tarife fand, u.a. Amsterdam – Malé für 250 € inkl. Gepäck und XL-Sitz oder Indien – Singapur – Neuseeland für 400 € one-way inkl. Gepäck.
durchschnittliche Kosten pro Flug: 99,73 € (2024: 88,53 €; 2023: 99,12 €; 2022: 73,91 €; 2021: 217,12 €; 2020: 67,09 €; 2019: 108,29 €; 2018: 90,51 €; 2017: 87,68 €; 2016: 82,94 €; 2015: 90,76 €; 2014: 45,78 €; 2013: 69,69 €; 2012: 95,30 €)
Kosten für Hotelübernachtungen: 3.863 € (2024: 4.145 €; 2023: 4.451 €; 2022: 3.262 €; 2021: 1.129 €; 2020: 2.200 €; 2019: 1.215 €; 2018: 622 €; 2017: 1.772 €; 2016: 473 €; 2015: 695 €; 2014: 1548 €; 2013: 980 €; 2012: 564 €)
Kommentar: Aufgrund der geringen Anzahl an Hotelübernachtungen sind „logischerweise“ auch die Gesamtkosten der Hotelübernachtungen gesunken. So ganz selbstverständlich ist dies aber nicht, denn während wir 2024 u.a. ein halbes Jahr nahezu nur die günstigsten Länder in Asien bereisten (Thailand, Kambodscha, Vietnam, Laos, Indien und Indonesien) besuchten wir 2025 mit Ausnahme von Indien, Marokko und mit Abstrichen noch der Dominikanischen Republik nur (vermeintlich) teure Länder, darunter die USA, Neuseeland, Mauritius, Singapur, die Malediven und eben 5 Pazifik-Staaten (Tonga, Vanuatu, Samoa, Salomonen und Fidschi). Unter diesem Gesichtspunkt ist es schon beachtlich, dass wir für 250 Hotelübernachtungen „nur“ knapp 3.900 Euro pro Person zahlten, also rund 15 Euro pro Person pro Nacht.
Dies hängt unter anderem auch damit zusammen, dass die Pazifik-Staaten wie Fidschi, Tonga oder Samoa eben gar nicht mal so teuer sind wie oft gedacht, wie ich Euch u.a. auch hier in den Artikeln über die Preise in Fidschi, Preise in Tonga oder die Preise in Samoa erläutert habe. Auch die Malediven konnte ich im Einzelzimmer für durchschnittlich 30 Euro pro Nacht in wirklich hübschen Gästehäusern bewerkstelligen. Und auch in Mauritius bezahlten wir für ein komfortables 2-Bedroom-Apartment in Strandnähe (7 Minuten zu Fuß) nur 15 Euro pro Person pro Nacht als eine Art Langzeitmiete (5 Wochen). Nicht zuletzt müssen wir hier in Neuseeland bis auf einzelne kostenpflichtige Campgrounds kaum für Unterkünfte zahlen, da hier das Konzept des Freedom Camping greift und wir daher überwiegend kostenlos auf Campgrounds übernachten.
durchschnittliche Kosten pro Hotelnacht: 15,45 € pro Person (2024: 14,15 €; 2023: 15,14 €; 2022: 12,04 €; 2021: 11,19 €; 2020: 11,58 €; 2019: 9,28 €; 2018: 8,53 €; 2017: 18,27 €; 2016: 9,10 €; 2015: 6,15 €; 2014: 9,33 €; 2013: 21,79 €; 2012: 18,82 €)
Kommentar: Zwar ist der Durchschnittspreis für 1 Hotelnacht im Vergleich zum letzten Jahr etwas angestiegen, wie eben erklärt hängt dies aber vor allem mit deutlich teureren Ländern zusammen. Würde man die (oft kostenlosen) Campgrounds in Neuseeland herausrechnen, würde man auf 17,11 € pro Person pro Nacht für den Rest des Jahres kommen. Und errechnet man ausschließlich den Durchschnittspreis aller Südsee-Unterkünfte, ergibt dies 18,42 €. Für weniger als 20 Euro pro Person haben wir also in nahezu jedem der besuchten Pazifik-Länder in einigen der von der Lage her spektakulärsten Strand-Unterkünfte (wenn auch auf sehr einfachem Niveau) übernachtet – in einer Region, wo die meisten Menschen denken, dass jedes Hotel mindestens 200 Euro pro Nacht kostet.

Sonstiges
Mietwagen-Anmietungen im Links- und Rechtsverkehr: 0 / 1 (Rechts: Honolulu; Links: n/a) (Zahl 2024: 1/0; Zahl 2023: 0/1; Zahl 2022: 0/1; Zahl 2021: 0/0; Zahl 2020: 0/3; Zahl 2019: 2/8; Zahl 2018: 0/6; Zahl 2017: 0/4; Zahl 2016: 0/7; Zahl 2015: 0/4; Zahl 2014: 3/2; Zahl 2013: 4/4; Zahl 2012: 3/1)
Kommentar: Es bleibt dabei, Mietwagen-Unternehmen können mit uns kein Geld verdienen. Immerhin haben wir uns jetzt einen Campervan in Neuseeland gekauft, sodass wir im letzten Monat 2025 doch knapp 2000 Kilometer selbst auf den Straßen gefahren sind – und dies auch in den ersten Monaten 2026 tun werden.
Besuchte Unesco-Weltnatur-/kulturerbestätten: 7
– Archäologisches Ensemble von Tárraco in Tarragona (Spanien)
– Historisches Zentrum von Prag (Tschechische Republik)
– Kolonialstadt von Santo Domingo (Dominikanische Republik)
– Lonja de la Seda in Valencia (Spanien)
– Medina von Marrakesch (Marokko)
– Königliches Ausstellungsgebäude und Carlton-Gärten in Melbourne (Australien)
– Te Wahipounamu im Südwesten Neuseelands (Neuseeland)
(Zahl 2024: 18; Zahl 2023: 8; Zahl 2022: 18; Zahl 2021: 5; Zahl 2020: 5; Zahl 2019: 8; Zahl 2018: 5; Zahl 2017: 4; Zahl 2016: 3; Zahl 2015: 12; Zahl 2014: 21; Zahl 2013: 7; Zahl 2012: 9)

benutze Währungen: 19 (Australischer Dollar, Dominikanischer Peso, Euro, Fidschi-Dollar, Indische Rupie, Maledivische Rufiyaa, Marokkanischer Dirham, Mauritius-Rupie, Neuseeländischer Dollar, Salomonen-Dollar, Samoanischer Tala, Schweizer Franken, Singapur-Dollar, Tonganischer Pa’anga, Tschechische Krone, US-Dollar, Vanuatu-Vatu
(Zahl 2024: 19; Zahl 2023: 18; Zahl 2022: 15; Zahl 2021: 5; Zahl 2020: 7; Zahl 2019: 11; Zahl 2018: 5; Zahl 2017: 10; Zahl 2016: 7; Zahl 2015: 12; Zahl 2014: 25; Zahl 2013: 12; Zahl 2012: 8)

Höchster erfahrener Punkt: 2200+ Meter (auf dem Weg zum Bromo-Vulkan, Indonesien)
(2024: 2200+ Meter (auf dem Weh zum Bromo-Vulkan in Indonesien);
2023: 2000+ Meter (auf dem Weg zwischen Nairobi, Masai Mara und Lake Naivasha);
2022: 2500+ Meter (von Semuc Champey zum Atitlan-See);
2021: 3.680 Meter (Paso de Cortes, Mexiko);
2020: 3000+ Meter (Kolumbien);
2019: 1.846 Meter (Schweiz); 2018: 4.060 Meter (Ecuador))
Höchster erwanderter Punkt: 2.648 Meter (King Kong Hill, am Bromo-Vulkan, Indonesien, Start auf ca. 2.200 Metern)
(2024: 2.648 Meter (King Kong Hill am Bromo-Vulkan, Indonesien);
2023: 2.452 Meter (Ngong Hills, Kenia);
2022: 3.976 Meter (Acatenango, Guatemala);
2021: 4.020 Meter (Refugio de Altzomoni im Nationalpark Iztaccíhuatl-Popocatépetl);
2020: 3.976 Meter (Acatenango, Guatemala);
2019: 2.520 Meter (Italien);
2018: 3.098 Meter (Pico Duarte, Dominikanische Republik))
Das war mein kleiner statistischer Jahresrückblick.
Jetzt seid Ihr dran! Welche Zahlen sind bei Euch besonders interessant? Habt Ihr vielleicht sogar noch Ideen für spannende Kategorien, die ich hier mit aufnehmen kann? Habt Ihr Euch (statistische) Ziele für 2026 gesteckt?
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